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Brancheninfo: Optiker

Optiker München


Optiker sind Spezialisten für alle Angebote rund um das menschliche Auge. Allgemein werden sie vor allem als Anbieter und Hersteller von Brillen und Kontaktlinsen gesehen, jedoch reicht das Spektrum der Optik-Spezialisten gerade in München noch viel weiter. Als Optiker sind unter anderem auch Kompetenzen in den Bereichen Lifestyle, Mode und Styling gefragt. Dabei ist es wichtig, dass die richtigen Brillen für jede Person gefunden werden. Sie sollen natürlich nicht mehr nur passen, sondern auch gut aussehen an einem. Nicht umsonst sind Brillen und Sonnenbrillen mittlerweile zu einem modischen Accessoire geworden. Dementsprechend gibt es heute nicht mehr nur medizinische Brillen, also Brillen aus einem medizinischen Grund, sondern auch oft Brillenträger, die ihre Brille nur aus Modebewusstsein tragen. Gleichzeitig kann man auch bei einem Optiker Sehtests machen, diese sind immer für die Fahrschulen zum Erwerb des Führerscheins zwingend. Man kann seine Sehfähigkeit aber auch bei einem Augenarzt in München testen lassen.

Optiker in München

Wer in München auf der Suche nach einem Optiker ist, hat die Qual der Wahl. Denn in München findet man sowohl günstige Optiker, als auch Optiker mit Kinderbrillen oder bekannte Optiker. Eine Sache ist jedoch sicher. Früher oder später findet jeder einen kompetenten Optiker für seine Wünsche und Anliegen. Was in München besonders beachtenswert ist, dass es viele Optiker gibt, die Designerbrillen anbieten. Was wohl auch daran liegt, dass diese Brillengestelle in München großen Anklang finden.

Was bedeutet Optik?

Wissenschaftlich gesehen ist die Optik ein Teilgebiet der Physik. Dieses beschäftigt sich mit der Entstehung und Ausbreitung von Strahlung, vor allem des Lichts. Zur physikalischen Optik oder Wellenoptik gehören weitere Spezialgebiete wie Beugung, Polarisation oder Interferenz. Wer sich dafür mehr interessiert, sollte einen Schnuppertag oder Tag der offennen Tür der Technischen Universität München aufsuchen.

Der Augenoptiker

Als Feinoptiker bezeichnet man jene Experten, die optisch wirksame Teile anfertigen. Augenoptiker hingegen sind Spezialisten, die in erster Linie Brillengläser anfertigen und für den Kunden anpassen. Zu den Aufgaben eines Optikers gehört auch die Brillenglasbestimmung, zu der er mit dem Meisterbrief berechtigt ist. Augenoptiker beraten außerdem allgemein über besondere, meist vergrößernde Sehhilfen, die bei altersbedingten Sehschwächen oder Alterssichtigkeit benötigt werden. Dazu gehören auch die Gleitsichtgläser, die viele ältere Menschen, nicht nur in München, benötigen und auch benutzen. Darüber hinaus gibt es eine Fülle von Spezialthemen, denen sich der Optiker als Experte annimmt und bei denen er seine Kunden fachkundig berät. Dazu gehören Sonnenbrillen, Sportbrillen, Kontaktlinsen, egal ob hart oder weich, Tages- oder Monatslinsen beziehungsweise gefärbt oder farblos, besondere Fassungen, Schwimmbrillen, Schießbrillen, Lupen, Lesegläser, Kantenfilter, Entspiegelung oder Kunststoffgläser.
Ein schier unüberschaubares Angebot an hochwertigen Fassungen für Brillen und Sonnenbrillen (bekannte Marken sind etwa Armani, Gucci, Bulgari, Munic Eyewear, Ray-Ban, Alpina, Prada, Adidas, Emporio, Cartier, Oakley) bieten die Optiker bzw. Brillengeschäfte in München an. Doch auch für den kleineren Geldbeutel wird sich immer ein Geschäft finden. Um bei dieser riesigen Auswahl das optimale Modell zu finden, ist der Optiker aber auch durchaus als Modeberater oder Stilberater tätig und wird als solcher von seinen Kunden besonders geschätzt.

