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Papier und Schreibwaren in Ottobrunn: 8 Einträge gefunden

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Branche: Papier und Schreibwaren - weitere Einträge

Berberich GmbH

Papier und Schreibwaren Ottobrunn
Tel.: (089) 60819136
Siemensstr. 11
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Ottobrunn
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Geringer

Papier und Schreibwaren Ottobrunn
Tel.: (089) 6093314
Naupliaallee 12
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Ottobrunn
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Lang

Papier und Schreibwaren Ottobrunn
Tel.: (089) 6094050
Robert-Koch-Str. 11g
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Ottobrunn
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Leu

Papier und Schreibwaren Ottobrunn
Tel.: (089) 6090887
Ottostr. 86a
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Neckels GmbH

Papier und Schreibwaren Ottobrunn
Tel.: (089) 6090362
Pestalozzistr. 22
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Richter

Papier und Schreibwaren Ottobrunn
Tel.: (089) 6014688
Putzbrunner Str. 116
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Schlötke

Papier und Schreibwaren Ottobrunn
Tel.: (089) 6084794
Unterhachinger Str. 28
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Schwarz

Papier und Schreibwaren Ottobrunn
Tel.: (089) 6096304
Am Bogen 6
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Brancheninfo: Papier und Schreibwaren

Schreibwaren

Ein Geschäft für Schreibwaren (auch Schreibwarenladen oder Schreibwarengeschäft) verkauft Schreibgeräte und Produkte, die zum Schreiben dazugehören. Zu den Schreibgeräten zählen Stifte, Papier, Kartons, Korrekturmaterialien, Scheren, Klebefilme usw. Oft verkaufen Geschäfte für Schreibwaren auch Produkte der Kategorie Spielwaren, Schulsachen, Bürobedarf, Zeitschriften, Zigaretten, Comics und Produkte zum Zeichnen. Einige Schreibwaren haben eine Lotto-Annahmestelle eingegliedert.
Prinzipiell ist ein Schreibgerät all das, was eine Spur oder einen Strich erzeugt, also zählen auch Wachsstifte und Pastellkreiden zum Schreibgerät. Ebenso kann man auch Schriftzeichen in Felsen einritzen, allerdings fällt derartiges Zubehör nicht mehr in den Bereich der Schreibwaren.

Arten von Schreibwaren


Schreibwaren kann man in verschiedene Kategorien unterteilen:

- Stifte: Stifte sind ein wichtiger Bestandteil der Schreibwaren. Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen und aus unterschiedlichen Materialien. Zu den wichtigsten zählen Minenstifte (eine lange dünne Mine, die von einer Hülle ummantelt wird, wie Bleistift, Kopierstift, Buntstift), Federstifte (Stifte, die mit einer Feder Tinte oder Tusche auf das Papier übertragen wie Glasfeder, Federkiel, Schreibfeder, Füllfederhalter, Ziehfeder, Tuschefüllfederhalter), Tintenroller und Feinschreiber (wie Tuschezeichner, Kugelschreiber, Tintenroller, Gelroller, Textmarker, Filzstift).
- Malbedarf: Zu Malbedarf zählen die Schreibwaren, die man für das künstlerische Malen und Zeichnen benötigt, unter anderem Pinsel, Griffel, Wachsmalstifte, Kreide, Farben und Leinwand.
- Schulbedarf: Schulbedarf ist der Teil der Schreibwaren, der in der Schule benötigt wird, wie Geodreieck, Taschenrechner, Zirkel, Löschpapier und Löschwiege.
- Hilfsmittel: Zu den Hilfsmitteln zählen Anspitzer, Tipp-Ex, Tintenfass, Scriber und andere Produkte, die zwar nicht zum direkten Schreiben nötig, aber trotzdem wichtig sind.

Die Geschichte der Schreibwaren

Auch wenn die Schrift eine lange Tradition hat, so unterscheiden sich unsere heutigen Schreibwaren gravierend von denen unserer Vorfahren. Die Babylonier benutzten einen spitzen Griffel, um Schriftzeichen auf weiche Tontafeln zu drücken. Im alten Ägypten behalf man sich mit einem Schreibrohr aus Schilf.
In Rom schrieb man entweder mit Griffeln auf Wachstafeln oder benutzte den aus Ägypten stammenden Papyrus. Später ging man dazu über, Federkiele zu verwenden. Vogelfedern von Gänsen- oder Rabenflügeln werden auch heute noch von Kalligraphen verwendet. Im 16. Jahrhundert verbreitete sich die Verwendung von Bleistiften. Zuerst bestand die Mine in dem Holzschaft aus einer Blei- oder Silberlegierung, heutzutage verwendet man allerdings stattdessen Graphit.
"Moderne" Schreibwaren wie Füllfederhalter gibt es bereits seit dem 18. Jahrhundert, allerdings in der heutigen Form erst ab dem 19. Jahrhundert. Der Kugelschreiber kam im 20. Jahrhundert auf. Bereits Galileo Galilei skizzierte eine Idee zu einer Art Kugelschreiber, den Kugelschreiber im heutigen Sinne patentierte aber erst der Ungar László József Biró im Jahr 1938.

