Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Naturhaar Lehel wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 8.415 mal besucht!
Es wurde keine Firma in der Branche 'Naturhaar' mit Ihrer Ortsangabe 'Lehel' gefunden,
aber wir haben folgende Firmen in der Branche gefunden:


Naturhaar Lehel: 24 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 20
Ergebnisseite:     1 | 2 | 3   Vorwärts  (von 3)
Branche - sortiert nach Entfernung
Ergebnisseite:     1 | 2 | 3   Vorwärts  (von 3)
Einträge von
1 - 20
Ähnliche Branchen - 12 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 5 Branchen gefunden

Brancheninfo: Naturhaar

Haarersatz München


Unter dem Begriff Haarersatz versteht man alle Maßnahmen, die dazu dienen, das Echthaar künstlich aufzufüllen oder zu ersetzen. Je nach Kunde kommen dabei unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Insbesondere meint man mit Haarersatz Methoden wie Perücken, Toupets, Haarverdichtung oder ähnliche Maßnahmen.
Eine Firma in München, die Haarersatz anbietet, verkauft beispielsweise Perücken und Toupets, die entweder aus Naturhaar oder aus Synthetik-Materialien bestehen. Einige Münchner Anbieter für Haarersatz stellen diesen auch nach Maß her, so dass eine ideale Passform gewährleistet ist. Manchmal kann man den Haarersatz mit der Krankenkasse abrechnen. Informationen zu Haarersatzanbietern in München erhält man einfach und bequem über das Branchenbuch die Münchner.

Geschichte vom Haarersatz

Die Geschichte vom Haarersatz ist keineswegs jung. Perücken als Haarersatz beispielsweise gab es bereits im alten Ägypten und im römischen Reich. Sowohl Männer aus auch Frauen benutzten damals schon Haarersatz. Richtig beliebt wurde der Haarersatz aber Jahre später - nämlich zu der Zeit des Barock.
Hier erlangten vor allem die Perücken große Beliebtheit. Man benutzte diese Form von Haarersatz, um das schüttere Haar zu bedecken, ganz nach dem Vorbild von Ludwig XIV. Der Haarersatz wurde so zu einem Standessymbol der damaligen Zeit und zu einem Kennzeichen der höfischen Kleidung. Der Haarersatz wurde damals aus Ross- oder Ziegenhaar, Hanf oder Flachs hergestellt.
In Deutschland verlangte man sogar eine Steuer auf Haarersatz. Bauern und Handwerker benutzten damals keine Perücken, Soldaten und Reisende oftmals eher kurze Modelle. Die unteren Schichten durften ihren Haarersatz - ganz im Gegenteil zu den adeligen oder besser gestellten Schichten - nicht pudern.

Herstellung von Haarersatz

Haarersatz wird meist aus künstlichen oder aus echten Haaren hergestellt, die oftmals von Menschen stammen. Diese echten Haare stammen von Leuten, die sich ihr Einkommen durch den Verkauf von Haaren aufbessern wollen. Oftmals kommen die Haare für den Haarersatz aus Ländern wie Indien.
Neben dem Haarersatz aus Naturhaar gibt es auch den Haarersatz aus Kunsthaar-Materialien. Zum Einsatz kommt beispielsweise Kanekalon. Haarersatz, der bei Film und Theater eingesetzt wird, wird oftmals aus feinem Tüll geknüpft. Bei der Durchsicht auf die Kopfhaut entsteht bei diesem Haarersatz ein natürliches Aussehen.

Die Haarverdichtung

Die Haarverdichtung ist eine Methode vom Haarersatz, bei dem das eigene schüttere oder dünnere Haar aufgefüllt bzw. verdichtet wird. Dazu kommen verschiedene Methoden zum Einsatz. Eine Haarverdichtung wird oftmals von so genannten Zweithaarspezialisten oder Haarpraxen angeboten. Mittlerweile bietet jedoch auch der ein oder andere Friseur in München eine professionelle Haarverdichtung an. Einige Krankenkassen übernehmen einen Teil oder die ganzen Kosten von diesem Haarersatz.
Bei diesem Haarersatz wird das vorhandene Naturhaar aufgefüllt. Dazu verwenden die Profis entweder Echthaar oder Synthetikhaar. Der Vorteil gegenüber einer Perücke ist, dass bei der Haarverdichtung keine Einschränkungen mehr gegeben sind - man kann beispielsweise bedenkenlos ins Schwimmbad.

