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Modefirmen Moosach: 14 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Modefirmen

Brautmoden

Mit dem Begriff Brautmoden bezeichnet man Kleidung, die von der Braut am Tag der Hochzeitszeremonie und während den daran anschließenden Feierlichkeiten getragen wird. Brautmoden werden in darauf spezialisierten Geschäften verkauft. Dort wird eine fachgerechte Beratung für den "wichtigsten Tag im Leben" angeboten.
Oft werden Brautmoden extra für die Braut geändert. Dies erklärt auch die hohen Kosten für Brautmoden. Selten werden Brautmoden sogar nach Maß angefertigt, um eine besonders gute Passform zu garantieren. Seit einiger Zeit gibt es auch Anbieter für besonders günstige Brautmoden, sowie Geschäfte für Second Hand Brautmoden.
Zu den Brautmoden zählt man in erster Linie das Hochzeitskleid, das im europäischen Raum meist weiß gehalten ist. Dazu gehören ein Schleier, Brautschuhe, Unterbekleidung und diverse Accessoires wie Taschen, Schmuck und (lange) Handschuhe.

Geschichte der Brautmoden

Noch im Mittelalter war es gänzlich unüblich, für die Hochzeit eigens Brautmoden anzuschaffen. Geheiratet wurde in alltäglichen Kleidern. Auch in gehobenen Schichten wurden in der Regel keine Brautmoden angefertigt: Jede Frau heiratete im schönsten Kleid, das sich in ihrem Besitz befand. Erst mit dem wachsenden Einfluss der Kirche wurden die meisten Brautkleider in Weiß gehalten. Dabei handelt es sich aber keineswegs um eine Neuheit: Weiße Hochzeitskleider waren, kombiniert mit einem Blumenkranz auf dem Kopf, schon im Alten Rom gängige Brautmoden. Brautmoden in der Farbe Weiß sollten die Jungfräulichkeit der Braut symbolisieren, schließlich gilt Weiß als Farbe der Reinheit und Unschuld.
Der Schleier soll diese Symbolik unterstreichen. Die verschleierte Frau wird von ihrem Vater zum Traualtar geführt, wo der Bräutigam diesen symbolisch lüftet. Für diese Tradition gibt es verschiedene Interpretationen. Möglich ist zum Beispiel die Deutung, dass die Braut von diesem Zeitpunkt an in die Verfügungsgewalt des Bräutigams übergeht. Der Schleier wird häufig auch als Symbol für das Jungfernhäutchen der Braut, und somit ihre Unberührtheit, gesehen.
Zu beobachten ist, dass Brautmoden in hohem Maße aktuellen Modetrends folgen. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war der Stoff für Brautmoden knapp. In der Zeit des Wirtschaftsbooms der 50er Jahre wurden deshalb lange Kleider modern. Später ging der Trend zu kürzeren Kleidern über Miniröcke bis hin zum auffällig geschmückten Kleid im Barockstil. In den 90er Jahren feierten farbige Brautmoden ihr großes Comeback. In letzter Zeit ist auch bei den Brautmoden ein Retro-Stil zu beobachten, der alte Trends wieder aufgreift.

Brautmoden im Rest der Welt

Im asiatischen Raum waren Brautmoden lange Zeit von der Farbe Rot dominiert. Rot ist in Asien als Glücksfarbe bekannt. In Afrika existiert je nach kulturellen Wurzeln eine Vielzahl verschiedener traditioneller Brautmoden, die oft sehr bunt und fröhlich gestaltet sind. In Algerien, Tunesien und Marokko werden Brautmoden während der Zeremonie, die oft mehrere Tage dauert, sogar mehrere Male gewechselt.
Nach und nach setzt sich allerdings weltweit das "westliche Modell" mit der Farbe Weiß als dominierendes Element durch.

Moosach

Moosach

Moosach ist ein Stadtviertel im Nordwesten von München. Zusammen mit der Pressestadt, der Borstei und Hartmannshofen ergibt Moosach den Bezirk Moosach (10. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk Moosach ist in die beiden Bezirksteile Alt Moosach und Moosach-Bahnhof aufgeteilt. Moosach ist über 1000 Hektar groß und wird von 46000 Münchnerinen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Moosach

Moosach liegt nordwestlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze bildet der Westfriedhof. Im Osten wird Moosach von der Landshuter Alle begrenzt, im Westen von der Waldhornstraße. Im Norden reicht Moosach bis zum Rangierbahnhof München Nord der Deutschen Bahn.
Mit dem öffentlichen Nahverkehr ist Moosach äußerst gut zu erreichen. Moosach wird mit den U-Bahnlinien U3 und U1 von 2 U-Bahnlinien gleichzeitig bedient. Die beiden Linien treffen am Olympia-Einkaufszentrum aufeinander. Auf diese Weise sind sowohl die Münchner Innenstadt als auch der Hauptbahnhof schnell und ohne Umsteigen erreichbar. In naher Zukunft soll die U1 bis zum Moosacher Bahnhof weitergeführt werden, wo zusätzlich die S-Bahnlinie S1 hält. Die S1 verbindet Moosach direkt mit dem Münchner Flughafen im Erdinger Moos. Darüber hinaus verkehren in Moosach zahlreiche Buslinien sowie eine Tram- und eine Nachttramlinie.
Auch für Autofahrer ist Moosach äußerst gut erreichbar: Die Lage direkt am Mittleren Ring ermöglicht eine schnelle Fortbewegung zu den verschiedensten Zielen im Münchner Stadtgebiet. Zusätzlich sind der Münchner Autobahnring (A99) und somit die Autobahnen rund um München von Moosach aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.

Geschichte von Moosach

Moosach kann auf eine über 1200-jährige Geschichte zurückblicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Moosach im Jahre 807. Damit ist Moosach erheblich älter als München, das 1158 gegründet wurde. Die St. Martinskirche in Moosach ist eine der ältesten Kirchen in ganz München.
1810 entstand ein Steuerdistrikt mit dem Namen Moosach, der mit dem heutigen Moosach in weiten Teilen übereinstimmt. 1913 erfolgte die Eingemeindung von Moosach in die Stadt München. Einen städtebaulichen Boom erlebte Moosach in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Zuvor war Moosach eher dörflich geprägt.

Moosach heute

Obwohl sich im Zuge der Industrialisierung verschiedene Industriebetriebe in Moosach ansiedelten, ist Moosach bis heute vor allem ein Wohnviertel. Moosach gilt als Stadtteil mit eher geringer Wohndichte. In Moosach ist man mit einem Mix aus Einfamilienhäusern, Zweifamilienhäusern und etwas größeren Wohnsiedlungen, die aus Mehrfamilienhäusern bestehen, konfrontiert. Die bekannteste Wohnsiedlung in Moosach ist hierbei die Borstei, die Ende der 20er Jahre entstand.
Einen modernen Charakter haben die Olympia Pressestadt sowie das Olympia Einkaufszentrum (OEZ) und die angrenzenden Wohngebiete, die erstmals moderne städtebauliche Formen in Moosach einführten. Mit dem Hochhaus Uptown Munich steht in Moosach Münchens zweitgrößtes Bauwerk (nach dem Olympiaturm im nahe gelegenen Olympiapark).