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Motorradausrüstung Fürstenried: 1 Einträge gefunden

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Branche: Motorradausrüstung Fürstenried - weitere Einträge

Schretzlmeier

Motorradausrüstung Fürstenried
Tel.: (089) 7551010
Steinkirchner Str. 24
81475 München
, Fürstenried
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Brancheninfo: Motorradausrüstung

Motorrad

Ein Motorrad (amtliche Bezeichnung: Kraftrad, kurz Krad) ist ein einspuriges Kraftfahrzeug mit einem oder zwei Sitzen. Motorräder werden im Insiderjargon auch Bock, Hobel, Ofen, Karre oder Moped genannt. "Joghurtbecher" ist die nicht gerade schmeichelhafte Bezeichnung für ein Motorrad mit einer Verkleidung aus Kunststoff. Diese Bezeichnung verwendet man vor allem für sportliche Motorräder aus Japan.

Motorräder und Motorradzubehör

Eine Firma oder ein Geschäft, das sich auf Motorräder spezialisiert hat, verkauft Motorräder (neu und gebraucht) und vermietet diese, repariert Motorräder und verkauft Motorrad-Zubehör wie Schutzbekleidung (Helme, Protektoren), Motorradreifen oder Motorradersatzteile.

Die Geschichte des Motorrads

Das erste Motorrad der Welt war eigentlich eher eine Laufmaschine, die 1817 von Karl Drais erfunden wurde und als Pferdeersatz dienen sollte. Danach kamen Dampfmotorräder in Frankreich und in den USA auf. Das erste Serien-Motorrad ist die "Hildebrand und Wolfmüller" aus dem Jahr 1894. Wirklich gut fahrbar wurde das Motorrad aber erst durch eine Reihe von Erfindungen und Verbesserungen wie dem Spritzdüsenvergaser und der Magnetzündung.
1969 brachte Honda mit der CB 750 Four ein richtungsweisendes Fahrzeug auf den Motorradmarkt, denn bei diesem Kraftrad war ein Vierzylinder-Viertaktmotor verbaut. Später kamen auch kräftigere Motoren mit über 5 Liter Hubraum dazu, wie sie beispielsweise bei einigen Boss Hoss-Modellen verbaut sind.

Motorradtypen



Je nach Einsatz und Charakteristik kann man Motorräder in vier Typen unterteilen:

- Motorroller: Auch Scooter genannt, meist mit 50 oder 125 ccm Hubraum.
- Straßenmotorräder: Straßenmotorräder setzt man hauptsächlich im Straßenverkehr ein. Es gibt folgende Unterteilungen: Allrounder, Chopper, Cruiser, Cafe Racer, Naked Bike, Sporttourer, Streetfighter, Superbike, Supermoto, Supersportler und Tourer.
- Geländemotorräder: Ein Geländemotorrad ist ein Motorrad für den Einsatz abseits der Straße wie Enduro, Motocross, Scrambler, Speedway und Trial.
- Sonderformen: Folgende Sonderformen von Motorrädern sind noch auf dem Markt: Custombike, Dragster, Gespann, Lastenmotorrad, Pocket Bike, Ratbike, Steherrennen-Motorrad und Steilwand-Motorrad.

Die Technik im Motorrad

Ein Motorrad wird heutzutage meist von einem Viertakt-Ottomotor angetrieben. Zweitaktmotoren kommen immer seltener zum Einsatz, weil sie lauter sind und mehr Abgase produzieren als Viertaktmotoren. Ebenso finden sich kaum Dieselmotoren in einem Motorrad verbaut. Auch andere Antriebe wie Wasserstoff, Solar oder Hybrid sind bislang nicht verbreitet.
Der Motor überträgt die Kraft auf das Rad, in den meisten Fällen über eine Kette. Das Vorderrad wird nur bei wenigen Motorrädern zusätzlich zu dem Hinterrad angetrieben. Die Anordnung der Bedienelemente beim Motorrad unterscheidet sich von Typ zu Typ. Oft kommt folgende Kombination zum Einsatz: Die Gangschaltung bedient man mit dem linken Fuß, die Kupplung mit der linken Hand, das Gas und die Vorderradbremse mit der rechten Hand, die Bremse für das Hinterrad mit dem rechten Fuß. Der Schalter für den Blinker ist links, die Knöpfe für die Beleuchtung rechts. Große Unterschiede bestehen bei der Getriebebetätigung: Während man bei manchen Motorrädern den ersten Gang durch Druck von oben auf den linken Fußschalthebel einlegt und die höheren Gänge durch stufenweises Hochziehen des Schalthebels erreicht, ist das Schaltschema bei anderen Motorrädern wieder ganz anders.
Ein Motorrad erreicht die 100 km/h-Marke deutlich schneller als ein Auto, da es weniger Masse bewegen muss. Die leistungsstärksten Motorräder können Spitzengeschwindigkeiten über 300 km/h erreichen. Inzwischen werden in Motorrädern auch zahlreiche Sicherheitssysteme wie ABS oder ASC verbaut.

