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Pizza D&M

Pizzeria Riem
Tel.: (089) 94389945
Lehrer-Wirth-Str. 23
81829 München
, Riem
Routenplaner
MVV
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Brancheninfo: Pizzeria

Pizza ist neben Spaghetti das bekannteste Nationalgericht Italiens. Neapel gilt als Hauptstadt der Pizza. Eine Pizza ist mehr als nur ein vor dem Backen, würzig belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig. Pizza ist eine farbenprächtige Speise, die in einer fröhlichen Atmosphäre gegessen wird. Der Teig einer Pizza wird aus Mehl, Hefe, Salz, lauwarmen Wasser und ggf. etwas Olivenöl hergestellt. Nachdem der Teig gründlich durchgeknetet wurde, wird er nach einer Gehzeit von mindestens einer Stunde ausgerollt oder traditionell mit den Händen sehr dünn ausgezogen. Neben dem Boden aus Hefeteig besteht eine Pizza aus Gewürzen und einer Garnitur. Als Gewürze werden hauptsächlich Olivenöl, Tomaten, Oregano, Knoblauch, Mozarella, Salz und Basilikum verwendet. Bevorzugt wird gerne ein kaltgepresstes Olivenöl (extra vergine) verwendet. Dieses Olivenöl stammt aus der ersten Pressung und besitzt daher eine besondere Qualität. Diesem Öl werden keine chemischen Zusätze beigegeben und es ist besonders hitzeverträglich. Aufgrund der sehr hohen Temperaturen in einem Pizzaofen entstehen so keine schädlichen Stoffe. Das Olivenöl wird vor dem Backen, meist in der Form der Zahl 6, auf die Pizza getröpfelt. Basilikum wird zur Harmonisierung des Geschmackes der Tomaten eingesetzt. Um den einzigartigen Geschmack des Basilikums zu erhalten, wird es erst kurz vor Ende der Backzeit auf die Pizza gegeben. Die wichtigste Zutat sind natürlich die Tomaten. Bei echten neapolitanischen Pizzen werden nur die länglichen San Marzano verwendet. Anstelle frischer Tomaten werden auch zubereitete Tomatensaucen verwendet. Eine weitere beliebte Zutat ist der Mozzarella, der traditionell aus Kuh- oder Büffelmilch hergestellt wird. Die klassischen Varianten der neapolitanischen Pizza sind Pizza aglio e olio (mit Knoblauch, Olivenöl und Oregano), Pizza aglio, olio e pomodoro (mit Knoblauch, Olivenöl, Tomaten und Oregano), Pizza alla marinara (mit Tomaten, Knoblauch und Oregano), Pizza con le cozze (mit Miesmuscheln, Knoblauch, Olivenöl und Petersilie), Pizza alle vongole (mit Venusmuscheln, Tomaten, Knoblauch, Olivenöl, Petersilie und Oregano), Pizza Margherita (mit Tomaten, Mozzarella, Olivenöl und Basilikum), Pizza Napoli (mit Tomaten, Mozzarella, Parmesan, Sardellen, Olivenöl, Oregano und Basilikum) und Pizza Regina (mit Tomaten, Mozzarella, Champignons, Kochschinken und Oregano). Neben diesen klassischen Varianten gibt es mittlerweile eine große Vielzahl von weiteren Varianten. Meist bildet die Pizza Margherita die Grundlage für die weiteren Varianten. Diese wird um eine weitere Zutat (z.B. Salami, Champignons, Schinken und Thunfisch) ergänzt. Diese Zutat ist zugleich auch der Namensgeber für die neue Variante (z.B. Pizza Salami, Pizza Funghi, Pizza Prosciutto, Pizza Tono). Beliebt sind ferner Pizza quattro stagioni (Vier Jahreszeiten), die in Vierteln beliebig verschieden belegt ist, Pizza Diavola (Teufelspizza), welche mit Peperoni oder scharfer Wurst gewürzt ist, Pizza frutti di mare, eine mit Meeresfrüchten (Krabben, Shrimps, Muscheln, Tintenfischringen) belegte Pizza oder Pizza Hawaii mit Kochschinken und Ananas. Die Beläge der einzelnen Sorten, können je nach Rezept im Einzelnen variieren. Die Zutaten einer Pizza, also die Gewürze und die Garnitur, sind aber nicht wild durcheinander gemischt, sondern es wird besonders darauf geachtet, dass sie optisch und geschmacklich zusammenpassen. Bei Bedarf kann man jede Pizza mit weiteren Extras, wie bspw. Mais, Spinat, Artischocken, Sardellen, Hühnerfilet, Gorgonzola, Schafskäse und vielem mehr bestellen. Eine echte neapolitanische Pizza erhält ihren einzigartigen Geschmack erst durch das Backen in einem speziellen Holzofen bei 400 bis 500 Grad. Eine solch hohe Temperatur kann in einem normalen Herd zu Hause gar nicht erzeugt werden, daher bekommt man den einzigartigen Geschmack einer Pizza nur in einer Pizzeria. Ein traditioneller Pizzaofen besteht aus einem runden Gewölbe über einem Ziegelboden. Zum Beheizen des Ofens wird ausschließlich raucharmes Holz verwendet. Die belegte Pizza wird in den vorgeheizten Ofen mit einer speziellen Holzschaufel direkt auf den Ziegelboden gelegt. Aufgrund der großen Hitze geht der Rand der Pizza sofort auf und wird sehr knusprig, während der Boden der Pizza wunschgemäß weich bleibt. Da in einem Pizzaofen eine viel höhere Temperatur als in einem normalen Backofen erreicht wird, benötigt die Pizza lediglich eine Backzeit von ca. 2 Minuten. Durch die kurze Backzeit trocknet die Pizza nicht aus und die Gewürze und die Garnitur behalten ihren Geschmack. Bei einigen Pizzerien kann man auch zuschauen, wie eine Pizza hergestellt wird. Oftmals wird Pizza als Fastfood bezeichnet. Pizza ist jedoch ein gesundes Essen, da man wenige Kalorien und Proteine zu sich nimmt, dafür aber viel Energie in Form von Kohlenhydraten geliefert bekommt. Da Pizza ein Nationalgericht Italiens ist, werden in einer Pizzeria ferner auch italienische Spezialitäten wie Pasta, Salate und Weine in einem typisch italienischen Ambiente angeboten.

