Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Netzwerk Westend wurde vom bis zum 23.08.2014 insgesamt 10.512 mal besucht!
Es wurde keine Firma in der Branche 'Netzwerk' mit Ihrer Ortsangabe 'Westend' gefunden,
aber wir haben folgende Firmen in der Branche gefunden:


Netzwerk Westend: 10 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 10
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Branche - sortiert nach Entfernung
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Einträge von
1 - 10
Ähnliche Branchen - 4 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Segment) - 4 Branchen gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 4 Branchen gefunden

Brancheninfo: Netzwerk

Netzwerk München


Mit dem Begriff Netzwerk bezeichnet man in der Informatik die Verbindung einzelner Computer in München, zu einem Rechnerverband. Dabei wird zwischen einem  lokalen Netzwerk, dem so genannten LAN (Local Area Network), das unter anderem zur Kommunikation innerhalb eines Unternehmens eingesetzt wird, und einem nicht-lokalen, also nicht nur in München Netzwerk, zum Beispiel dem Internet, unterschieden.
Man kann sich ein Netzwerk vorstellen wie ein Fischernetz. Die Computer stellen in diesem Fall die Knotenpunkte da, die durch die Netzwerk-Kabel alle miteinander verbunden sind. Das kleinste mögliche Netzwerk besteht aus 2 Rechnern und wird Peer - to - Peer - Netzwerk genannt. Dieses kann sogar schon mit einem Crossover - USB-Kabel aufgebaut werden.

Einsatzgebiete für Netzwerke

Netzwerke in München dienen den Unternehmen wie an den meisten anderen Orten auch zum Datenaustausch. Der größte Vorteil von einem Netzwerk ist der, dass es Menschen ermöglicht, dezentral auf Daten zu zugreifen, die auf einem zentralen Server abgespeichert sind. Dabei kann der Server so ziemlich überall, z.B. auch in München, stehen. Noch dazu, kann ein zentrales Daten-Backup gemacht werden, um das Verlustrisiko einzuschränken. Ebenso ermöglicht es den Netzwerkteilnehmern Gemeinschaftshardware, wie zum Beispiel einen Drucker oder Scanner, von ihrem Arbeitsplatz aus anzusteuern. D.h. dass nicht jeder Teilnehmer ein einzelnes Gerät benötigt und ein Unternehmen somit Geld sparen kann. Hierbei sind allerdings hauptsächlich Fälle beschrieben, wie ein Netzwerk aus unternehmerischer Sicht, z.B. in einem Unternehmen in München, einsetzbar ist. Viele Jugendliche nutzen Netzwerke auch um einerseits Datenmaterialien wie Filme, Musik etc. auszutauschen. Andererseits werden sie auch gerne benutzt um sogenannte LAN - Partys zu feiern. Dabei treffen sich Jugendliche, zum Beispiel in München, und spielen gemeinsam oder gegeneinander, oftmals auch beides gleichzeitig, Computerspiele. Jedoch werden heutzutage auch immer mehr Spiele mit Mehrspielermodus entwickelt, die nahezu ausschließlich über Internet zu spielen sind und sich, auch in München, einer immer größer werdenden Fangemeinde erfreuen.
Jedoch sind die Netzwerke nicht mehr nur aus dem Unternehmensumfeld oder dem Mehrspielermodus wegzudenken. Auch die Funktionen des öffentlichen Lebens wären ohne die Netzwerk-Technologie erheblich beeinträchtigt oder sogar gänzlich aus dem „Leben“ genommen. Egal ob Geldautomat, Verkehrsleitsystem oder für Personen die mit dem Handy in München unterwegs sind. Ohne die Technologie eines Netzwerks wäre dies alles ganz und gar undenkbar. In den letzten Jahren hat das Netzwerk auch in immer mehr Haushalten Einzug erhalten. Seitdem günstige Netzwerk-Karten erhältlich sind und vor allem nach der Entwicklung so genannter W-LAN (Wireless-LAN) Adapter, auch Wireless - Router genannt, wurde ein Heim-Netzwerk zunächst zum erschwinglichen Luxus und inzwischen auch schon zum Standard. Und kaum mehr ein Computer wird heutzutage ohne Netzwerk-Anschluss ausgeliefert.

Die verschiedenen Netzwerktypen

Neben der Unterscheidung zwischen LAN-Netzwerk und dem Internet, unterscheidet der Fachmann noch zwischen zwei anderen offensichtlichen Merkmalen. Er unterscheidet es an Hand der Verbindungsvarianten. Dabei hat er folgende zwei Möglichkeiten:

- Leitungsgebundenes Netzwerk: Bei dieser Variante eines Netzwerks sind die einzelnen Geräte durch mit Kupferleitungen gefüllte Kabel verbunden. Der Vorteil eines solchen Netzwerks ist die hohe Geschwindigkeit mit der die Daten ausgetauscht werden können. Dabei kann eine Übertragungsgeschwindigkeit zwischen 10 und 1000 Mbit pro Sekunde erreicht werden. Ein weiterer Vorteil ist dabei die Zuverlässigkeit und die Konstanz mit der solch ein Netzwerk arbeitet. Allerdings müssen dazu immer Netzwerkkabel verlegt werden, was die Flexibilität wieder deutlich einschränkt

- Funk-Netzwerk: Deutlich weniger Einschränkung der Flexibilität erfährt man, wenn man ein Funk-Netzwerk verwendet. Dabei wird die Verbindung über eine Funk - Infrastruktur in einem Netzwerk-System verbreitet. Am weitesten verbreitet sind die W-LAN oder auch Wireless – LAN Netzwerke und die Mobilfunk - Netzwerke, zum Beispiel UMTS. Die W-LAN Netzwerke stellen das drahtlose Gegenstück zum klassischen LAN dar. Der Vorteil der Funk - Netzwerke ist die hohe Flexibilität. Dafür sind sie aber deutlich störanfälliger und leichter anzugreifen.

