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Branche: Pressen Sendling
Pressen Sendling
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Brancheninfo: Pressen

Metall München

Der Begriff Metallhandel bezeichnet jene Unternehmen, die mit Metall handeln. Beim Metallhandel gibt es viele Abstufungen. Es gibt sowohl den kleinen Metallhandel in der Nachbarschaft, der im kleinen Rahmen mit Metall handelt, als auch große Metallbetriebe, die Metall oftmals nur in riesigen Mengen abgeben - hier spricht man auch vom Metallgroßhandel. Dieser beliefert eher größere Betriebe.
Bevor man einen Metallhandel aufsucht, sollte man sich im klaren drüber sein, wie viel Metall man braucht und für welche Zwecke. Die Telefonnummern vom günstigen und preiswerten Metallhandel in der Nähe findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Relevanz vom Metall

Der Metallhandel ist ein wichtiger Handelszweig und beliefert alle Handwerker und alle Unternehmen, die sich mit der Be- und Verarbeitung von Metallen beschäftigen. Ohne Metallhandel hätte niemand Metall, das weiterverarbeitet werden könnte - eine ganze Industrie käme zum Erliegen.
Der Metallhandel ist für die deutsche Wirtschaft enorm wichtig. Allein im Metallhandel arbeiten tausende von Fachkräften, und in den Betrieben, die im Metallhandel einkaufen und das Metall weiterverkaufen, arbeiten wiederum viele tausend Mitarbeiter. Außerdem gibt es in Deutschland mehrere große Gewerkschaften, welche die Interessen der Metallindustrie schützen.
Der Metallhandel ist nicht etwa eine neue Erfindung. Schon früher war der Metallgroßhandel für viele Unternehmen sehr wichtig. Metalle sind Werkstoffe, die schon seit Anbeginn der Zivilisation Verwendung finden - beim Bau von Gebäuden, von Waffen, von Alltagsgegenständen. Den Metallhandel gab es deshalb schon sehr lange Zeit - er hat sich nur im Laufe der Jahre verfeinert und professionalisiert.

Was wird im Metallhandel verkauft?

Im Metallhandel werden ganz unterschiedliche Metalle verkauft. Gängige Produkte im Metallhandel sind etwa Stabstahl, Formstahl, Breitflanschträger, Flacherzeugnisse, Profilstahlrohre, Stahlbauhohlprofile, Stahlrohre, Qualitätsstahl, Edelbaustahl, Blankstahl und ähnliche Erzeugnisse aus Metallen.
Manchmal beschränkt sich die Produktpalette von einem Metallhandel nicht nur speziell auf Metalle - wie ja der Name vermuten würde. Im Angebot sind auch verwandte Produkte wie Kunststoffe oder andere Werksstoffe.

Wer kauft im Metallhandel ein?

Der wichtigste Kunde vom Metallhandel ist der Metallbau. Mit dem Metallbau bezeichnet man in der Baubranche denjenigen Teilbereich, in dem großflächig Metall zum Einsatz kommt. Im Metallbau arbeiten beispielsweise Spengler und Klempner - sie alle kommen in den Metallgroßhandel, um sich mit dem nötigen Metall einzudecken.
Großaufträge im Metallhandel kommen immer dann zustande, wenn große Projekte anstehen - wenn etwa ein großer Stahlbau errichtet werden soll, kommen die Kunden auf den Metallhandel zurück.

Sendling

Sendling

Der Begriff Sendling bezeichnet ein traditionsreiches Stadtviertel in München, das den Stadtbezirk 6 - Sendling darstellt. Weitere Namen beziehungsweise Teile von Sendling sind Untersendling, Mittersendling und Obersendling. Obersendling gehört allerdings zum Stadtbezirk 19 - Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln dazu.
In Sendling wohnen aktuell rund 38.000 Münchner auf einer Fläche von 3,93 Quadratkilometern. Sendling wird im Norden durch die Ludwigsvorstadt und die Isarvorstadt begrenzt und im Westen durch die S-Bahnlinie 7. Der Stadtteil umschließt die Isar plus Flaucher im Osten Münchens. Im Süden geht Sendling in Thalkirchen bzw. Obersendling über.

