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Möbel Giesing: 3 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Möbel

Möbel

Der Begriff Möbel (auch Mobiliar), bezeichnet Einrichtungsgegenstände in Innenräumen, wie in Wohnungen oder Büros, seltener auch in Außenbereichen wie Gärten oder Parkanlagen. Möbel (Singular: Möbelstück) sind meist zweckgebunden und dienen der Lagerung von Menschen, Tieren oder Gegenständen, indem sie Gegenstände aufnehmen oder eine Sitzgelegenheit bieten.
Der Begriff kommt aus dem Lateinischen (mobilis=beweglich) und steht im Gegensatz zu den Immobilien, also den unbeweglichen Dingen. Den Begriff Möbel benutzt man normalerweise im Plural, Mobiliar hingegen im Singular. Beide beschreiben Einrichtungsgegenstände. Neben Möbel können auch noch Vorhänge, Zimmerpflanzen oder Teppiche Teil der Einrichtung sein.

Welche Produkte finden Sie in der Branche Möbel

Unternehmen, die Möbel herstellen und verkaufen, bieten meist folgende Produkte an: Wohnzimmermöbel, Schlafzimmermöbel, Esszimmermöbel, Kinderzimmermöbel, Badezimmermöbel, Küchenmöbel, Gartenmöbel, Parkmöbel und andere Einrichtungsgegenstände wie Parkett, Türen oder Gartendeko. Einige Hersteller fertigen Möbel nach Maß an, allerdings sind diese teurer als Möbel aus der Serienproduktion und der Kunde muss sich auf längere Wartezeiten einstellen.
Möbel kauft man in der Regel wegen ihrem Gebrauchswert und nicht - wie Kunstobjekte wegen ihrem ästhetischen Wert. Allerdings gibt es auch Möbel, die durch ihr Design oder ihr Alter zu Kunstgegenständen geworden sind. Anders als Werkzeuge oder Maschinen dienen sie nur der Aufnahme von Menschen, Tieren oder Gegenständen und produzieren nichts aktiv.

Arten von Möbel


Möbel kann man nach unterschiedlichen Kriterien kategorisieren, wie beispielsweise:
- nach der Stilrichtung: Postmoderne, Bauhaus, Historismus, Jugendstil, Gründerzeit, Biedermeier, Renaissance, Barock, Gotik oder Romantik
- nach dem verwendeten Material: Holzmöbel, Metallmöbel, Plastikmöbel, Pappmöbel, Korbmöbel, Polstermöbel oder Weichmöbel
- nach ihrer Funktion: Behältnismöbel, Sitzmöbel, Arbeitsmöbel, Kleinmöbel, Liegemöbel oder Ambientmöbel
- nach ihrer Konstruktion: Regal, Korpusmöbel, Tisch oder Freischwinger
- nach Bauart der raumumschließenden Flächen: Möbel in Brettbauweise, Rahmenbauweise oder Plattenbauweise
- nach der Tragkonstruktion: Wangenmöbel, Stollenmöbel, Gestellmöbel, Möbel mit Sockeln oder Möbel mit Füßen
- nach den Verwendungsbereichen: Wohnmöbel, Labormöbel, Straßenmöbel, Stadtmöbel, Parkmöbel, Gartenmöbel, Küchenmöbel, Büromöbel oder Erdmöbel

Möbelbau

Der Möbelbau bezeichnet die Herstellung von Möbeln. Das Handwerk gehört zu den ältesten der Geschichte. Wie viele Handwerke hat sich der Möbelbau im Zeitalter der Industrialisierung von Grund auf verändert. Betriebe stellten keine Einzelstücke mehr her, sondern fertigten Möbel in Massen- und Serienproduktion. Dementsprechend hat sich der Beruf des Tischlers (auch Schreiner genannt) im Laufe der Zeit verändert - Tischler arbeiten häufig in Montagebetrieben oder im Bereich der Sonderanfertigung von Möbeln und stellen in der Regel kaum noch Einzelstücke her.

