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Brancheninfo: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt München


Der Rechtsanwalt auch Fürsprecher oder Advokat genannt, beschäftigt sich mit Auseinandersetzungen im Rechtsbereich. Rechtsanwalt ist eine Berufsbezeichnung für einen juristischen Beistand. Diese haben die Aufgabe ihrem Mandanten beziehungsweise Auftraggeber mit rechtsstaatlichen Mitteln zu seinem Recht zu verhelfen. Es kann sich jeder in jedem Verfahren vor Behörden oder Gerichten durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. In einer solchen Beratung klärt der Rechtsanwalt den Mandanten über die Rechtslage, die Erfolgschancen, die Möglichkeiten der Beweissicherung und über die anfallenden Kosten sowie das Kostenrisiko auf. Ein Rechtsanwalt arbeitet meist in einer Rechtsanwaltskanzlei oder in einer Anwaltskammer. Eine Anwaltskammer ist ein örtlicher Zusammenschluss von mehreren Rechtsanwälten. In dieser Anwaltskammer können auch verschiedene Rechtsgebiete durch verschieden spezialisierte Rechtsanwälte wie ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, ein Rechtsanwalt für Jugendstrafrecht, ein Rechtsanwalt für Medizinrecht, für Mietrecht und noch vielen mehr bearbeitet werden. In großen Städten wie zum Beispiel München, gibt es solch eine Anwaltskammer, welche von Rechtsanwälten geführt wird.

Geschichte von Anwälten

Über die Geschichte von Anwälten in Deutschland ist wenig bekannt. Aus dem Sachsenspiegel lässt sich aber entnehmen, dass es früher so genannte Fürsprecher gab. Damals ging es aber weniger darum, für eine Person Fürsprache einzulegen, als für ihn vorzusprechen. Jeder hatte das Recht seine Sache vor Gericht selbst zu vertreten. Beging er dabei aber einen Fehler, so war dieser nicht mehr wieder gut zu machen. Der Fürsprecher musste männlich sein, nicht Geistlicher, nicht rechts- oder prozessunfähig sein bzw. sich in Reichsacht befinden. Unter diesen Voraussetzungen war jeder gerichtsfähige Mann dazu verpflichtet, das Amt eines Fürsprechers zu übernehmen, wenn der Richter ihn dazu bestimmte. Durch die Rezeption des römischen Rechts seit dem Hochmittelalter in Europa wurde das Gerichtsverfahren professionalisiert und es entstanden der Beruf Rechtsanwalt. Dabei unterscheidet man zwischen Prokuratoren und Advokaten. Diese Zweiteilung verschwand aber im Laufe der Zeit. Allerdings gibt es noch immer einige Länder in Europa, die in diese zwei Kategorien unterteilt sind wie z.B. Spanien.

Wer kann Rechtsanwalt werden?

Um in Deutschland Rechtsanwalt zu werden, benötigt man eine Zulassung, die es in Deutschland in Form einer Ausbildung zum Volljuristen gibt. Diese erhält man über ein Studium. Allerdings gibt es auch eine Ausnahme: In einer Rechtsanwaltskanzlei oder einem Anwaltsbüro dürfen auch Rechtsanwälte arbeiten, die in der DDR als Diplomjurist tätig waren.
Wer Rechtsanwalt werden will, studiert Jura. Dieser Studiengang ist neben Theologie, Philosophie und Medizin eine der klassischen Universitätsdisziplinen. In Deutschland kann man sich derzeit an 32 juristischen Fakultäten und sechs juristischen Fachhochschulen zum Rechtsanwalt ausbilden lassen. Gewöhnlich beträgt das Studium viereinhalb bis fünf Jahre. Nach dem Abschluss kann man als Rechtsanwalt in einer Rechtsanwaltskanzlei oder einem Anwaltsbüro tätig sein.

Fachanwälte

Ein Rechtsanwalt, der in einem bestimmten Rechtsgebiet über besondere theoretische und praktische Erfahrungen verfügt, kann von der für ihn zuständigen Rechts-Anwaltskammer die Erlaubnis zum Führen des Titels "Fachanwalt für ..." erhalten. Ein Fachanwalt arbeitet meist in einer Rechtsanwaltskanzlei. Jeder Rechtsanwalt welcher solch einen Titel hat, muss jährlich einen Nachweis vorzeigen, dass er sich in seinem Fachgebiet auch fortgebildet hat. Folgende Fachanwälte findet man in München: Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, Rechtsanwalt für Erbrecht, Rechtsanwalt für Familienrecht, Rechtsanwalt für Jugendstrafrecht, Rechtsanwalt für Kündigungsschutzrecht, Rechtsanwalt für Medizinrecht, Rechtsanwalt für Mietrecht, Rechtsanwalt für Scheidung, Rechtsanwalt für Strafrecht, Rechtsanwalt für Verkehrsrecht, Rechtsanwalt für Verkehrsstrafrecht, Rechtsanwalt für Vertragsrecht, Notar.

