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Naturhaar Maxvorstadt: 1 Einträge gefunden

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Zeller

Naturhaar Maxvorstadt
Tel.: (089) 593637
Elisenstr. 3
80335 München
, Maxvorstadt
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Brancheninfo: Naturhaar

Haarersatz München


Unter dem Begriff Haarersatz versteht man alle Maßnahmen, die dazu dienen, das Echthaar künstlich aufzufüllen oder zu ersetzen. Je nach Kunde kommen dabei unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Insbesondere meint man mit Haarersatz Methoden wie Perücken, Toupets, Haarverdichtung oder ähnliche Maßnahmen.
Eine Firma in München, die Haarersatz anbietet, verkauft beispielsweise Perücken und Toupets, die entweder aus Naturhaar oder aus Synthetik-Materialien bestehen. Einige Münchner Anbieter für Haarersatz stellen diesen auch nach Maß her, so dass eine ideale Passform gewährleistet ist. Manchmal kann man den Haarersatz mit der Krankenkasse abrechnen. Informationen zu Haarersatzanbietern in München erhält man einfach und bequem über das Branchenbuch die Münchner.

Geschichte vom Haarersatz

Die Geschichte vom Haarersatz ist keineswegs jung. Perücken als Haarersatz beispielsweise gab es bereits im alten Ägypten und im römischen Reich. Sowohl Männer aus auch Frauen benutzten damals schon Haarersatz. Richtig beliebt wurde der Haarersatz aber Jahre später - nämlich zu der Zeit des Barock.
Hier erlangten vor allem die Perücken große Beliebtheit. Man benutzte diese Form von Haarersatz, um das schüttere Haar zu bedecken, ganz nach dem Vorbild von Ludwig XIV. Der Haarersatz wurde so zu einem Standessymbol der damaligen Zeit und zu einem Kennzeichen der höfischen Kleidung. Der Haarersatz wurde damals aus Ross- oder Ziegenhaar, Hanf oder Flachs hergestellt.
In Deutschland verlangte man sogar eine Steuer auf Haarersatz. Bauern und Handwerker benutzten damals keine Perücken, Soldaten und Reisende oftmals eher kurze Modelle. Die unteren Schichten durften ihren Haarersatz - ganz im Gegenteil zu den adeligen oder besser gestellten Schichten - nicht pudern.

Herstellung von Haarersatz

Haarersatz wird meist aus künstlichen oder aus echten Haaren hergestellt, die oftmals von Menschen stammen. Diese echten Haare stammen von Leuten, die sich ihr Einkommen durch den Verkauf von Haaren aufbessern wollen. Oftmals kommen die Haare für den Haarersatz aus Ländern wie Indien.
Neben dem Haarersatz aus Naturhaar gibt es auch den Haarersatz aus Kunsthaar-Materialien. Zum Einsatz kommt beispielsweise Kanekalon. Haarersatz, der bei Film und Theater eingesetzt wird, wird oftmals aus feinem Tüll geknüpft. Bei der Durchsicht auf die Kopfhaut entsteht bei diesem Haarersatz ein natürliches Aussehen.

Die Haarverdichtung

Die Haarverdichtung ist eine Methode vom Haarersatz, bei dem das eigene schüttere oder dünnere Haar aufgefüllt bzw. verdichtet wird. Dazu kommen verschiedene Methoden zum Einsatz. Eine Haarverdichtung wird oftmals von so genannten Zweithaarspezialisten oder Haarpraxen angeboten. Mittlerweile bietet jedoch auch der ein oder andere Friseur in München eine professionelle Haarverdichtung an. Einige Krankenkassen übernehmen einen Teil oder die ganzen Kosten von diesem Haarersatz.
Bei diesem Haarersatz wird das vorhandene Naturhaar aufgefüllt. Dazu verwenden die Profis entweder Echthaar oder Synthetikhaar. Der Vorteil gegenüber einer Perücke ist, dass bei der Haarverdichtung keine Einschränkungen mehr gegeben sind - man kann beispielsweise bedenkenlos ins Schwimmbad.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.