Giesing

Giesing

Giesing ist ein Stadtteil von München und liegt am östlichen Hochufer der Isar. Im Norden grenzt Giesing an Haidhausen, im Osten an Ramersdorf, im Süden an Perlach bzw. Fasangarten und im Westen an die Au - allerdings wir die Au manchmal (zumindest teilweise) auch zu Giesing dazugezählt.
Giesing ist in zwei Bezirke aufgeteilt: In den Stadtbezirk 17 Obergiesing und den Stadtbezirk 18 Untergiesing-Harlaching. In ganz Giesing leben momentan rund 92.000 Menschen auf einer Fläche von ca. 1400 Hektar. In Giesing leben unterdurchschnittlich wenige junge Leute, dem Stadtviertel droht eine Überalterung. In Giesing leben außerdem viele qualifizierte Erwerbstätige - Giesing verliert zunehmend das Image des Arbeiterviertels.

Geschichte von Giesing

Das erste Mal wurde Giesing im Jahre 790 urkundlich erwähnt - damals noch unter den Namen "Kyesinga". Große Bedeutung erlangte Giesing im Mittelalter, als hier immer mehr Tagelöhner wohnten, die in München keine Wohnung fanden. Außerdem gab es in Giesing Institutionen, welche die Münchner nicht bei sich haben wollten, wie beispielsweise Irrenanstalt, Krankenhaus und Friedhof.
Giesing wurde 1854 nach München eingemeindet. Im Jahre 1936 wurde Giesing nach dem heutigen Muster in Obergiesing und Untergiesing-Harlaching aufgeteilt. Ein wichtiger geschichtlicher Aspekt von Giesing sind auch die Gefechte der "Roten Armee" und der Weißgardisten 1919. Auch das später errichtete Gefängnis Stadelheim, wo im Laufe der NS-Zeit hunderte Menschen hingerichtet wurden, ist mit dem Namen Giesing eng verknüpft.
Im Gegensatz zu Obergiesing blickt Untergiesing auf eine kurze Geschichte zurück: Es entstand erst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Charakteristisch für Untergiesing waren die kleinen Herbergen bzw. Arbeiterwohnungen, die man heute noch in dem Bereich rund um die Pilgersheimer Straße sehen kann.

Giesing heute

Giesing ist heute ein gut durchmischter Stadtteil - sowohl in Anbetracht der Bevölkerung als auch der Bebauung. In Giesing gibt es Einfamilienhäuser, Kleinsiedlungen, Geschosswohnungen und Blockbauten. Während in Giesing früher vor allem viel Industrie angesiedelt war, hat sich das Bild nun geändert: Der Dienstleistungssektor stellt heute den Großteil der Arbeitsplätze.
Giesing ist auch für Familien interessant, weil es in den beiden Stadtbezirken zusammen 28 Schulen gibt sowie 27 Sportanlagen, ein Freibad, ein Hallenbad, ein Theater, ein Kino und vier Bibliotheken. Unter Fußballfans ist Giesing wegen dem Stadion an der Grünwalder Straße bekannt. Das Stadion soll nun zwar abgerissen werden, viele Fans aus Giesing und ganz München wollen das Stadion aber erhalten.

Verkehrsanbindung in Giesing

Giesing liegt zentral in München und ist deshalb ideal an das Münchner Straßennetz angebunden. Über den Mittleren Ring gelangt man sowohl schnell in die Innenstadt als auch auf diverse Autobahnen.
In Giesing halten die S-Bahnlinien S5 und S6 (Station Giesing) sowie die U-Bahnlinien U2 (Haltestellen Silberhornstraße, Untersbergstraße, Giesing) und U1 (Wettersteinplatz, St.-Quirin-Platz und Candidplatz) und diverse Bus- und Trambahnlinien.