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Brancheninfo: PC Netzwerke

Netzwerk

Als Netzwerk bezeichnet man in der Informatik die Verbindung einzelner Computer zu einem Rechnerverbund. Hierbei unterscheidet man zwischen einem lokalen Netzwerk, dem so genannten LAN (Local Area Network), das zum Beispiel zur Kommunikation innerhalb von Unternehmen eingesetzt wird, und einem nicht-lokalen Netzwerk (wie zum Beispiel dem Internet).
In einem Netzwerk kann man sich die einzelnen Computer als Knotenpunkte vorstellen, die miteinander verbunden ein Netzwerk (wie bei einem Fischernetz) ergeben.

Einsatzgebiete für ein Netzwerk

Ein Netzwerk kann für die verschiedensten Zwecke eingesetzt werden. In Firmen ist das Netzwerk meist nicht mehr wegzudenken: Über das Netzwerk kann der Zugriff auf dezentral auf einem Server gespeicherte Daten erfolgen. Zusätzlich können die Mitarbeiter beispielsweise an ihrem Arbeitsplatz bequem auf einen Gemeinschaftsdrucker zurückgreifen. Ein Netzwerk optimiert also Arbeitsabläufe und spart somit Zeit und Geld.
Auch die Funktionen des öffentlichen Lebens wären ohne die Netzwerk-Technologie erheblich beeinträchtigt oder sogar gänzlich lahm gelegt. Egal ob Geldautomat, Verkehrsleitsystem oder Handy - ohne Netzwerk wäre dies Alles undenkbar.
In den letzten Jahren ist das Netzwerk auch zu Hause kaum mehr wegzudenken. Seit günstige Netzwerk-Karten erhältlich sind, und vor allem nach der Entwicklung so genannter W-LAN (Wireless-LAN) Adapter, wurde ein Heim-Netzwerk zunächst zum erschwinglichen Luxus, und nur wenig später zum Standard. Kaum mehr ein Computer wird Heute ohne Netzwerk-Anschluss ausgeliefert.
Diesen Trend hat auch die Spiele-Industrie erkannt: Zahlreiche Spiele haben einen Mehrspielermodus, der es Spielern an verschiedenen Computern die sich im selben Zimmer, in derselben Wohnung oder sogar am anderen Ende der Welt befinden ermöglicht, miteinander und gegeneinander zu spielen. Manche Spiele werden sogar explizit als Netzwerk-Spiele entwickelt und haben große (Online-)Fangemeinden.

Die verschiedenen Netzwerk-Typen


Unterschieden wird zwischen zwei verschiedenen Verbindungsvarianten:

- Leitungsgebundenes Netzwerk: Bei diesem Typ sind die einzelnen Knotenpunkte des Netzwerks durch Kupferleitungen miteinander verbunden. Hierbei kann das Netzwerk eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 10 Mbit bis zu 1000 Mbit pro Sekunde erreichen. Neben der hohen Geschwindigkeit liegt der Hauptvorteil eines solchen Netzwerks in der Zuverlässigkeit. Nachteil ist die geringe Flexibilität (es muss immer ein Netzwerk-Kabel verlegt werden).
- Funk-Netzwerk: Hier erfolgt die Verbindung über eine Funk-Infrastruktur. Am verbreitetsten sind W-LAN (Wireless-LAN) Netzwerke, das drahtlose Gegenstück zum klassischen Local Area Network und Mobilfunk-Netzwerke (wie UMTS). Funk-Netzwerke sind besonders flexibel einzusetzen, dafür aber deutlich störanfälliger.

Das Internet als Netzwerk

Das wohl bekannteste Netzwerk ist das Internet. Letztlich handelt es sich auch hier um ein mehr oder weniger klassisches Netzwerk - nur eben in einer etwas anderen Größenordnung als das durchschnittliche Heim- oder Firmennetzwerk. Im Internet sind zahlreiche "private", nicht-öffentliche Netzwerke nach Außen hin zu einem weiteren Rechnerverbund zusammengeschlossen. Das Internet ist somit mit Sicherheit das Größte existente Netzwerk.
Im Internet immer populärer wird das Konzept des "Sozialen Netzwerk". Hierbei entstehen Netzwerk-Gemeinschaften, in denen Benutzer aus allen Teilen der Welt aufeinander treffen und gemeinsam Inhalte erstellen - die dann von anderen Benutzern im Sozialen Netzwerk gelesen und weiterverwendet werden können.