Riem

Riem

Riem ist ein Stadtviertel im Münchner Osten, das zusammen mit Trudering den Stadtbezirk 15 Trudering-Riem bildet. Riem wird im Norden durch Dornach, im Osten durch Feldkirchen bzw. Gronsdorf, im Süden durch Trudering und im Westen durch Berg am Laim bzw. Bogenhausen begrenzt. Momentan leben in Trudering und Riem rund 48.000 Einwohner auf einer Fläche von 2200 Hektar.
Riem ist ein aufstrebendes Stadtviertel, das allerdings erst in den letzten Jahren Beliebtheit erlangt. Der Grund ist der alte Riemer Flughafens, der die Bewohner mit Lärm und Schmutz eindeckte. Seit dem Wegzug des Flughafens hat sich Riem aber zum Positiven hin verändert: Neue Büro- und Gewerbeflächen sind entstanden, Häuser wurden gebaut und die Neue Messe Riem lockt jährlich zehntausende Besucher.

Geschichte von Riem

Wie archäologische Funde beweisen, lebten bereits 700 vor Christus Menschen auf dem Gebiet des heutigen Riem. Die erste urkundliche Erwähnung fand aber viel später statt - nämlich im Jahre 957 als "Riema". Der Name soll von dem Wort "Gürtel" abstammen, da Riem damals wie ein Gürtel um die Kirche herum gebaut wurde.
1818 wurde Riem zur eigenen Gemeinde ernannt. Kurz darauf wurde es organisatorisch zu Dornach hinzugerechnet, einem Gebiet im heutigen Aschheim. Riem wurde 1937 nach München eingemeindet. Bis 1992 litt Riem unter den Folgen des Flughafens Riem: Kaum jemand wollte in eine Gegend ziehen, in der man dem Fluglärm ausgesetzt war.
Als der Flughafen aber wegzog, fing die rasante Bautätigkeit in Riem an: Auf dem Gelände des ehemaligen Airports entstanden das Messegelände und zahlreiche Wohnungen. Außerdem öffneten die Riem Arcaden ihre Pforten, ein heute in Riem beliebtes Einkaufszentrum mit zahlreichen Boutiquen, Läden, Restaurants und einem Hotel.

Riem heute

In den vergangenen Jahren hat Riem einen deutlichen Aufschwung erlebt: Das Viertel im Münchner Osten wird immer beliebter, die Preise für Wohnraum steigen an. Besonders attraktiv ist für die Bewohner auch die Nähe zum Riemer Park, der auch oft nur als "BUGA-Park" bezeichnet wird, da hier die Bundesgartenschau 2005 stattfand.
In Riem und Trudering gibt es insgesamt zehn Schulen, zwei Bibliotheken und neun Sportanlagen. Vor allem im Gewerbegebiet Am Moosfeld hat sich heute viel Industrie und verarbeitendes Gewerbe angesammelt. Doch den Großteil der Arbeitsplätze in Riem stellt immer noch die Dienstleistungsindustrie.

Verkehrsanbindung in Riem

Die Verkehrsanbindung in Riem ist sehr gut - schließlich soll dafür gesorgt werden, dass die Messegäste schnell und bequem nach Riem kommen. Dafür sorgt unter anderem die U-Bahnlinie U2 mit der Endstation Messestadt Ost und die schnelle Anbindung an die Autobahn A 94.
Weitere wichtige Straßen in Riem sind der Schatzbogen, die Riemer Straße, die Kreillerstraße und die Wasserburger Landstraße.