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Möbel Agentur Riem: 3 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Möbel Agentur

Betten

Bett (Plural: Betten) bezeichnet ein Möbelstück, auf dem man Schlafen kann. Betten bestehen hauptsächlich aus einem Rahmen, einem Bettkasten und einer Matratze, oft zählt man auch Bettdecke, Kopfkissen und die Bettwäsche (Bettbezug, Bettlaken) dazu.
"Ins Bett gehen" sagt man, wenn man sich zur Ruhe legen möchte - dabei spielt bei dem Ausspruch oft keine Rolle, ob tatsächlich Betten vorhanden sind oder ob man sich (beispielsweise bei einer Expedition) in ein Zelt oder in eine Hängematte legt.
Ein Unternehmen für Betten verkauft neben diesen meist noch Matratzen, Bettfedern, Bettwaren und Bettwäsche. Einige Geschäfte haben sich auf besondere Betten wie beispielsweise Wasserbetten oder Betten aus Naturmaterialien spezialisiert.

Geschichte der Betten

Betten kannte man bereits im alten Ägypten, allerdings verwendete man die Schlafstätten damals nicht nur zum Ruhen, sondern auch als Liege beim Essen, denn damals trennte man den Schlaf- und den Wohnbereich nicht. Betten waren reich verziert, die Perser beispielsweise schmückten ihre Betten mit Metall, Elfenbein und Perlmutt.
Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Betten wie Leichenbett, Ehebett, Speisesofa und Ruhebett - der lateinische Begriff "lectus" beschreibt eine Vielzahl von Betten. Betten waren im alten Rom ein Luxus der Oberschicht - die einfache Bevölkerung schlief auf Matratzen, Strohsäcken oder auf dem Boden.
Im Mittelalter kamen prächtige Betten in Mode, man schlief in großen Himmelbetten, verzierte die Ruhestätten kunstvoll, an manchen Höfen standen sogar Paradebetten, die man nicht benutzte, sondern die nur zur Zierde in den Prunkgemächern standen.
Im 18. Jahrhundert entwickelte man die Federbetten und produzierte diese massenweise. Die kunstvollen Verzierungen verschwanden wieder, stattdessen bestanden Betten nun aus Materialien wie Eisen und Holz. Betten wurden billiger, so dass sich größere Teile der Bevölkerung diesen "Luxus" erlauben konnten.

Arten von Betten


Man unterscheidet zwischen folgenden Formen von Betten:

- Babybett/Kinderbett: Diese Bettformen sind kleiner als Erwachsenenbetten und oft durch ein Gitter umgeben, so dass Kinder und Babys nicht aus dem Bett herauskrabbeln können. Oft lassen sich einige Stäbe entfernen, so dass Kinder herausklettern können.
- Etagenbett/Stockbett: Etagenbetten sind Betten, bei denen zwei oder mehr Schlafstätten übereinander gelagert sind. Das spart Platz. Etagenbetten findet man oft in Jugendherbergen, Wanderhütten oder Kasernen.
- Bettgestell mit Matratze: Hierbei handelt es sich um ein Bettgestell aus Holz oder Metall, ein Lattenrost und eine Matratze. Das Bettgestell mit Matratze ist heutzutage die häufigste Form eines Bettes. Dabei gibt es verschiedene Formen wie Doppelbetten, Ehebetten oder Gästebetten.
- Feldbett: Ein Feldbett ist ein handliches Gestell (meist aus Aluminium), das beim Aufklappen ein einfaches Bett ergibt. Feldbetten werden oft beim Militär eingesetzt, um den Soldaten im Kriegseinsatz ("im Feld") eine Schlafmöglichkeit zu bieten. Viele Feldbetten lassen sich mit Moskitonetzen umspannen und bieten so einen mechanischen Schutz gegen Insekten.
- Futon: Ein Futon ist eine einfache Matratze kombiniert mit einem niedrigen Holzgestell. Diese Form eines Bettes kommt aus Japan, wird hierzulande aber eher seltener eingesetzt.
- Pflegebett: Ein Pflegebett ist ein normales Bett, das aber erstens oft verstellbar in der Liegefläche und der Liegehöhe ist und zweitens an der Seite durch Gitter abgeschlossen wird. So lässt sich die Liegehöhe an pflegebedürftige Kranke anpassen und ein versehentliches Herausfallen vermeiden.
- Wasserbett: Ein Wasserbett ist eine spezielle, mit Wasser gefüllte Matratze. Besonders für Dekubituspatienten stellen Wasserbetten auch eine Möglichkeit der Linderung der Schmerzen dar. Für "normale" Anwender ist ein Wasserbett einfach bequem.

