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Musikschule Berg am Laim: 6 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Musikschule

Musikschule München

Musikschule bezeichnet das systematische Erlernen eines Musikinstrumentes. Ein Musiklehrer bringt dem Schüler die theoretischen und praktischen Grundlagen und Feinheiten bei, die man benötigt, um ein Musikinstrument spielen zu können. Musikunterricht kann sowohl im Einzelunterricht, im Gruppenunterricht, an Instituten, Schulen, Volkshochschulen, Universitäten, Kursen oder privat erfolgen.
Am meisten nachgefragt wird in Deutschland der Musikunterricht für Gitarre, Keyboard, Klavier und Schlagzeug. Allerdings gibt es für fast jedes Instrument einen Musiklehrer. Musikschulen in der Nähe des eigenen Wohnortes findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Musikpädagogik an Musikschulen

Die Vermittlung und Aneignung von Musik bezeichnet man als Musikpädagogik. Musikpädagogik findet in jeder Musikschule statt. Bereiche der Musikdidaktik, elementare Musikpädagogik, Pädagogik des lebenslangen Lernens und die vergleichende Musikpädagogik.
Ein wichtiger Teil der Musikpädagogik für die Musikschule ist die Instrumentalpädagogik: Sie beschäftigt sich mit dem Unterricht von Instrumenten. Weitere wichtige Elemente bei der Gestaltung des Musikunterrichtes sind unter anderem die Themen Lampenfieber, Motivation, Üben und Lehrer-Schüler-Verhältnis.

Die Musikalische Früherziehung durch die Musikschule

Eine besondere Art von Musikschulen sind Kurse für Musikalische Früherziehung. Dabei wird Kindern bereits ab einem Alter von etwa drei Monaten auf spielerische Weise Instrumentenkunde und Singen beigebracht. Zwar beruht Musikalität einerseits auf einer Begabung, andererseits aber ist es nützlich, bereits früh die Grundsteine für einen späteren ausführlichen Musikunterricht zu legen.
So können Kinder in einem Kurs für Musikalische Früherziehung, mit anderen Fingerspielen und Handgelenkübungen machen, verschiedene Musikstile kennen lernen, Exkursionen mitmachen, beispielsweise in ein Tonstudio oder in ein Musikgeschäft, und allgemein Instrumente näher kennen lernen.

Instrumente in der Musikschule


Folgende Instrumente kann man in einer Musikschule erlernen:

- Tasteninstrumente: Bei einem Tasteninstrument entstehen die Töne durch das Anschlagen einer Taste. Der Spieler hat die Finger nicht direkt an dem Klangerzeuger anliegen, sondern setzt durch den Tastendruck einen Mechanismus in Gang, der den Ton erzeugt. Zu den bekanntesten Tasteninstrumenten zählen Klavier, Hammerklavier, Streichklavier, Cembalo, Clavichord, Orgel, Harmonium, Melodica, Akkordeon, Celesta, Keyboard, Piano, Hammond-Orgel, Mellotron und Claviorganum
- Zupfinstrumente: Zupfinstrumente sind Saiteninstrumente, bei denen die Saiten durch Anschlagen oder Anreißen einen Ton erzeugen. Zu Zupfinstrumenten zählen Gitarren (Westerngitarre, E-Gitarre, Akustikgitarre, Konzertgitarre), Zithern und Harfen. Am beliebtesten im Musikunterricht sind aber die verschiedenen Formen von Gitarren.
- Blasinstrumente: Blasinstrumente erzeugen einen Ton, indem der Bläser mit seiner Atemluft Schwingungen im Instrument erzeugt. Bei einigen Instrumenten wird der Luftstrom aber auch durch andere Quellen wie einen Luftsack oder Blasebalg erzeugt. In der Musikschule kommen meist folgende Blasinstrumente zum Einsatz: Flöte (Blockflöte, Querflöte, Panflöte), Klarinette, Saxophon, Schalmei, Oboe, Fagott, Dudelsack, Blechblasinstrumente, Hörner, Trompete, Mundharmonika und Akkordeon.
- Streichinstrumente: Bei Streichinstrumenten erzeugt der Musiker den Ton durch ein Streichen der Seiten mit einem Streichbogen, Streichrad oder der Hand. Zu den Streichinstrumenten, die man in einem Musikunterricht erlernen kann, zählen: Violine/Geige, Viola/Bratsche, Violoncello, Kontrabass und Gambe.
- Schlaginstrumente: Ein Schlaginstrument wird durch Schlagen oder Schütteln gespielt. Schlaginstrumente sind die wahrscheinlich ältesten Instrumente der Welt und dienten seit jeher schon dazu, einen Rhythmus zu erzeugen. Zu den heutigen Schlaginstrumenten zählt das Schlagzeug, Schlagwerk, Percussion und Stabspiele.

