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Rechtsanwalt Laim: 45 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt München


Der Rechtsanwalt auch Fürsprecher oder Advokat genannt, beschäftigt sich mit Auseinandersetzungen im Rechtsbereich. Rechtsanwalt ist eine Berufsbezeichnung für einen juristischen Beistand. Diese haben die Aufgabe ihrem Mandanten beziehungsweise Auftraggeber mit rechtsstaatlichen Mitteln zu seinem Recht zu verhelfen. Es kann sich jeder in jedem Verfahren vor Behörden oder Gerichten durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen. In einer solchen Beratung klärt der Rechtsanwalt den Mandanten über die Rechtslage, die Erfolgschancen, die Möglichkeiten der Beweissicherung und über die anfallenden Kosten sowie das Kostenrisiko auf. Ein Rechtsanwalt arbeitet meist in einer Rechtsanwaltskanzlei oder in einer Anwaltskammer. Eine Anwaltskammer ist ein örtlicher Zusammenschluss von mehreren Rechtsanwälten. In dieser Anwaltskammer können auch verschiedene Rechtsgebiete durch verschieden spezialisierte Rechtsanwälte wie ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, ein Rechtsanwalt für Jugendstrafrecht, ein Rechtsanwalt für Medizinrecht, für Mietrecht und noch vielen mehr bearbeitet werden. In großen Städten wie zum Beispiel München, gibt es solch eine Anwaltskammer, welche von Rechtsanwälten geführt wird.

Geschichte von Anwälten

Über die Geschichte von Anwälten in Deutschland ist wenig bekannt. Aus dem Sachsenspiegel lässt sich aber entnehmen, dass es früher so genannte Fürsprecher gab. Damals ging es aber weniger darum, für eine Person Fürsprache einzulegen, als für ihn vorzusprechen. Jeder hatte das Recht seine Sache vor Gericht selbst zu vertreten. Beging er dabei aber einen Fehler, so war dieser nicht mehr wieder gut zu machen. Der Fürsprecher musste männlich sein, nicht Geistlicher, nicht rechts- oder prozessunfähig sein bzw. sich in Reichsacht befinden. Unter diesen Voraussetzungen war jeder gerichtsfähige Mann dazu verpflichtet, das Amt eines Fürsprechers zu übernehmen, wenn der Richter ihn dazu bestimmte. Durch die Rezeption des römischen Rechts seit dem Hochmittelalter in Europa wurde das Gerichtsverfahren professionalisiert und es entstanden der Beruf Rechtsanwalt. Dabei unterscheidet man zwischen Prokuratoren und Advokaten. Diese Zweiteilung verschwand aber im Laufe der Zeit. Allerdings gibt es noch immer einige Länder in Europa, die in diese zwei Kategorien unterteilt sind wie z.B. Spanien.

Wer kann Rechtsanwalt werden?

Um in Deutschland Rechtsanwalt zu werden, benötigt man eine Zulassung, die es in Deutschland in Form einer Ausbildung zum Volljuristen gibt. Diese erhält man über ein Studium. Allerdings gibt es auch eine Ausnahme: In einer Rechtsanwaltskanzlei oder einem Anwaltsbüro dürfen auch Rechtsanwälte arbeiten, die in der DDR als Diplomjurist tätig waren.
Wer Rechtsanwalt werden will, studiert Jura. Dieser Studiengang ist neben Theologie, Philosophie und Medizin eine der klassischen Universitätsdisziplinen. In Deutschland kann man sich derzeit an 32 juristischen Fakultäten und sechs juristischen Fachhochschulen zum Rechtsanwalt ausbilden lassen. Gewöhnlich beträgt das Studium viereinhalb bis fünf Jahre. Nach dem Abschluss kann man als Rechtsanwalt in einer Rechtsanwaltskanzlei oder einem Anwaltsbüro tätig sein.

Fachanwälte

Ein Rechtsanwalt, der in einem bestimmten Rechtsgebiet über besondere theoretische und praktische Erfahrungen verfügt, kann von der für ihn zuständigen Rechts-Anwaltskammer die Erlaubnis zum Führen des Titels "Fachanwalt für ..." erhalten. Ein Fachanwalt arbeitet meist in einer Rechtsanwaltskanzlei. Jeder Rechtsanwalt welcher solch einen Titel hat, muss jährlich einen Nachweis vorzeigen, dass er sich in seinem Fachgebiet auch fortgebildet hat. Folgende Fachanwälte findet man in München: Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, Rechtsanwalt für Erbrecht, Rechtsanwalt für Familienrecht, Rechtsanwalt für Jugendstrafrecht, Rechtsanwalt für Kündigungsschutzrecht, Rechtsanwalt für Medizinrecht, Rechtsanwalt für Mietrecht, Rechtsanwalt für Scheidung, Rechtsanwalt für Strafrecht, Rechtsanwalt für Verkehrsrecht, Rechtsanwalt für Verkehrsstrafrecht, Rechtsanwalt für Vertragsrecht, Notar.

Fachanwälte, Rechtsanwaltskanzleien und Anwaltskammern in München

Wenn Sie auf der Suche nach einem Rechtsanwalt sind, dann finden Sie in der Stadt München über 2000 Fachanwälte, sowie etliche in den bekannten Rechtsgebieten wie ein Rechtsanwalt für Scheidung, Rechtsanwalt für Verkehrsstrafrecht, Rechtsanwalt für Vertragsrecht oder gar Notare in München welche in einer Rechtsanwaltskanzlei arbeiten. Diese bieten Ihnen Rechtshilfe und viele Möglichkeiten ihr Können im juristischen Fachgebiet zu beweisen. In München ist ein Studium in Jura hoch angesehen, dadurch wird Ihnen die Seriosität der Anwälte versichert. Die besten Anwälte in der großen Stadt München finden Sie auf diesen Seiten.


Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.