Lehel

Lehel München

Mit dem Begriff Lehel wird ein zentral gelegener Münchner Stadtteil bezeichnet. Gemeinsam mit dem Altstadt-Viertel bildet das Lehel den Bezirk "Altstadt-Lehel" (Bezirk1). Der Bezirk ist lediglich 316 Hektar groß und wird von ungefähr 18000 Münchnern und Münchnerinnen bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung des Lehel

Das Lehel schließt direkt östlich an die Altstadt an. Im Westen bildet somit der Altstadtring die Grenze des Viertels. Im Osten wird das Lehel durch die Isar begrenzt. Das nördliche Ende bilden die Königinstraße und die Max-Joseph Brücke, das südliche die Ludwigsbrücke.
Das Lehel verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung. Das Viertel wird unter anderem von den U-Bahn Linien 4 und 5 sowie von diversen Tram- und Buslinien bedient. Für Autofahrer ist die günstige Lage direkt am Altstadtring von großem Vorteil.

Geschichte des Lehel

Bereits im 14. Jahrhundert war der Bereich des heutigen Stadviertels Lehel bewohnt. Ärmere Leute, die nicht in der Stadt wohnen durften, besiedelten das von Wasserläufen und Wald dominierte Gebiet. Das Lehel ist somit die älteste Vorstadt Münchens. 1724 wurde das Lehel in die Stadt München (gegründet 1158) eingemeindet.
Im Zuge des 19. Jahrhunderts wurde das Lehel ein immer beliebteres Stadtviertel. Aufgrund der Nähe zur Innenstadt und der hohen Lebensqualität durch Isar und Englischem Garten hält diese große Beliebtheit bis heute an.

Woher kommt der Name Lehel?

Nach einer Reform des Münchner Stadtgebietes, die 1812 durchgeführt wurde, wurde das Lehel für einige Zeit wegen dem dort errichteten Kloster St. Anna offiziell als St.-Anna-Vorstadt bezeichnet. Diese Bezeichnung konnte sich jedoch nie durchsetzen: für die Münchner war das Gebiet östlich der Altstadt schon immer das Lehel. Die Herkunft des Namens Lehel als Bezeichnung für diesen Bereich ist nicht eindeutig geklärt. Auenwälder wurden früher häufig als "Lohe" bezeichnet, kleinere Wälder dieser Art als "Löhel". Sehr wahrscheinlich ist, dass der Name des Viertels hier seinen Ursprung hat.
Manche Historiker führen den Namen des Viertels allerdings auch auf die bayrische Bezeichnung für ein kleines Lehen ("Lehel") oder die Exekution des ungarischen Kriegsherren Lehel (die 955 in der Nähe von Regensburg stattfand) zurück. Früher wurde der Name des Viertels mit einem Rachenlaut (also "Lechel") ausgesprochen. Im Laufe der Zeit hat sich allerdings die schriftgetreue Aussprache durchgesetzt.

Das Lehel Heute

Das Lehel ist eines der beliebtesten Münchner Stadtviertel. Ein großer Teil der Altbauten ist inzwischen komplett saniert und renoviert, die Verkehrsanbindung wurde stetig verbessert. Im Lehel befinden sich zahlreiche Gebäude der bayrischen Staatsregierung (unter anderem das Wirtschaftsministerium, die Regierung von Oberbayern...).
Ein besonders beliebter Punkt im Lehel ist der (unter Graf Rumford erbaute) Englische Garten. Der Park ist einer der größten innerstädtischen Grünflächen weltweit. Nicht nur die Bewohner des Lehel schätzen den Englischen Garten. Ganz München und viele Touristen kommen regelmäßig, um die weitläufigen Wiesen, den Blick vom Monopteros oder eine Erfrischung im Biergarten am Chinesischen Turm zu genießen.