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Brancheninfo: Reisebüro

Reisebüro München


Unter Reisebüro versteht man eine Unternehmensform im Tourismus. Angeboten werden alle Formen von Urlaubs- und Geschäftsreisen. Große Reisebüros in München gibt es z.B. von den Reiseveranstaltern TUI, Alltours und Thomas Cook. Für die Eröffnung von einem Reisebüro werden keine speziellen Qualifikationen benötigt. Somit reicht eine Anmeldung beim Gewerbeamt. Will jedoch ein Reisebüro auch Reisen veranstalten und somit als Reiseveranstalter gelten, so muss es sich um zusätzliche Voraussetzungen kümmern (zum Beispiel um eine Insolvenzversicherung). Der Unterschied zwischen einem Reisebüro und einem Reiseveranstalter besteht darin, dass eine Reiseagentur die Angebote und Leistungen Dritter nur vermittelt oder diese besorgt. Ein Reiseveranstalter hingegen, kombiniert die eigenen Leistungen sowie Leistungen Dritter zu marktfähigen touristischen Angeboten (Pauschalreisen). In München gibt es viele Firmen welche diese Pauschalreisen im eigenen Namen, auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko anbieten. Im Unterschied zum Reisevermittler bietet der Reiseveranstalter die Reisen im eigenen Namen an.

Tätigkeiten von einem Reisebüro

Eine Reiseberatung ist eine unverbindliche Dienstleistung, die einen potentiellen Kunden über seine Reisemöglichkeiten informiert. Der Reisekaufmann versucht anhand eines Gesprächs auf den Kunden zugeschnittene Vorschläge zu unterbreiten. Das kann z.B. ein Strandurlaub, ein Abenteuerurlaub, ein Tauchurlaub, eine Fernreise, eine Sprachreise in Kooperation mit einer Sprachschule in Urlaubsland, ein Kultururlaub oder eine Rundfahrt mit einem gemieteten Wohnmobil sein. Die Art der Reise, das Reiseziel und das Hotel sind von den preislichen Vorstellungen des Kunden abhängig. Neben den Hotels können auch einzelne Immobilien im Ausland wie z.B. Bungalows oder Ferienwohnungen am Urlaubsort gemietet werden. Ist das passende Urlaubsziel gefunden kümmert sich das Reisebüro um die Auswahl des Hotels. Der Kunde gibt an welche Ausstattung gewünscht wird und das Reisebüro versucht die preislichen Vorstellungen damit zu vereinen. Der Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück wird ebenfalls vermittelt um dem Kunden ein Gesamtpaket zu  bieten. Auch Sonderwünsche sind für ein Reisebüro oft kein Problem. So kann man sich als Kunde beispielsweise einen Dolmetscher für seinen Urlaub über sein Reisebüro buchen.
Der Vorteil einer Reiseagentur besteht darin, dass man sich um nichts sorgen muss, da das Reisebüro sich um alles kümmert und man sich bei Problemen beim Reiseveranstalter vor Ort melden kann. Reiseagenturen arbeiten in der Regel mit mehreren Reiseveranstaltern zusammen. Bei der Buchung wird der jeweilige Reiseveranstalter kontaktiert und der Flug meist online reserviert und dann gebucht. Je nach Reiseziel erhält man in einer Reiseagentur auch Informationen über Impfungsempfehlungen oder einem Reisemediziner.

Wo finde ich ein gutes Reisebüro in München?

München besitzt eine Vielzahl an Reisebüros und Reiseagenturen verschiedenster Ausrichtungen. Egal ob man auf der Suche nach einer Städtereise, Abenteuerreise, Rundreise, Aktivreise oder einer Erholungsreise ist, in den Münchner Reisebüros finden sie eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten. Viele Reisebüros in München haben sich auf Spezialreisen wie z.B. Sportreisen, Sprachaufenthalte, Städtereisen, Auslandsreisen, Fernreisen oder Work and Travel spezialisiert. Diese Reiseagenturen bieten aufgrund ihres fundierten Wissens eine ausgezeichnete Beratung und ein erweitertes Angebot auf diesem Gebiet, welches man in einem Standardreisebüro in München nicht findet.

Arten von einem Reisebüro

Vollzeitreisebüro: Unter einem Vollzeitreisebüro versteht man ein Reisebüro, dass neben den normalen Reisen und Pauschalreisen auch Linienflugscheine usw. verkaufen. Viele Vollreisebüros treten selbst auch als Reiseveranstalter auf, die oft einen eigenen Reisekatalog anbieten. Vollzeitreisebüros gehören oft zu Kettenreisebüros, haben meist einen Jahresumsatz von ca. 1,5 Millionen Euro und können auch einen hohen Umsatzanteil im Firmengeschäftsbereich besitzen.

Touristik-Reisebüro: Diese bieten lediglich eine Vermittlungsleistung an, die sich auf das Angebot der Reiseveranstalter und anderen Veranstaltern wie z.B. die Fluglinie, Reiseversicherung oder dem Hotel begrenzt.

Reisebüroketten: Unter Reisebüroketten versteht man Kooperationen zwischen verschiedenen Unternehmen der Reisebranche. Dadurch wurden bessere Einkaufsbedingungen bei den Leistungsträgern gewährt. Zu den Marktführern der Reisebüroketten zählen REWE-Touristik, TUI, Thomas Cook/Neckermann sowie deren Franchise- und Kooperationspartnern.

Spezialreisebüro: Spezialreisebüros haben sich auf eine bestimmte Zielgruppe wie beispielsweise Senioren, Behinderte, Rollstuhlfahrer, Jugendliche, Pflegebedürftige oder Sportreisen spezialisiert.


Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.