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Naturmatratze Maxvorstadt: 3 Einträge gefunden

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Branche: Naturmatratze Maxvorstadt
Naturmatratze Maxvorstadt
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81735 München
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Naturmatratze Maxvorstadt
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Brancheninfo: Naturmatratze

Matratzen

Eine Matratze ist ein Polster, das meist auf einen Lattenrost gelegt wird, um das Schlafen angenehmer zu machen und die Wirbelsäule beim Liegen zu entlasten. Eine Kombination aus Matratze und Lattenrost nennt man Bettsystem, zusammen mit dem Bettgestell spricht man vom Bett. Heutzutage werden Matratzen fast nur noch einteilig produziert. Zwei- oder dreiteilige Matratzen, die das Wenden und Lüften erleichtern sollen, verschwinden immer mehr vom Markt.
Der Kern der Matratze kann aus Schaumstoff, Latex, Federkern oder anderen Materialien bestehen und wird von einem Bezug ummantelt, der aus Schafwolle, Vlies, Baumwolle, Wildseide oder Rosshaar besteht. Der Bezug ist meist abnehmbar und kann bei Verschmutzung gewaschen werden. Eine Matratze besitzt häufig mehrere Liegezonen, die sich mit unterschiedlichen Härten, den Belastungen des Körpers anpassen. Viele Matratzen haben Haltegriffe an den Seiten und eine Winter- und eine Sommerseite.

Die Geschichte der Matratzen

Bereits bei den alten Griechen kannte man die Vorteile einer Matratze - damals waren sie noch gefüllt mit Wolle oder Naturfasern. Betten von wohlhabenden Römern waren mit Matratzen ausgestattet, die mit Schilf, Heu, Wolle oder Gänse- und Schwanenfedern gefüllt waren. Allerdings konnte sich auch das einfache Volk den Komfort einer Matratze leisten - bei Ausgrabungen im Herculaneum fand man im Haus eines ehemaligen Sklaven eine Kinderwiege mit einer Matratze aus Pflanzenfasern.
Im 12. und 13. Jahrhundert waren Matratzen bei den Arabern üblich und wurden durch die Kreuzzüge und den Kulturaustausch auch in Europa bekannter. In Deutschland schlief das einfache Volk lange Zeit auf mit Seegras, Schilf oder Stroh gefüllten Säcken. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts stellten Sattler richtige Matratzen her. Seit dem Zweiten Weltkrieg schließlich sind die Ansprüche an das Material und die Verarbeitung einer Matratze noch mal deutlich gestiegen.

Welche Produkte im Segment der Matratzen werden angeboten

Matratzen werden heute meist in Standardgrößen wie beispielsweise 90 x 190 cm, 100 x 200 cm oder 160 x 200 cm hergestellt und verkauft. Generell können alle Wunschgrößen hergestellt werden - bei Sondergrößen muss sich der Käufer aber oft auf längere Wartezeiten und einen Preisaufschlag einstellen.
Der Käufer hat die Wahl zwischen verschiedenen Härtegraden - diese sind notwendig, um das Gewicht des Liegenden ideal zu tragen. Meist gibt es die Stufen 1 (weich, bis 60 kg Körpergewicht), 2 (mittel, bis 80 kg Körpergewicht) und 3 (hart, über 80 kg Körpergewicht). Allerdings ist dieses Kriterium allein nicht für einen Kauf ausschlaggebend, da sich die Ansprüche der Kunden unterscheiden (einige liegen lieber auf härteren Matratzen, selbst wenn sie wenig wiegen) und die Matratze auch mit dem Lattenrost abgestimmt werden sollte.

Arten von Matratzen

Bei den verschiedenen Typen einer Matratze unterscheidet man zwischen:

Federkernmatratzen mit den Unterarten Bonellfederkernmatratzen, Cosiflexfederkernmatratzen, Taschenfederkernmatratzen und Tonnentaschenfederkernmatratzen.
Latexmatratzen mit den Unterarten Naturlatexmatratzen und Schichtlatexmatratzen.
Schaumstoffmatratzen mit den Unterarten Kaltschaummatratzen und Viskoelastische Matratze oder Tempurmatratze.
PS-Matratze, eine Kombination aus Latex- und Schaumstoffmatratze.
Naturmatratze mit der Unterart Futons und andere Formen wie Wasserbetten, Dekubitusmatratzen und Luftmatratzen.

Ein Fachhändler kann über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Matratzen aufklären. Eine Federkernmatratze beispielsweise ist zwar robust und behält lange ihre ursprüngliche Form bei, dafür können manche Modelle allerdings auch unbequem sein, wenn die Federn beispielsweise spürbar sind oder weil sie keine Punktelastizität bieten. Eine Naturmatratze hat den Vorteil, dass keine chemischen Stoffe und Metalle verwendet werden und sie gut in den biologischen Kreislauf zurückgeführt werden können. Dafür unterliegen Naturprodukte allerdings der Gefahr, des schnelleren Verschleißes und der Gefahr der Ansiedlung von Milben und Pilzen.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.