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Brancheninfo: Möbel

Möbel München


Der Begriff Möbel (auch Mobiliar), bezeichnet Einrichtungsgegenstände in Innenräumen, wie in Wohnungen oder Büros, seltener auch in Außenbereichen wie Gärten oder Parkanlagen. Möbel (Singular: Möbelstück) sind meist zweckgebunden und dienen der Lagerung von Menschen, Tieren oder Gegenständen, indem sie Gegenstände aufnehmen, eine Ablagefläche darstellen oder eine Sitzgelegenheit bieten. Dasselbe, nur deutlich teurer, vor allem in München, bieten auch Designermöbel.
Der Begriff kommt aus dem Lateinischen (mobilis = beweglich) und steht im Gegensatz zu den Immobilien, also den unbeweglichen Dingen. Den Begriff Möbel benutzt man normalerweise im Plural, Mobiliar hingegen im Singular.

Als Einrichtung bezeichnet man die Gesamtheit der Elemente, die als funktionale und/oder gestaltende Elemente architektonische Räume in München (seltener Landschaftsräume) mitprägen, die aber selbst nicht Teil der baulichen Struktur (bzw. der Natur oder Landschaft) sind, sondern Teil der Innenraumgestaltung (bzw. Außenraumgestaltung) sind. Viele Menschen gestalten ihre Einrichtung dabei selbst. Wer jedoch nicht ganz sicher ist, wie er seine Möbel im Raum platzieren soll, kann sich zudem die Hilfe eines Raumausstatters holen.

Wo kann man Möbel in München kaufen?

In München gibt es, wie in jeder Großstadt auch, zahlreiche Möglichkeiten Möbel zu kaufen. Jedoch befinden sich die meisten großen Möbelhäuser eher am Rande Münchens, da es sich meist um große Gebäude mit einem hohen Bedarf an Grundfläche für Parkplatz, Ausstellungsfläche und Lager handelt. Hier findet man vom einfachen Regal bis hin zur komplett fertigen Einbauküche alles zum Thema Möbel. Kleinere Möbelgeschäfte bzw. Bettengeschäfte, Matratzengeschäfte, Polstereien und Geschäfte für Designermöbel, befinden sich eher an repräsentativeren Orten in der Innenstadt Münchens.
Eine der mit Sicherheit weltweit bekanntesten Möbelhausketten ist das schwedische Unternehmen Ikea, benannt nach den Anfangsbuchstaben seines Gründers Ingvar Kamprad, des elterlichen Bauernhof Elmtaryd und des dazugehörigen Dorfes Agunnaryd. Ikea ist vor allem dafür bekannt, dass man die Möbel im Möbelhaus selber aussucht, abholt und daheim selber aufbaut. Außerdem bietet das Unternehmen in seinen Restaurants schwedische Gerichte zu günstigen Preisen an. Jedoch sind in Deutschland auch die Möbelhäuser der XXXL-Kette, Segmüller und Höffner bekannt. Jeder hat seine eigenen Möbelhäuser an verschiedenen Orten der Stadt München untergebracht. Dennoch bieten alle drei Unternehmen ähnliche Hersteller und Möbel zu jedoch unterschiedlichen Preisen an. Wer keine Lust hat seine Wohnung mit Möbeln „von der Stange“ einzurichten und sich lieber ein paar Einzel- oder Luxusstücke wie ein Wasserbett leisten möchte, der sollte ein kleineres spezielles Möbelhaus aufsuchen.
Wer neue Möbel kauft, muss Platz schaffen. Alte Möbel sollte man jedoch nicht einfach wegschmeißen, denn man kann diese Möbel auch in einem Second-Hand Geschäft in München verkaufen oder  man entsorgt die Möbel auf dem Sperrmüll oder auf einem der vielen Wertstoffhöfe in München.

Was ist Mobiliar?

Die beiden Begriffe Möbel und Mobiliar stellen Oberbegriffe für eine Gruppe von Einrichtungsgegenständen dar. Neben Möbel sind auch Vorhänge, Teppiche, Zimmerpflanzen, etc. Teil der Einrichtung. Im Gegensatz zu diesen Elementen ist ein Möbelstück allerdings zweckgebunden und dient vorrangig der Lagerung von Mensch, Tier und Gegenständen im weitesten Sinne: der Aufbewahrung / Aufnahme von Gegenständen, dem Sitzen oder Liegen des Menschen (bzw. von Tieren), als Grundlage zum Verrichten von Tätigkeiten. Die Einteilung in bestimmte Möbelgruppen ist nicht immer eindeutig und kann nach verschiedenen Kriterien erfolgen. Möbel sind objektartige Elemente, die in der Regel als selbständige in sich stabile Körper im Raum stehen, damit unterscheiden sie sich z.B. von textilen Elementen der Innenraumgestaltung, die als flächige Elemente hängen oder an die Wand gespannt werden.

Im Gegensatz zu früher, als Möbel oftmals in mühsamer Handarbeit hergestellte Einzelstücke waren, werden Möbel heute zumeist industriell, maschinell gefertigt. Deshalb arbeitet ein Möbel-Schreiner (auch Tischler genannt) weniger in eigenen Werkstätten sondern in Möbelwerken. Die fertigen Erzeugnisse werden dann in Möbelhäusern, z.B. in München, ausgestellt und verkauft. Wer etwas mehr Geld ausgeben will um sich etwas Exklusives zu leisten, kann sich auch sogenannte Designermöbel zulegen. Designermöbel werden von bekannten Designern entworfen, kosten mehr Geld und sollen das Raumambiente durch ihre Anwesenheit deutlich erhöhen. Zugleich sollen sie aber auch zeigen, dass es sich bei dem Besitzer um eine Person handelt, der Wert auf sein Auftreten legt und dazu bereit ist eine Menge Geld dafür aus zu geben, um sich solche Designermöbel zu leisten. Aber auch heute gibt es immer noch Unternehmen, die handgefertigte und „maßgeschneiderte“ Möbel anbieten. Dies sind meist Schreiner, die hauptsächlich für Unternehmen o.ä. Möbel nach speziellen Maßen anfertigen. Dies trifft vor allem dann zu, wenn es sich um besonders verkantete oder extravagant geschnittene Räume handelt, in denen man keine Serienfertigung unterbringt.


Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.