Schwabing

Schwabing

Schwabing ist ein Stadtviertel nördlich der Münchner Innenstadt. Schwabing besteht aus den Bezirken Schwabing-West (Stadtbezirk 4) und Schwabing-Freimann (Stadtbezirk 12). Schwabing-West ist ca. 437 Hektar groß, Schwabing-Freimann 2500 Hektar. Insgesamt leben in den beiden Bezirken ungefähr 114000 Münchnerinnen und Münchner.
Schwabing zählt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen zu den beliebtesten Stadtvierteln Münchens.

Lage und Verkehrsanbindung von Schwabing

Die Stadtbezirke die Schwabing ergeben, liegen im Münchner Norden. Die östliche Grenze von Schwabing bilden der Englische Garten und die Isar, die westliche der Stadtteil Neuhausen. Im Norden liegen die Stadtviertel Milbertshofen und Freimann. Im Süden grenzt Schwabing an die Maxvorstadt, Schwabing (und die bekannte Leopoldstraße) beginnen am Siegestor.
Verkehrsmäßig ist Schwabing äußerst gut erschlossen. Das Viertel wird von den U-Bahnlinien U3 und U6 sowie von mehreren Bus- und Tramlinien bedient. Die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sind so jeweils in nur wenigen Minuten zu erreichen. Auch für Autofahrer ist Schwabing aufgrund der Nähe des Mittleren Rings gut zu erreichen. Die Autobahn A9 Richtung Nürnberg beginnt in Schwabing.

Die Geschichte von Schwabing

Schwabing kann auf eine längere Geschichte zurückblicken, als die Stadt München. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schwabing als "Svapinga" um 782 (Zum Vergleich: München wurde erst 1158 gegründet).
Der Name geht vermutlich auf den Gründer des Dorfes, einen aus Schwaben stammender Siedler ("Svapo" genannt), zurück. 1886 erlangte Schwabing den Status einer Stadt. 1890 wurde dann die Eingemeindung von Schwabing in die Stadt München durchgeführt.

Schwabing als kulturelles Zentrum Münchens

Mit der Gründung der Universität wurde München um die Jahrhundertwende zu einem der kulturellen Zentren in Deutschland. Das Stadtviertel Schwabing nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein: zusammen mit der Maxvorstadt (wo die Universitäten beheimatet sind) war Schwabing die Wirkungsstätte der Wahl vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler. Zu den bekanntesten gehören die Mitglieder der Künstlergruppe "Blauer Reiter" um den Maler Wassily Kandinsky, Paul Klee, Franz Marc und die Literaten Heinrich und Thomas Mann, Frank Wedekind, Rainer-Maria Rilke, Ludwig Thoma, Lion Feuchtwanger, Joachim Ringelnatz und viele mehr.
Auch politisch spielte Schwabing häufig eine wichtige Rolle. In Schwabing wohnten die Hauptprotagonisten der bayrischen Räterevolution, Wladimir Iljitsch Lenin verbrachte einige Jahre in Schwabing und die Schwabinger Krawalle in den 60er Jahren waren eine der ersten Jugendrevolten Europas, die später in die 68er Bewegung mündeten.

Die beliebtesten Orte in Schwabing

Schwabing ist bei den Münchnern in erster Linie wegen dem besonderen Flair und der hohen Lebensqualität beliebt. So belegt die Leopoldstraße (die vom Siegestor zur Münchner Freiheit führt) mit ihren zahlreichen Straßencafés und Geschäften unangefochten den ersten Platz unter den Münchner Flaniermeilen. Zum Verweilen laden auch das Atrium und der Park an der Münchner Freiheit ein. Darüber hinaus ist der Englische Garten, der weltweit größte innerstädtische Park, von Schwabing aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.