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Möbel Agentur Milbertshofen: 5 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Möbel Agentur

Betten

Bett (Plural: Betten) bezeichnet ein Möbelstück, auf dem man Schlafen kann. Betten bestehen hauptsächlich aus einem Rahmen, einem Bettkasten und einer Matratze, oft zählt man auch Bettdecke, Kopfkissen und die Bettwäsche (Bettbezug, Bettlaken) dazu.
"Ins Bett gehen" sagt man, wenn man sich zur Ruhe legen möchte - dabei spielt bei dem Ausspruch oft keine Rolle, ob tatsächlich Betten vorhanden sind oder ob man sich (beispielsweise bei einer Expedition) in ein Zelt oder in eine Hängematte legt.
Ein Unternehmen für Betten verkauft neben diesen meist noch Matratzen, Bettfedern, Bettwaren und Bettwäsche. Einige Geschäfte haben sich auf besondere Betten wie beispielsweise Wasserbetten oder Betten aus Naturmaterialien spezialisiert.

Geschichte der Betten

Betten kannte man bereits im alten Ägypten, allerdings verwendete man die Schlafstätten damals nicht nur zum Ruhen, sondern auch als Liege beim Essen, denn damals trennte man den Schlaf- und den Wohnbereich nicht. Betten waren reich verziert, die Perser beispielsweise schmückten ihre Betten mit Metall, Elfenbein und Perlmutt.
Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Betten wie Leichenbett, Ehebett, Speisesofa und Ruhebett - der lateinische Begriff "lectus" beschreibt eine Vielzahl von Betten. Betten waren im alten Rom ein Luxus der Oberschicht - die einfache Bevölkerung schlief auf Matratzen, Strohsäcken oder auf dem Boden.
Im Mittelalter kamen prächtige Betten in Mode, man schlief in großen Himmelbetten, verzierte die Ruhestätten kunstvoll, an manchen Höfen standen sogar Paradebetten, die man nicht benutzte, sondern die nur zur Zierde in den Prunkgemächern standen.
Im 18. Jahrhundert entwickelte man die Federbetten und produzierte diese massenweise. Die kunstvollen Verzierungen verschwanden wieder, stattdessen bestanden Betten nun aus Materialien wie Eisen und Holz. Betten wurden billiger, so dass sich größere Teile der Bevölkerung diesen "Luxus" erlauben konnten.

Arten von Betten


Man unterscheidet zwischen folgenden Formen von Betten:

- Babybett/Kinderbett: Diese Bettformen sind kleiner als Erwachsenenbetten und oft durch ein Gitter umgeben, so dass Kinder und Babys nicht aus dem Bett herauskrabbeln können. Oft lassen sich einige Stäbe entfernen, so dass Kinder herausklettern können.
- Etagenbett/Stockbett: Etagenbetten sind Betten, bei denen zwei oder mehr Schlafstätten übereinander gelagert sind. Das spart Platz. Etagenbetten findet man oft in Jugendherbergen, Wanderhütten oder Kasernen.
- Bettgestell mit Matratze: Hierbei handelt es sich um ein Bettgestell aus Holz oder Metall, ein Lattenrost und eine Matratze. Das Bettgestell mit Matratze ist heutzutage die häufigste Form eines Bettes. Dabei gibt es verschiedene Formen wie Doppelbetten, Ehebetten oder Gästebetten.
- Feldbett: Ein Feldbett ist ein handliches Gestell (meist aus Aluminium), das beim Aufklappen ein einfaches Bett ergibt. Feldbetten werden oft beim Militär eingesetzt, um den Soldaten im Kriegseinsatz ("im Feld") eine Schlafmöglichkeit zu bieten. Viele Feldbetten lassen sich mit Moskitonetzen umspannen und bieten so einen mechanischen Schutz gegen Insekten.
- Futon: Ein Futon ist eine einfache Matratze kombiniert mit einem niedrigen Holzgestell. Diese Form eines Bettes kommt aus Japan, wird hierzulande aber eher seltener eingesetzt.
- Pflegebett: Ein Pflegebett ist ein normales Bett, das aber erstens oft verstellbar in der Liegefläche und der Liegehöhe ist und zweitens an der Seite durch Gitter abgeschlossen wird. So lässt sich die Liegehöhe an pflegebedürftige Kranke anpassen und ein versehentliches Herausfallen vermeiden.
- Wasserbett: Ein Wasserbett ist eine spezielle, mit Wasser gefüllte Matratze. Besonders für Dekubituspatienten stellen Wasserbetten auch eine Möglichkeit der Linderung der Schmerzen dar. Für "normale" Anwender ist ein Wasserbett einfach bequem.

Daneben gibt es noch weitere Formen von Betten wie Seniorenbett, Luftbett, Stillbett, Tagesbett, Hochbett und Himmelbett.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.