Ottobrunn

Ottobrunn wird eine Gemeinde südöstlich von München genannt. Ottobrunn ist ungefähr 15 Kilometer vom Münchner Stadtzentrum entfernt, und liegt somit in direkter Nachbarschaft zur Landeshauptstadt München. Im Norden wird Ottobrunn von der Gemeinde Neubiberg begrenzt, im Süden von Taufkirchen und Hohenbrunn. Im Westen von Ottobrunn liegt Unterhaching.
Die Gemeinde Ottobrunn erstreckt sich über ungefähr 523 Hektar und wird von ca. 20.000 Bürgerinnen und Bürgern bewohnt. Ottobrunn ist folglich die am dichtesten besiedelte Gemeinde im Münchner Landkreis.

Geschichte von Ottobrunn

Ursprünglich handelt es sich bei der heutigen Gemeinde Ottobrunn um einen Ortsteil von Unterhaching. Erstmals besiedelt wurde das Gebiet relativ spät im beginnenden 20. Jahrhundert. Der Name von Ottobrunn geht auf Prinz Otto von Wittelsbach zurück. Dieser verabschiedete sich auf einer Reise nach Griechenland Nahe Ottobrunn von seinem Vater. Die Ottosäule, die an diesen Moment erinnert, ist zum Wahrzeichen von Ottobrunn geworden.
Mit der wachsenden Bedeutung der heutigen Gemeinde Ottobrunn wurde ein eigener Name notwendig. Um an Prinz Otto zu erinnern, fiel die Wahl auf Ottobrunn. Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde Ottobrunn 1955 eine eigene Gemeinde und war nicht mehr unter der Verwaltung von Unterhaching.

Ottobrunn heute

Hatte Ottobrunn früher noch den Charakter einer Gartenstadt, trugen ein rasches (wirtschaftliches) Wachstum und bis heute steigende Einwohnerzahlen zu einer Veränderung des Bildes der Gemeinde Ottobrunn bei. Bis in die 80er Jahre hinein verfügte Ottobrunn nicht über einen eigenen, gewachsenen Stadtkern. Dies wurde durch den Bau eines neuen Rathauses und einer eigenen Fußgängerzone korrigiert.
Ottobrunn unterhält zahlreiche Städtepartnerschaften. Freundschaftliche Verbindungen bestehen von Ottobrunn beispielsweise mit Margreid an der Weinstraße (in Südtirol/Italien), Mandelieu-La Napoule (Frankreich) und nach Nauplia (Griechenland). Ottobrunn ist Deutschlandweit ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz. Durch zahlreiche Projekte erreichte Ottobrunn bei landes- und bundesweiten Wettbewerben Auszeichnungen.
Ottobrunn verfügt über eine gute kulturelle und soziale Infrastruktur. Ein Veranstaltungszentrum sowie Museen und Galerien tragen zur kulturellen Vielfalt in Ottobrunn bei.

Verkehrsanbindung von Ottobrunn

Die Verkehrsanbindung von Ottobrunn ist äußerst gut. Mit dem Auto befinden sich der Münchner Autobahnring A99 und die Autobahn München-Stuttgart (A8) in nächster Nähe.
Ottobrunn ist über einen eigenen Bahnhof in das Münchner S-Bahn-Netz eingebunden. Die S-Bahnlinie S6 verkehrt dort ca. alle 20 Minuten. Die Lokal- und Fernbahnhöfe Ostbahnhof und Hauptbahnhof sowie das Münchner Stadtzentrum sind von Ottobrunn aus jeweils in wenigen Minuten und ohne Umsteigen zu erreichen. Die S-Bahn Haltestelle in Ottobrunn ist die letzte Haltestelle im Innenraum des Münchner Nahverkehrsnetzes.
Auch innerhalb von Ottobrunn steht ein gut ausgebautes öffentliches Nahverkehrsnetz des Münchner MVV zur Verfügung, dessen sieben Buslinien teilweise bis in die Nachbargemeinden und nach München führen. Die meisten der Buslinien, die einen Haltepunkt in Ottobrunn haben, laufen am S-Bahnhof zusammen. Somit ist ein nahtloser Übergang zwischen den beiden Verkehrsmitteln gewährt.