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Plastische Operationen Milbertshofen: 2 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Plastische Operationen

Plastische OP München

Fachärzte der Plastischen Chirurgie

Der Bereich Plastische OP umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz, konstruktive und rekonstruktive plastische, operative Eingriffe zur Wiederherstellung und Verbesserung der Form, Funktion und Ästhetik in der Kopf-Hals-Region. Plastische Operationen werden von Fachärzten für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Fachärzten für Mund-, Kiefer- und Gesichtchirurgie, Fachärzten für Augenheilkunde, Fachärzten für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Fachärzten für Haut- und Geschlechtskrankheiten durchgeführt, die für Ihr Fachgebiet eine spezielle Zusatzqualifikation erworben haben.

Fachärzte für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde für die Plastischen OP

HNO-Ärzte sind spezialisiert auf die Chirurgie der Nase, der Nasennebenhöhlen, des Mittelohres, auf die Ästhetische Nasenchirurgie, die Chirurgie des Kehlkopfes, der Speicheldrüsen und der Halsweichteile.

Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie für Plastische OP

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen behandeln Verletzungen, Fehlbildungen und Formveränderungen der Zähne (z.B. Weisheitszahnentfernung), der Mundhöhle, des Kiefers und des Gesichtes.

Facharzt für Augenheilkunde der Plastischen OP

Fachärzte für Augenheilkunde (Augenärzte) entfernen bspw. überschüssige Hautpartien über und unter dem Auge sowie Tränensäcken, führen Augenbrauenlifting, Operationen am Augenlid (z.B. Lidfehlstellungen aufgrund Gewebeerschlaffung, Hagelkorn) und zur Augenkonturierung durch.

Fachärzte für Frauenheilkunde der Plastischen OP

Die Eingriffe von Frauenärzten (Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe) reichen von der Blasenschwäche über der Straffung des Gewebes des Beckenbodens bis zur Brustoperation (z.B. Plastische Operationen nach Tumorerkrankung oder Bestrahlung, Schönheitsoperation, Brustvergrößerung bzw. Brustverkleinerung). Hautärzte (Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten) entfernen Hautveränderungen wie Muttermale, diverse hautfarbene Knoten, Basaliome (Tumor), Melanome (Hautkrebs) und weitere Tumore.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.