Daneben gibt es noch weitere Formen von Betten wie Seniorenbett, Luftbett, Stillbett, Tagesbett, Hochbett und Himmelbett.

Riem

Riem

Riem ist ein Stadtviertel im Münchner Osten, das zusammen mit Trudering den Stadtbezirk 15 Trudering-Riem bildet. Riem wird im Norden durch Dornach, im Osten durch Feldkirchen bzw. Gronsdorf, im Süden durch Trudering und im Westen durch Berg am Laim bzw. Bogenhausen begrenzt. Momentan leben in Trudering und Riem rund 48.000 Einwohner auf einer Fläche von 2200 Hektar.
Riem ist ein aufstrebendes Stadtviertel, das allerdings erst in den letzten Jahren Beliebtheit erlangt. Der Grund ist der alte Riemer Flughafens, der die Bewohner mit Lärm und Schmutz eindeckte. Seit dem Wegzug des Flughafens hat sich Riem aber zum Positiven hin verändert: Neue Büro- und Gewerbeflächen sind entstanden, Häuser wurden gebaut und die Neue Messe Riem lockt jährlich zehntausende Besucher.

Geschichte von Riem

Wie archäologische Funde beweisen, lebten bereits 700 vor Christus Menschen auf dem Gebiet des heutigen Riem. Die erste urkundliche Erwähnung fand aber viel später statt - nämlich im Jahre 957 als "Riema". Der Name soll von dem Wort "Gürtel" abstammen, da Riem damals wie ein Gürtel um die Kirche herum gebaut wurde.
1818 wurde Riem zur eigenen Gemeinde ernannt. Kurz darauf wurde es organisatorisch zu Dornach hinzugerechnet, einem Gebiet im heutigen Aschheim. Riem wurde 1937 nach München eingemeindet. Bis 1992 litt Riem unter den Folgen des Flughafens Riem: Kaum jemand wollte in eine Gegend ziehen, in der man dem Fluglärm ausgesetzt war.
Als der Flughafen aber wegzog, fing die rasante Bautätigkeit in Riem an: Auf dem Gelände des ehemaligen Airports entstanden das Messegelände und zahlreiche Wohnungen. Außerdem öffneten die Riem Arcaden ihre Pforten, ein heute in Riem beliebtes Einkaufszentrum mit zahlreichen Boutiquen, Läden, Restaurants und einem Hotel.

Riem heute

In den vergangenen Jahren hat Riem einen deutlichen Aufschwung erlebt: Das Viertel im Münchner Osten wird immer beliebter, die Preise für Wohnraum steigen an. Besonders attraktiv ist für die Bewohner auch die Nähe zum Riemer Park, der auch oft nur als "BUGA-Park" bezeichnet wird, da hier die Bundesgartenschau 2005 stattfand.
In Riem und Trudering gibt es insgesamt zehn Schulen, zwei Bibliotheken und neun Sportanlagen. Vor allem im Gewerbegebiet Am Moosfeld hat sich heute viel Industrie und verarbeitendes Gewerbe angesammelt. Doch den Großteil der Arbeitsplätze in Riem stellt immer noch die Dienstleistungsindustrie.

Verkehrsanbindung in Riem

Die Verkehrsanbindung in Riem ist sehr gut - schließlich soll dafür gesorgt werden, dass die Messegäste schnell und bequem nach Riem kommen. Dafür sorgt unter anderem die U-Bahnlinie U2 mit der Endstation Messestadt Ost und die schnelle Anbindung an die Autobahn A 94.
Weitere wichtige Straßen in Riem sind der Schatzbogen, die Riemer Straße, die Kreillerstraße und die Wasserburger Landstraße.