Fürstenried

Fürstenried

Fürstenried ist ein Stadtteil in München, der zusammen mit Solln, Obersendling, Forstenried und Thalkirchen den Stadtbezirk 19 "Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln" bildet. Fürstenried ist einer der südlichsten Stadtteile Münchens und grenzt an Neuried im Westen, Obersendling und Solln im Osten, Hadern und Südpark im Norden und Unterdill im Süden von München.
Momentan leben im Stadtbezirk 19 "Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln" fast 78.000 Menschen auf einer Fläche von 1775 Hektar. Der Anteil an Senioren an der Bevölkerung von Fürstenried ist mit 20 Prozent vergleichsweise hoch. In Fürstenried und den angeschlossenen Vierteln leben außerdem unterdurchschnittlich wenige Ein-Personen-Haushalte - Fürstenried ist ein Stadtviertel, in das besonders gerne Familien ziehen.

Geschichte von Fürstenried

Fürstenried wurde 1716 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt seinen Namen vom Kurfürsten Max Emanuel. Der Begriff "ried" steht dabei für Rodung, Fürstenried war also ein gerodetes Gebiet. Der Kurfürst ließ auf dem Gelände sein Schloss Fürstenried erbauen. Ursprünglich wurde der Ort nicht als Fürstenried bezeichnet, sondern als Poschetsried.
Fürstenried wurde im Januar 1912 nach München eingemeindet. Nachdem die bayerische Monarchie 1918 endete, wanderte das Schloss in den Besitz der Kirche über. Noch heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel in Fürstenried. Viele Münchner wissen allerdings gar nicht von der Existenz des kleinen Schlosses in Nymphenburg - einen Besuch ist es allemal wert.

Fürstenried heute

Fürstenried ist in München als Wohnsiedlung bekannt. Das typische Bild von Fürstenried prägen dabei die Wohnbauten der 60er Jahre. Damals galt Fürstenried als "Trabantenstadt". Wie in Forstenried stehen heute deshalb in Fürstenried große, hohe Betonbauten, die viele Wohnungen bereitstellen. Die bauliche Entwicklung sieht man gut am Beispiel des Sparkassenhochhauses in Fürstenried, das bei der Einweihung in den 60er-Jahren als das größte Wohnhaus Bayerns galt.
Besonders Familien ziehen heute gerne nach Fürstenried. Die Möglichkeiten der Naherholung sind zahlreich: Zum einen sind die Isarauen in Solln sehr nahe, fährt man gen Süden, erreicht man bald den riesigen Forstenrieder Park. Daneben gibt es ein großes Angebot an Freizeiteinrichtungen in Fürstenried und den angeschlossenen Gebieten: Neben 23 Sportanlagen gibt es ein Hallenbad und ein Freibad, zwei Kinos, ein Theater, vier Bibliotheken und 20 Schulen. In Fürstenried gibt es nur wenig Industrie, viele Arbeitsplätze entfallen auf den Siemensstandort in der Hofmannstraße.

Verkehrsanbindung in Fürstenried

Fürstenried liegt zwar weit im Münchner Süden, ist aber besonders für Autofahrer gut an München angebunden, was an der nahen Autobahn A95 liegt. Auf ihr gelangt man schnell und bequem in das Zentrum der Stadt.
In Fürstenried hält die U-Bahnlinie 3 (Stationen Fürstenried West, Basler Straße und Forstenrieder Alle) und verschiedene Buslinien der MVG.