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Möbelschreiner Bogenhausen: 5 Einträge gefunden

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Branche: Möbelschreiner Bogenhausen
Möbelschreiner Bogenhausen
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Brancheninfo: Möbelschreiner

Schreiner

Ein Schreiner (auch Tischler genannt) verarbeitet Holz und Holzprodukte und fertigt Möbel und Einrichtungen aus Holz. Schreiner arbeiten in einer Schreinerei (oder Tischlerei), Bauschreiner sind auf Baustellen tätig und fertigen dort Fenster, Türen und Treppen für Neubauten. Das Handwerk ging aus dem Beruf des Zimmerers hervor.
Die Bezeichnung Schreiner kommt von dem Wort "Schrein", was Truhe, Sarg oder Schrank bedeuten kann. Tischler kommt von "Tisch" - früher bezeichnete man Kisten auch als Tisch. Schreiner sagt man meist in Bayern, im Ruhrgebiet, in Hessen, in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg und im Saarland. In Nord-, West-, und Ostdeutschland, Österreich und Südtirol hingegen bezeichnet man den Beruf eher als Tischler.

Aufgaben eines Schreiners

Schreiner fertigen Einbauschränke nach Maß, Fenster, Holzdecken, Treppen, Küchen, Türen und Tore und bieten oft auch Altbausanierungen, Innenausbau, Ladenbau und Messebau an. Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Überall dort, wo Holz verwendet wird, kommen Schreiner zum Einsatz.
Ein Schreiner benutzt bei seiner Arbeit Werkzeuge wie Sägen (Schweifsäge, Gratsäge, Furniersäge), Hobelwerkzeuge (Doppelhobel, Elektrohobel, Schiffhobel), Stemmwerkzeuge (Stechbeitel, Hohlbeitel, Lochbeitel), Handmaschinen (Akkuschrauber, Staubsauger, Handhobelmaschine), stationäre Maschinen (Pendelkreissäge, Tischfräse, Langlochbohrmaschine) und weitere Werkzeuge wie Wasserwaagen, Zangen, Holzraspel oder Zirkel.

Die Geschichte des Schreiners

Der Beruf des Schreiners ist seit je her ein Handwerk mit Tradition. Bereits sehr früh gab es eine festgelegte Ordnung mit den Ständen Lehrling, Geselle und Meister. Das Berufsbild wurde durch die Industrialisierung weitgehend verändert. Oft stellt man sich unter einem Schreiner einen Handwerker im Stil von Meister Eder aus der Serie "Pumuckl" vor, doch inzwischen fertigen Schreiner immer weniger Möbel (etwa acht Prozent Anteil am deutschen Möbelmarkt) und beschäftigen sich mit anderen Tätigkeiten.
Während in den 80ern und 90ern Schreiner noch ein beliebter Ausbildungsberuf war, sind die Zahlen momentan rückläufig: seit etwa fünf Jahren ist der Andrang auf den Beruf um die Hälfte zurückgegangen. Wer in Deutschland Schreiner werden will, kann sich entweder zum Tischler beziehungsweise Schreiner (im Handwerk) oder zum Holzmechaniker (in der Industrie) ausbilden lassen. Die beiden Ausbildungen verlaufen ähnlich.
Ein angehender Schreiner muss eine dreijährige Ausbildung durchlaufen, bei der das erste Jahr auf die Berufsschule geht, wo theoretische und praktische Ausbildungsgrundlagen stattfinden. Das zweite und dritte Ausbildungsjahr hilft der Azubi dann in einer Schreinerei mit. Nach drei Jahren erhält der Azubi einen Gesellenbrief. Danach kann der Geselle entweder einen Meisterbrief erwerben oder sich auf der Fachschule zum "staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Holztechnik" fortbilden. Alternativ steht die Ausbildung zum Restaurator offen.

Bogenhausen

Bogenhausen

Der Begriff Bogenhausen bezeichnet einen Stadtteil im Münchner Nordosten, der den Stadtbezirk 13 Bogenhausen bildet. Bogenhausen grenzt im Norden an Unterföhring, im Osten an das Riemer Reitgelände, im Westen an die Isar und im Süden an die Autobahn A94.
Momentan leben rund 73.000 Menschen in Bogenhausen auf einer Fläche von 2371 Hektar. In Bogenhausen leben viele Singles: Über 50 Prozent der Bevölkerung besteht aus Ein-Personen-Haushalten. Die Sozialstruktur ist sehr ausgewogen, in Bogenhausen sind sowohl mittlere als auch höhere Einkommensschichten vertreten.

Geschichte von Bogenhausen

Bogenhausen wurde 768 erstmals urkundlich erwähnt - damals allerdings noch unter dem Namen "pupinhusir", was so viel wie "die Häuser des Pubo" bedeutet. Bogenhausen wurde 1892 nach München eingemeindet und entwickelte sich von da an zu einem Viertel mit vielen Villen für Besserverdiener, was auch an dem Prestige des nahe gelegenen Herzogparks liegt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden in Bogenhausen nach und nach auch größere Wohnanlagen wie die Parkstadt Bogenhausen, die von 1955 bis 1957 gebaut wurde. Weitere Großwohnanlagen rund um Bogenhausen folgten in den Jahren danach in Oberföhring, Englschalking, Johanneskirchen, Daglfing und Denning. Allerdings sieht man in den meisten dieser ehemaligen Dörfer die ursprüngliche dörfliche Struktur.

Bogenhausen heute

Auch heute noch gilt Bogenhausen als Adresse für Münchens Besserverdiener. Vor allem in Alt-Bogenhausen stehen noch viele große und imposante Villen - auch welche des Jugendstils. In anderen Ecken wiederum dominieren Hochhäuser und moderne Bürogebäude das Bild von Bogenhausen. In Bogenhausen gibt es nur wenig Industrie - ein Großteil der Arbeitsplätze entfällt auf das Dienstleistungsgewerbe. Neben dem Bürostandort Arabellapark ist hier auch das Krankenhaus Bogenhausen von großer Bedeutung.
Für Touristen und auch Münchner interessant ist Bogenhausen wegen seinem breiten Angebot an Kultur und Sehenswürdigkeiten. Erwähnenswert sind unter anderem das Prinzregententheater am Prinzregentenplatz und der Friedensengel in der Prinzregentenstraße. Bekannt ist Bogenhausen auch für seine Rokoko-Kirche St. Georg.
Bogenhausen bietet für Familien ein breites Spektrum an Schul- und Freizeitangeboten: In Bogenhausen gibt es unter anderem 24 Sportanlagen, ein Freibad, ein Hallenbad, 24 Schulen, elf Bibliotheken, zwei Theater und zwei Kinos.

Verkehrsanbindung in Bogenhausen

Bogenhausen ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Neben einigen Buslinien verkehren in Bogenhausen die S-Bahnlinie S8 (Haltestellen Daglfing, Englschalking, Johanneskirchen) und die U-Bahnlinie U4 (Prinzregentenplatz, Böhmerwaldplatz, Richard-Strauss-Straße, Arabellapark).
Daneben ist Bogenhausen auch für den Individualverkehr interessant. Wer nach Bogenhausen fahren möchte, kann das entweder über die Richard-Strauss-Straße, die Weltenburger Straße, die Effnerstraße, die Englschalkinger Straße - oder über die Autobahn A94.