Fachanwälte, Rechtsanwaltskanzleien und Anwaltskammern in München

Wenn Sie auf der Suche nach einem Rechtsanwalt sind, dann finden Sie in der Stadt München über 2000 Fachanwälte, sowie etliche in den bekannten Rechtsgebieten wie ein Rechtsanwalt für Scheidung, Rechtsanwalt für Verkehrsstrafrecht, Rechtsanwalt für Vertragsrecht oder gar Notare in München welche in einer Rechtsanwaltskanzlei arbeiten. Diese bieten Ihnen Rechtshilfe und viele Möglichkeiten ihr Können im juristischen Fachgebiet zu beweisen. In München ist ein Studium in Jura hoch angesehen, dadurch wird Ihnen die Seriosität der Anwälte versichert. Die besten Anwälte in der großen Stadt München finden Sie auf diesen Seiten.


Berg am Laim

Berg am Laim

Der Begriff Berg am Laim bezeichnet ein Stadtviertel im Münchner Osten, das den Stadtbezirk 14 Berg am Laim bildet. In Berg am Laim wohnen momentan rund 37.000 Münchner auf einer Fläche von 631 Hektar - Berg am Laim ist somit einer der (flächen- und einwohnermäßig gesehen) kleinsten Stadtteile von München.
Berg am Laim wird im Westen von Haidhausen begrenzt, im Osten von Trudering, im Süden von Ramersdorf und im Norden durch Riem bzw. Bogenhausen. Früher gehörten Zamdorf und Steinhausen zu Berg am Laim, gehören nun aber seit der Neugliederung 1992 zu Bogenhausen hinzu.

Geschichte von Berg am Laim

Berg am Laim kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berg am Laim im Jahre 812 als "ad Perke". Der Zusatz "am Laim" folgte erst viel später, nämlich im Jahre 1430. Der Name von Berg am Laim setzt sich aus Berg (da das Stadtviertel erhöht ist) und Laim (das Dorf befand sich auf einer Löß-Lehm-Zunge der Münchner Schotterebene) zusammen. Interessant ist, dass Berg am Laim zwar geographisch zu Oberbayern gehörte, politisch aber wurde der heutige Stadtteil damals zum Kurfürstenbistum Köln zugerechnet.
Nachdem sich das Kurfürstenbistum Köln im Jahre 1801 auflöste, wanderte der Besitz von Berg am Laim nach Bayern. 1818 wurde Berg am Laim schließlich zur selbstständigen Gemeinde ernannt und 1913 nach München eingemeindet. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Berg am Laim zu einem Wohnviertel. Im Zuge des sozialen Wohnungsbaus wurden Großwohnsiedlungen wie Neuramersdorf in dem Stadtviertel errichtet.
Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung in Berg am Laim immer rascher an. Um diesem Wachstum und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Berg-am-Laim-Straße bzw. die Kreillerstraße vierspurig ausgebaut.

Berg am Laim heute

Heute ist Berg am Laim ein Stadtteil mit viel Neubautätigkeit. Seit dem Wegzug des Flughafens aus Riem spielt auch der Fluglärm keine Rolle mehr, so dass immer mehr Münchner in das zentrale, aber doch grüne Stadtviertel ziehen. Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Industrie und des Gewerbes. Viele Betriebe haben sich entlang der Bahnstrecke zwischen Trudering und Ostbahnhof angesiedelt.
Berg am Laim ist auch für Familien interessant, da es in dem Stadtviertel 17 Schulen, zwei Museen, zwei Bibliotheken und zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung dank elf Sportanlagen und einem Theater gibt. Außerdem ist der Riemer Park - besser bekannt als "BUGA-Park" - ganz in der Nähe und lockt mit einem künstlichen See, einem Kiosk sowie Beachvolleyballplätzen.

Verkehrsanbindung in Berg am Laim

Berg am Laim ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angebunden. Die wichtigste Straße ist die Berg-am-Laim-Straße bzw. Kreillerstraße, außerdem ist der Innsbrucker Ring als Teilstück des Mittleren Rings ganz in der Nähe.
Neben einer Trambahn- und verschiedenen Buslinien halten in Berg am Laim die S-Bahnlinien S2 und S4 (Haltestelle Berg am Laim) sowie die U-Bahnen U2 und U5.