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Brancheninfo: Namenschild

Bürobedarf

Mit dem Begriff Bürobedarf wird Material bezeichnet, das im Büroalltag verbraucht beziehungsweise verwendet wird. Häufig wird Bürobedarf auch als Büromaterial bezeichnet. Bürobedarf wird in Unternehmen und Institutionen quer durch alle Bereiche eingesetzt. Auch für Privatpersonen ist Bürobedarf relevant.
Nach dem Deutschen Steuerrecht kann Bürobedarf in Unternehmen oder von Selbstständigen in der Regel von der Steuer abgesetzt werden. Als Bürobedarf zählen hierbei alle Objekte, die einen Anschaffungswert bis zu 60 Euro haben und im beziehungsweise für das Büro eingesetzt werden.
Häufig werden Geschäfte, in denen Bürobedarf vertrieben wird, ebenfalls Bürobedarf genannt.

Vertrieb von Bürobedarf



Bürobedarf wird über zwei verschiedene Kanäle vertrieben:

- Einzelhandel: Häufig wird Bürobedarf im Einzelhandel erworben. Angeboten wird Bürobedarf dort in Schreibwarengeschäften, Kaufhäusern, in bestimmten Bereichen im Supermarkt sowie in auf Bürobedarf spezialisierten Geschäften. Wie in allen anderen Einzelhandelssparten existieren seit einiger Zeit auch für Bürobedarf diverse Discountangebote, durch die Bürobedarf besonders günstig zu erwerben ist.
- Großhandel: Für Unternehmen ist häufig der Bezug von Bürobedarf im Großhandel von wirtschaftlichem Vorteil. Hier kann der Bürobedarf besonders günstig und in großen Mengen eingekauft werden. Beim Kauf von besonders großen Mengen an Bürobedarf kann meist ein besonders guter Rabatt gewährt werden. Zusätzlich erfolgt häufig eine Lieferung des bestellten Bürobedarfs.

Formen von Bürobedarf

Wie bereits erwähnt werden alle Güter, die in einem Büro verbraucht oder benötigt werden, als Bürobedarf bezeichnet. Insbesondere gehören dazu:

- Verbrauchsgüter: wie zum Beispiel Papier und Kartuschen (bzw. Toner) für Drucker und Kopierer, die verschiedensten Schreibgeräte (wie Füller, Bleistifte, Kugelschreiber…), Zeichengeräte wie Lineale und Zirkel, Notizzettel, Wandkalender, Heftklammern etc. Diese Verbrauchsgüter machen einen großen Teil des Bürobedarfs aus. Zudem muss hier ständig Nachschub besorgt werden.
- Ordnungselemente: hier hält der Bürobedarf verschiedene Ordner- bzw. Ablagesysteme sowie Beschriftungssysteme bereit. Zusätzlich gibt es im Bürobedarf verschiedene Maschinen zur Aktenvernichtung. Bürobedarf hilft also, Verwaltungsvorgänge in einem Unternehmen zu erfassen, zu strukturieren und ordnungsgemäß und zeitsparend abzuwickeln.
- Kleine Bürogeräte: wichtig für jedes Büro sind Locher, Spitzer, Heftmaschine, Klebebandabroller und so weiter. Genau dieser ehe unscheinbare Bürobedarf gestaltet den Arbeitsalltag erheblich effizienter.
- Versand- und Verpackungsmaterialien: versendet ein Unternehmen regelmäßig Post oder Fracht an Kunden oder Geschäftspartner, kann es im Bürobedarf die erforderlichen Verbrauchsmaterialien wie Kartons, Umschläge sowie Verpackungs- und Polsterungsmaterial erwerben.

Nicht zum Bürobedarf gezählt werden originär größere Büromaschinen (wie Kopierer, Druckmaschinen etc...) und (größere) Büromöbel beziehungsweise ganze Büroeinrichtungen. Häufig werden diese aber von denselben Firmen vertrieben, wie der eigentliche Bürobedarf.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.