Berg am Laim

Berg am Laim

Der Begriff Berg am Laim bezeichnet ein Stadtviertel im Münchner Osten, das den Stadtbezirk 14 Berg am Laim bildet. In Berg am Laim wohnen momentan rund 37.000 Münchner auf einer Fläche von 631 Hektar - Berg am Laim ist somit einer der (flächen- und einwohnermäßig gesehen) kleinsten Stadtteile von München.
Berg am Laim wird im Westen von Haidhausen begrenzt, im Osten von Trudering, im Süden von Ramersdorf und im Norden durch Riem bzw. Bogenhausen. Früher gehörten Zamdorf und Steinhausen zu Berg am Laim, gehören nun aber seit der Neugliederung 1992 zu Bogenhausen hinzu.

Geschichte von Berg am Laim

Berg am Laim kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berg am Laim im Jahre 812 als "ad Perke". Der Zusatz "am Laim" folgte erst viel später, nämlich im Jahre 1430. Der Name von Berg am Laim setzt sich aus Berg (da das Stadtviertel erhöht ist) und Laim (das Dorf befand sich auf einer Löß-Lehm-Zunge der Münchner Schotterebene) zusammen. Interessant ist, dass Berg am Laim zwar geographisch zu Oberbayern gehörte, politisch aber wurde der heutige Stadtteil damals zum Kurfürstenbistum Köln zugerechnet.
Nachdem sich das Kurfürstenbistum Köln im Jahre 1801 auflöste, wanderte der Besitz von Berg am Laim nach Bayern. 1818 wurde Berg am Laim schließlich zur selbstständigen Gemeinde ernannt und 1913 nach München eingemeindet. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Berg am Laim zu einem Wohnviertel. Im Zuge des sozialen Wohnungsbaus wurden Großwohnsiedlungen wie Neuramersdorf in dem Stadtviertel errichtet.
Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung in Berg am Laim immer rascher an. Um diesem Wachstum und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Berg-am-Laim-Straße bzw. die Kreillerstraße vierspurig ausgebaut.

Berg am Laim heute

Heute ist Berg am Laim ein Stadtteil mit viel Neubautätigkeit. Seit dem Wegzug des Flughafens aus Riem spielt auch der Fluglärm keine Rolle mehr, so dass immer mehr Münchner in das zentrale, aber doch grüne Stadtviertel ziehen. Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Industrie und des Gewerbes. Viele Betriebe haben sich entlang der Bahnstrecke zwischen Trudering und Ostbahnhof angesiedelt.
Berg am Laim ist auch für Familien interessant, da es in dem Stadtviertel 17 Schulen, zwei Museen, zwei Bibliotheken und zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung dank elf Sportanlagen und einem Theater gibt. Außerdem ist der Riemer Park - besser bekannt als "BUGA-Park" - ganz in der Nähe und lockt mit einem künstlichen See, einem Kiosk sowie Beachvolleyballplätzen.

Verkehrsanbindung in Berg am Laim

Berg am Laim ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angebunden. Die wichtigste Straße ist die Berg-am-Laim-Straße bzw. Kreillerstraße, außerdem ist der Innsbrucker Ring als Teilstück des Mittleren Rings ganz in der Nähe.
Neben einer Trambahn- und verschiedenen Buslinien halten in Berg am Laim die S-Bahnlinien S2 und S4 (Haltestelle Berg am Laim) sowie die U-Bahnen U2 und U5.