Brillenkauf im Internet

In der heutigen Zeit finden sich, sehr zum Leidwesen der in München ansässigen Optiker, auch immer mehr Online – Portale die Brillen und vor allem Brillengestelle verkaufen. Da die Mietkosten und Kosten für die Angestellten dieser Unternehmen zumeist deutlich günstiger sind, als die Kosten die ein Optiker in einer Innenstadt hat, können die Onlineanbieter ihre Produkte deutlich günstiger verkaufen und stellen somit eine Bedrohung dar. Jedoch bieten sie bei weitem nicht den gleichen Service eines Optikers. Denn bei einem Kauf im Internet kommen die Möglichkeiten der direkten Anpassung, der praktische Wartungsservice und die Stilberatung definitiv zu kurz. Außerdem haben die Optiker mit eigenen Geschäften meist schon Erfahrung in der Abrechnung mit den Krankenversicherungen und man muss sich nicht selber um alles kümmern.


Berg am Laim

Berg am Laim

Der Begriff Berg am Laim bezeichnet ein Stadtviertel im Münchner Osten, das den Stadtbezirk 14 Berg am Laim bildet. In Berg am Laim wohnen momentan rund 37.000 Münchner auf einer Fläche von 631 Hektar - Berg am Laim ist somit einer der (flächen- und einwohnermäßig gesehen) kleinsten Stadtteile von München.
Berg am Laim wird im Westen von Haidhausen begrenzt, im Osten von Trudering, im Süden von Ramersdorf und im Norden durch Riem bzw. Bogenhausen. Früher gehörten Zamdorf und Steinhausen zu Berg am Laim, gehören nun aber seit der Neugliederung 1992 zu Bogenhausen hinzu.

Geschichte von Berg am Laim

Berg am Laim kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berg am Laim im Jahre 812 als "ad Perke". Der Zusatz "am Laim" folgte erst viel später, nämlich im Jahre 1430. Der Name von Berg am Laim setzt sich aus Berg (da das Stadtviertel erhöht ist) und Laim (das Dorf befand sich auf einer Löß-Lehm-Zunge der Münchner Schotterebene) zusammen. Interessant ist, dass Berg am Laim zwar geographisch zu Oberbayern gehörte, politisch aber wurde der heutige Stadtteil damals zum Kurfürstenbistum Köln zugerechnet.
Nachdem sich das Kurfürstenbistum Köln im Jahre 1801 auflöste, wanderte der Besitz von Berg am Laim nach Bayern. 1818 wurde Berg am Laim schließlich zur selbstständigen Gemeinde ernannt und 1913 nach München eingemeindet. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Berg am Laim zu einem Wohnviertel. Im Zuge des sozialen Wohnungsbaus wurden Großwohnsiedlungen wie Neuramersdorf in dem Stadtviertel errichtet.
Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung in Berg am Laim immer rascher an. Um diesem Wachstum und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Berg-am-Laim-Straße bzw. die Kreillerstraße vierspurig ausgebaut.

Berg am Laim heute

Heute ist Berg am Laim ein Stadtteil mit viel Neubautätigkeit. Seit dem Wegzug des Flughafens aus Riem spielt auch der Fluglärm keine Rolle mehr, so dass immer mehr Münchner in das zentrale, aber doch grüne Stadtviertel ziehen. Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Industrie und des Gewerbes. Viele Betriebe haben sich entlang der Bahnstrecke zwischen Trudering und Ostbahnhof angesiedelt.
Berg am Laim ist auch für Familien interessant, da es in dem Stadtviertel 17 Schulen, zwei Museen, zwei Bibliotheken und zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung dank elf Sportanlagen und einem Theater gibt. Außerdem ist der Riemer Park - besser bekannt als "BUGA-Park" - ganz in der Nähe und lockt mit einem künstlichen See, einem Kiosk sowie Beachvolleyballplätzen.

Verkehrsanbindung in Berg am Laim

Berg am Laim ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angebunden. Die wichtigste Straße ist die Berg-am-Laim-Straße bzw. Kreillerstraße, außerdem ist der Innsbrucker Ring als Teilstück des Mittleren Rings ganz in der Nähe.
Neben einer Trambahn- und verschiedenen Buslinien halten in Berg am Laim die S-Bahnlinien S2 und S4 (Haltestelle Berg am Laim) sowie die U-Bahnen U2 und U5.