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Radiologe Laim: 11 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Radiologe

Radiologie München

Radiologie bezeichnet ein Teilgebiet der Medizin, das elektromagnetische Strahlen und mechanische Wellen verwendet. Die Radiologie setzt diese bildgebenden Verfahren zur Diagnostik, Therapie und für die Wissenschaft ein. Im allgemeinen Sprachgebrauch meint man mit Radiologie oft nur Röntgenstrahlen. Dies ist zwar richtig, allerdings kommen auch andere Strahlen bei der Radiologie zum Einsatz.
Die Ärzte, die sich mit der Radiologie befassen, nennt man Radiologen, Facharzt Radiologie (FA Radiologie), Facharzt für diagnostische Radiologie oder auch Röntgenärzte. Die Praxis eines Radiologen wird oft als Röntgenpraxis bezeichnet. Oftmals findet man Ärzte, die in der Radiologie arbeiten, im Branchenbuch Die Münchner auch unter verwandten Begriffen wie beispielsweise Polygraphie, Sonographie oder Ultraschall.

Die diagnostische Radiologie

Die diagnostische Radiologie umfasst bildgebende Verfahren wie die Projektionsradiografie und Schnittbildverfahren, Röntgen-Computertomografie, Sonografie und Magnetresonanztomografie. Bei den meisten Verfahren kommen Kontrastmittel zum Einsatz, welche die Bildgebung erleichtern sollen. Welches Verfahren eingesetzt wird und welches Kontrastmittel vom Radiologen verwendet wird, richtet sich nach einer klinischen Fragestellung - und nicht zuletzt auch nach einer Kosten/Nutzen-Risiko-Erwägung.
Bei der Radiografie, einem in der diagnostischen Radiologie häufig eingesetzten Verfahren, bestrahlt der Arzt den Patienten bzw. einen Körperteil des Patienten mit Röntgenstrahlen. Auf der anderen Seite des Körpers oder Körperteils wird die Strahlung in ein Bild umgerechnet. Da Knochen mehr Strahlung aufnehmen als Weichteile und luftgefülltes Gewebe eher durchlässig ist, entsteht in der Radiologie so ein Bild mit unterschiedlicher Strahlungsintensität. Dieses vom Radiologen erstellte Bild wird zur Diagnostik von Krankheiten verwendet.
Es gibt eine breite Auswahl von Kontrastmittel, die bei der Radiologie zum Einsatz kommen. Der Radiologe kann entweder ohne Kontrastmittel arbeiten, wie etwa bei einer Röntgenaufnahme von Herz, Lunge und Brustkorb oder bei einer Mammografie, der Röntgenuntersuchung der Brust, oder aber mit Kontrastmittel, etwa bei der Angiographie, Arteriographie, Phlebographie (Venographie) oder Lymphographie.
Die Röntgen-Computertomografie, die auch häufig in der Radiologie angewandt wird, liefert überlagerungsfreie Schnittbilder mit großer Detailtreue. Der Nachteil der Computertomografie in der Radiologie ist allerdings, dass die abgegebene Strahlung im Vergleich zu anderen Verfahren sehr hoch ist und unter Umständen den Patienten belasten kann.

Wer arbeitet in der Radiologie?

Wer in Deutschland Radiologe werden will und in der Radiologie arbeiten möchte, muss zuerst ein Medizinstudium abschließen. Um einmal als Facharzt für Radiologie - so die offizielle Berufsbezeichnung - tätig zu sein, braucht es außerdem eine fünfjährige Weiterbildung im Bereich der Radiologie.
Neben dem Radiologen gibt es in der Radiologie noch weitere Berufe wie den Radiologietechnologen, der ein Spezialist für die Technik in der Radiologie ist, und den medizinisch-technischen Radiologieassistenten, welcher beispielsweise bei Durchleuchtungen assistieren oder bei der Strahlentherapie mithelfen.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.