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Psychiater Maxvorstadt: 6 Einträge gefunden

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Psychiater Maxvorstadt
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Psychiater Maxvorstadt
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Brancheninfo: Psychiater

Psychiater München


Ein Psychiater ist ein Facharzt, der sich mit der Prävention, Diagnose und vor allem der Therapie von psychischen und psychosomatischen Krankheiten, Verhaltensstörungen und Leiden befasst.
In Deutschland gibt es verschiedene Ärzte, welche die Bezeichnung Psychiater führen dürfen (siehe unten). Man unterscheidet auch zwischen Psychiater für Kinder und Jugendliche, psychologischen Psychotherapeuten und ärztlichen Psychotherapeuten. Die meisten Psychoanalytiker siedeln sich in größeren Städten wie zum Beispiel München, in einer Psychiatrischen Praxis nieder.

Die Arbeit eines Psychiaters

Bei seiner Arbeit wendet ein Psychiater beispielsweise wissenschaftlich fundierte verbale und nonverbale Methoden zur Kommunikation mit dem Patienten an. Bei der Arbeit eines Psychiaters unterscheidet man zwischen verschiedenen Therapieformen, hauptsächlich der Verhaltenstherapie und der Tiefenpsychologie:

- Verhaltenstherapie: Bei der Verhaltenstherapie verändert ein Psychiater die soziale Umgebung und die Interaktion des Patienten. Dadurch soll eine bessere Selbstregulation angeregt und aufgebaut werden. Beispielsweise wendet der Psychotherapeut die kognitive Verhaltenstherapie an, um dem Patienten seine Gedanken und Bewertungen bewusst zu machen und diese gegebenenfalls zu korrigieren. Ein Anwendungsgebiet von der kognitiven Verhaltenstherapie sind zum Beispiel soziale Ängste.
- Tiefenpsychologie: Bei der Tiefenpsychologie erforscht der Psychiater nicht die aktuellen Gegebenheiten, wie es in der Verhaltenstherapie geschieht, sondern forscht im Unbewussten des Patienten und sucht dort nach Ursachen und Hintergründe für das Leiden. Diese Methode kommt beispielsweise dann zum Einsatz, wenn ein Patient ein Trauma erlitten hat und der Psychotherapeut ihm dabei helfen soll, verdrängte Erinnerungen wieder hervor zu holen.

Die Bezeichnung Psychotherapeut

In Deutschland dürfen seit dem 1. Januar 1999 nur bestimmte Menschen die Bezeichnung Psychotherapeut führen: Der psychologische Psychotherapeut, der Kinder- und Jugendpsychotherapeut und der ärztliche Psychotherapeut. Heilpraktiker, die eine Erlaubnis haben, Psychotherapie auszuüben, dürfen sich kurioserweise nicht so nennen, obwohl sie die Tätigkeit ausüben dürfen.

Die Zugangsvoraussetzungen unterscheiden sich folgendermaßen:

- Psychologischer Psychotherapeut: Wer in Deutschland psychologischer Psychotherapeut werden will, muss ein Psychologie-Studium abgeschlossen haben und eine mehrjährige Zusatzausbildung in der Psychiatrie absolvieren.
- Kinder- und Jugendpsychotherapeut: Ein Kinder- und Jugendpsychotherapeut muss im Gegensatz zum psychologischen Psychotherapeuten kein Psychologie-Studium besitzen es reicht auch ein Pädagogik- oder Sozialpädagogikstudium.
- Ärztlicher Psychotherapeut: Wer ärztlicher Psychotherapeut werden will, muss nach einem abgeschlossenen Studium eine Weiterbildung zum Facharzt absolvieren. Diese Weiterbildung dauert fünf Jahre und findet in einem dafür zugelassenen Münchner Krankenhaus statt.

Geschichte des Berufs Psychiater

Der Beruf Psychoanalytiker ist ein vergleichsweise junger Beruf. Bis zum 19. Jahrhundert wurden psychische Störungen in vielen Kulturen nicht beachtet oder in religiöse Kontexte gefasst - wer "verrückt" war, war ein Ketzer oder hatte sich mit Gott überworfen. Ein Psychiater war damals eher der Priester, Schamane oder Philosoph. Zwar beschrieb der griechische Arzt Hippokrates Depressionen und Wahnvorstellungen, allerdings ging dieses Wissen im Mittelalter wieder fast vollständig verloren.
Der Beruf des Psychiaters entwickelte sich aus der Psychiatrie und der modernen empirischen Psychologie. Sigmund Freud gilt als der erste Psychiater im modernen Sinne. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Berufsbild weiter, die Verhaltenstherapie, die klientenzentrierte Psychotherapie, die systematische Therapie und neue Therapieformen beispielsweise wie die Logopädie in München ergänzten das klassische Berufsbild des Psychiaters.

Psychiater, Psychoanalytiker und Psychiatrische Praxis in München

Wenn Sie in der Stadt München einen sehr guten Psychoanalytiker oder eine Psychiatrische Praxis suchen, dann bietet Ihnen München etwa 70 Psychiatrische Praxen, welche Ihnen zur Seite stehen. Die besten Psychoanalytiker aus der Stadt München finden Sie auf dieser Seite.


Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.