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Brancheninfo: Pizza

Pizza München

Der Begriff Pizza bezeichnet ein italienisches Gericht, das überall auf der Welt sehr beliebt ist. Bei der Pizza handelt es sich um ein (meist im Steinofen) gebackenes Fladenbrot aus Hefeteig, das mit verschiedenen Zutaten belegt wird. Die Grundzutaten sind meist Tomatensauce und Käse, dazu kommen Beläge wie Schinken, Salami, Oliven, verschiedenes Gemüse usw.
Wer nach Pizza sucht, sucht oft nach Unternehmen, welche die Pizza nach Hause liefern. Diese Unternehmen werden Pizza Bestellservice, Pizza Bringdienst, Pizza Heimservice, Pizza Lieferservice, Pizza Service oder Pizza-Heimservice oder Pizzataxi genannt. Es gibt sie in der Stadt und in vielen Dörfern.

Der Pizza Bestellservice

Heutzutage ist der Pizza Bestellservice ein wichtiger Wirtschaftszweig. Der Pizza Heimdienst ist eine eher neue Erfindung, die sich im Laufe der Jahre aus dem normalen Restaurantbetrieb heraus entwickelt hat. Denn vorerst hatten Pizzerien und Restaurants einen Bringdienst für Pizza angeboten, bei denen sie den Kunden das Essen nach Hause lieferten. So entstand der Pizza Lieferservice. Später koppelten sich die Bringdienste komplett vom Restaurantbetrieb ab.
Heute gibt es viele Bringdienste für Pizza, die in einer großen Kette zusammengeschlossen sind. Es gibt aber auch kleine Pizzataxis, die aus nur einer Filiale bestehen. Oftmals bietet ein Heimservice neben Pizza noch andere (italienische) Gerichte an, um eine große Auswahl an Produkten bieten zu können.

Geschichte der Pizza

Die Pizza gibt es nachweislich bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts - allerdings war die damalige Pizza viel einfacher und nur mit Olivenöl, Tomatenscheiben und Oregano belegt. In der Anfangszeit bereiteten die Italiener die Pizza zu Hause vor und brachten sie zum Backen zum Bäcker, da die nötige Temperatur von 400 bis 500 Grad Celsius meist nicht in den üblichen Haushalten erreicht werden konnte. Später entstand ein eigener Zweig der Pizzamacher, die auch den Teig der Pizza herstellten und belegten.
Die erste Pizza im heutigen Sinne wurde am 11. Juni 1889 gebacken und war "patriotisch" belegt: Entsprechend den Nationalfarben Italiens war sie mit grünem Basilikum, weißer Mozzarella und roten Tomaten belegt - die Grundlage für die heutige Pizza Margerita. Allerdings wurden die frischen Tomaten im Laufe der Zeit durch Tomatensauce abgelöst. Durch die italienischen Auswanderer erlangte die Pizza auch bald in den USA Bedeutung, und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam sie auch nach Deutschland.

Die Pizza aus der Tiefkühltruhe

Eine weitere Variante der Pizza - neben der frisch zubereiteten Pizza - ist die Tiefkühlpizza. Diese Art der Pizza ist eine der meist verkauften Fertiggerichte. Es handelt sich um eine vorbereitete Pizza, die der Kunde zuhause eine bestimmte Zeit in den Ofen legen muss, um sie danach essen zu können. Die Temperaturen dieser Pizza - sowohl beim Vorbacken im Betrieb als auch zuhause - liegen weit unter denen eines Steinofens, weshalb viele Leute auch die Pizza vom Pizza Heimservice oder der Pizzeria vorziehen. Nichtsdestotrotz ist die Pizza aus der Tiefkühltruhe ein beliebtes Produkt. Der Umsatz dieser Pizza im Einzelhandel betrug 238.000 Tonnen - 1973 lag er noch bei 2800 Tonnen.

Hasenbergl

Hasenbergl

Das Hasenbergl ist ein Viertel am nördlichen Stadtrand Münchens. Zusammen mit dem Stadtteil Feldmoching bildet das Hasenbergl den Bezirk Feldmoching-Hasenbergl (Stadtbezirk 24).

Lage und Verkehrsanbindung des Hasenbergl

Das Hasenbergl befindet sich ganz im Norden Münchens. Den nördlichen Rand des Hasenbergl bildet die nördliche Stadtgrenze der Landeshauptstadt. Die südliche Grenze besteht aus dem Rangierbahnhof München Nord. Im Osten wird das Hasenbergl von der Schleißheimerstraße begrenzt, im Westen liegt Feldmoching. Für Autofahrer bietet der Münchner Autobahnring (A99) optimalen Anschluss an die Autobahnen rund um München.
Die Anbindung des Hasenbergl an das Streckennetz des öffentlichen Nahverkehrs ist gut. Die U-Bahn Linie U2 (Endstation Feldmoching) bedient das Hasenbergl direkt, der Hauptbahnhof kann auf diesem Weg ohne Umsteigen erreicht werden. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien. Durch die S-Bahn-Haltestelle Feldmoching (S1) verfügt das Hasenbergl zudem über eine bequeme Anbindung an den Münchner Flughafen.

Woher kommt der Name Hasenbergl?

Der Name Hasenbergl ist auf die frühere Bezeichnung des Gebietes als "Kaninchenberg" zurückzuführen. Das Viertel wurde so genannt, weil die bayrischen Kurfürsten dort früher auf Kaninchenjagd gingen. Im Sprachgebrauch wurde dieser "Kaninchenberg" dann nach und nach zum "Hasenbergl".
Massiv besiedelt wurde das Gebiet erst ab den 1960er Jahren. Mehrere Wohnungsbaugesellschaften errichteten dort große Wohnkomplexe. Ein Großteil dieser Siedlungen ist dem sozialen Wohnungsbau zuzuordnen. Im Hasenbergl fanden somit zunächst eher einkommensschwache Münchnerinnen und Münchner (erschwinglichen) Wohnraum. Aus diesem Grund (und wegen der schlechten Infrastruktur) galt das Hasenbergl lange Zeit als sozialer Brennpunkt Münchens.

Das Hasenbergl heute

Mittlerweile hat sich im Hasenbergl einiges getan. Das Hasenbergl legt seine Rolle als "graue Maus" unter den Münchner Stadtvierteln nach und nach ab. Die schlechte Infrastruktur der Anfangsjahre wurde durch zahlreiche Großprojekte (wie den Bau der U-Bahn Anbindung) und die Konstruktion sozialer Einrichtungen (wie Kirchen, Kindergärten, Schulen...) erheblich verbessert.
Auf diese Weise gewinnt das Hasenbergl stetig an Lebensqualität. Mittlerweile gibt es im Hasenbergl 16 Schulen, 22 Sportanlagen, zwei Altenheime sowie eine leistungsfähige medizinischen Infrastruktur. Das Hasenbergl bleibt jedoch in erster Linie ein Wohnviertel, nur wenige Unternehmen haben sich im Hasenbergl angesiedelt.

Bekannte Einwohner des Hasenbergl

Das Hasenbergl ist (beziehungsweise war) die Heimat zahlreicher bekannter Münchnerinnen und Münchner. Unter ihnen sind die Fußballspieler Andreas Ottl und Daniel Bierofka, der Kabarettist und Musiker Willy Astor, der Schauspieler Günther Kaufmann sowie die Schauspielerin Ursula Buchfellner.