Das Internet als Netzwerk

Das wohl bekannteste Netzwerk ist das Internet. Letztlich handelt es sich hierbei auch um ein mehr oder weniger klassisches Netzwerk - nur eben in einer etwas anderen Größenordnung als das durchschnittliche Heimnetzwerk oder dem von einer Internetagentur in München. Im Internet sind zahlreiche "private", nicht-öffentliche Netzwerke nach außen hin zu einem weiteren Rechnerverbund zusammengeschlossen. Das Internet ist somit mit Sicherheit das Größte existente Netzwerk.

Ebenfalls wird im Internet das Konzept des "Sozialen Netzwerk"; immer populärer. Hierbei entstehen Netzwerk-Gemeinschaften, in denen Benutzern aus allen Teilen der Welt aufeinander treffen und gemeinsam Inhalte erstellen - die dann von anderen Benutzern im Sozialen Netzwerk gelesen und weiterverwendet werden können. Dadurch, dass so viele verschiedene Menschen mittlerweile soziale Netzwerke nutzen, um Freunde zu treffen und sich zu informieren, werden diese auch für große Unternehmen eine immer wichtigere Plattform, um dort gezielt durch PR-Maßnahmen ihre Produkte bekannt zu machen und zu verkaufen.


Westend

Stadtteil Westend in München

Das Westend ist ein Stadtteil im Herzen Münchens. Zusammen mit der Schwanthalerhöhe bildet das Westend den 8. Stadtbezirk (Schwanthalerhöhe genannt). Im Volksmund wird allerdings häufig der gesamte Stadtbezirk als "Westend" bezeichnet.
Das Westend ist 207 Hektar groß, und wird von etwas mehr als 25.000 Münchnern und Münchnerinnen bewohnt.

Wo liegt das Westend?

Das Westend befindet sich am westlichen Rand der Münchner Innenstadt. Den östlichen Rand des Westend bildet die Theresienwiese, im Norden, Westen und Süden wird das Westend von Bahnlinien begrenzt.
Das Westend hat eine überdurchschnittliche gute Verkehrsanbindung. Die U-Bahnlinien U4 und U5 sowie die S-Bahn bedienen das Viertel. Zudem liegt das Westend direkt am Mittleren Ring, was eine optimale Anbindung für Autofahrer garantiert.

Die Geschichte des Westends

Westend wurden früher Viertel genannt, die zur Zeit ihrer Entstehung am westlichen Ende der Stadt lagen. Die Benennung als Westend ist weit verbreitet. Am bekanntesten dürfte hierbei das Londoner West End sein. Aber auch in Berlin, Essen und Frankfurt gibt es Viertel, die Westend heißen. Die offizielle Bezeichnung als "Schwanthalerhöhe" wurde zu Ehren des bayrischen Bildhauers Ludwig von Schwanthaler gewählt. Von Schwanthaler schuf die Bavaria am Fuße der Theresienwiese, die schon bald zu einem der Wahrzeichen der Stadt München wurde.
Die Entwicklung des Westend ist mit der Zeit der Industrialisierung rasant voran geschritten. Das Stadtbild war dementsprechend erheblich von Industrie und Handwerk geprägt, das Westend wurde zum Arbeiterviertel. Für die Arbeiter im Westend wurden eine große Zahl an Genossenschaftssiedlungen errichtet, die bis heute den Großteil des im Viertel verfügbaren Wohnraums ausmachen.

Das Westend Heute

Bis Heute ist der Anteil der Arbeiter im Westend für Münchner Verhältnisse überdurchschnittlich hoch. Dennoch hat sich im Westend einiges getan: die alten Wohnquartiere wurden nach und nach saniert und modernisiert, die Verkehrsanbindung stetig verbessert. Zusätzlich entsteht, insbesondere auf alten Industrie- und Gewerbeflächen, stetig neuer Wohnraum.
Besonders verändert hat sich die wirtschaftliche Struktur des Viertels: Industrielle Betriebe gibt es so gut wie nicht mehr. Dafür haben neue Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe sowie Betriebe aus der Hightech-Branche im Westend ein neues Zuhause gefunden. Mit dem Umzug der Münchner Messe nach Riem wurde mit dem Alten Messegelände ein großer Bereich im Herzen des Viertels frei. Nach und nach wird dort neuer Wohnraum und Platz für Gewerbe geschaffen, um dem Zustrom von Münchnern gewachsen zu sein.
Dank einer hervorragenden sozialen (8 Schulen, ausreichend Ärzte und Kindergartenplätze) und kulturellen Infrastruktur, vieler Grünflächen und etlichen Möglichkeiten zur Ausübung von den verschiedensten Hobbys wird das Westend nicht nur bei Familien immer beliebter. Das Westend ist ein dicht bebautes Viertel mit sehr urbanem Charakter. Ein hoher Ausländeranteil verspricht ein ganz besonderes Flair, das von einer großen Zahl verschiedener Kulturen, Sprachen und Mentalitäten beeinflusst ist. Besonders bei Studenten, jungen Münchnern und Familien ist das Westend aufgrund der überdurchschnittlich hohen Lebensqualität und einer nahezu optimalen Lage ein beliebtes Stadtviertel - Tendenz steigend!