Die Geschichte von Sendling

Im Bereich des heutigen Sendling gab es wahrscheinlich keine Siedlungen der Römer, aber im Umkreis darum. Dass Sendling schon lange bewohnt wurde, beweisen Knochenfunde, die sich auf etwa 4000 Jahre zurückdatieren lassen. Im 6. Jahrhundert übernahm ein germanischer Sippenführer namens "Sendilo" die Ortschaft. So entstand der Name Sendling. Durch die Gründung Münchens erlebte Sendling einen Aufschwung, viele Bürger reisten in die "Großstadt", um sich dort auf dem Markt einzudecken.
Wie viele andere umliegenden Ortschaften wurde auch Sendling im Dreißigjährigen Krieg gebeutelt. Die Einwohnerzahl nahm stark ab. Im Jahr 1877 wurden Unter- und Mittersendling und die Sendlinger Haide nach München eingemeindet. Der wirtschaftliche Aufschwung begann in Sendling mit der Eröffnung der Großmarkthalle 1912. Während dem Zweiten Weltkrieg wurde auch Sendling vom Bombenhagel der Alliierten getroffen, allerdings litt das Stadtviertel nicht so schlimm wie andere Stadtteile Münchens.

Sendling heute

Sendling ist ein moderner Stadtteil, in dem sich heutzutage viele Firmen und Handwerker angesiedelt haben. Ein Meilenstein in der wirtschaftlichen Geschichte von Sendling stellt mit Sicherheit der Bau der Großmarkthalle dar, die 1912 eröffnet wurde. Die Handelshalle für Obst und Gemüse ist die drittgrößte in Europa, 2005 wurden in der Halle in Sendling Waren im Wert von über 750 Millionen Euro umgeschlagen. Aus diesem Grund entfallen viele Arbeitsplätze in Sendling auf die Großmarkthalle bzw. die damit zusammenhängenden Betriebe - 20 Prozent der rund 15.000 Arbeitsstellen entfallen auf Handelsunternehmen, ein Großteil davon ist im Großhandel tätig.
In Sendling wohnen heute viele Erwerbstätige, der Anteil an Ausländern beträgt 25 Prozent und liegt somit leicht über dem städtischen Durchschnitt. In Sendling dominieren die Einpersonenhaushalte. Momentan wohnen in Sendling viele Menschen mit unterem bis mittlerem Bildungsniveau, doch zurzeit findet eine verstärkte Zuwanderung junger Menschen mit hohem Bildungsniveau statt, so dass Sendling in Zukunft stärker durchmischt sein wird.
Für Familien bietet Sendling ein breites Angebot an mehreren Schulen verschiedener Schultypen sowie viele Freizeitangebote wie die Stadtbücherei Sendling oder die Sendlinger Kulturschmiede e.V. Daneben bietet sich für Familien als Freizeitgestaltung natürlich der Flaucher an - der Isarabschnitt lockt seit jeher Jung und Alt zur Erholung mitten in Sendling.

Verkehrsanbindung von Sendling

Sendling ist durch seine zentrale Lage gut an den öffentlichen Verkehr und an den Individualverkehr angebunden. Die wichtigste und bekannteste Straße in Sendling ist die Brudermühlstraße, ein Teilstück des Mittleren Rings. Rund 143.000 Fahrzeuge verkehren täglich auf der bedeutenden Straße.
In Sendling fahren unter anderem die S-Bahnlinien 7 und 27 sowie die U-Bahnlinien 3 und 6, die gleich mehrere Stationen anfahren. Außerdem verkehren mehrere Buslinien der Münchner Verkehrsgesellschaft.