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Die Branche Restaurant Vietnamesisch Au wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 31.219 mal besucht!

Restaurant Vietnamesisch Au: 3 Einträge gefunden

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Branche: Restaurant Vietnamesisch Au
Restaurant Vietnamesisch
Tel.: (089) 62060880  | Fax:  089 / 62060939
Martin-Luther-Str. 8
81539 München
, Giesing
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Brancheninfo: Restaurant Vietnamesisch

Vietnamese München

Der Begriff Vietnamese bezeichnet umgangssprachlich ein Vietnamesisches Restaurant, also ein Restaurant, in dem Speisen der Vietnamesischen Küche serviert werden, und in dem man Vietnamesisch essen kann. Andere Begriffe, unter denen man einen Vietnamese auch im Branchenbuch Die Münchner findet, sind Gaststätte Vietnamesisch, Küche Vietnamesisch, Restaurant Vietnamesisch oder Vietnamesische Spezialitäten.
Der Vietnamese zeichnet sich vor allem durch eine große Vielfalt aus. Historisch bedingt ist die Küche im Vietnamesischen Restaurant stark gezeichnet durch die Chinesische Küche, allerdings gibt es auch Einflüsse der Thai Küche und der Indischen Küche. Beim Vietnamesen treffen auch viele westliche Einflüsse an, etwa Baguette, Croissant und Kaffee.

Grundnahrungsmittel beim Vietnamesen

Ein Vietnamese verwendet als Grundnahrungsmittel vor allem Reis, Reisnudeln und eine große Auswahl verschiedener Gemüsesorten. Während sich die einfache Bevölkerung Vietnams lange Zeit kaum den Fleischkonsum leisten konnte (heute ist es teilweise auch noch so), kocht der Vietnamese hierzulande durchaus mit verschiedenen Fleisch- und Fischsorten.
Ein Vietnamese verwendet viele Gewürze, allerdings wird im Vietnamesischen Restaurant nicht so scharf gekocht und gegessen wie in vergleichbaren asiatischen Küchen. Besonders häufig beim Vietnamesen kommen Zimt und Anis zur Verwendung, gerade in Verbindung mit verschiedenen Fleischsorten.

Der traditionelle Vietnamese

Die traditionelle vietnamesische Küche wird vor allem in kleinen Straßenständen serviert, wo unterschiedliche Gerichte nach Wünschen des Gastes zubereitet werden. Solche Garküchen oder auch mobile Nudelsuppen-Küchen findet man in vielen Städten Vietnams. Allerdings haben diese Köche meist ein begrenztes Angebot.
Der Vietnamese hierzulande orientiert sich eher an der gehobenen Küche Vietnams. Denn neben den Straßenständen und Garküchen gibt es auch eher westlich orientierte, gut ausgestattete Restaurants. Hier wird auch mit mehr Fleisch gekocht als an den Straßenständen, da der Vietnamese tendenziell von einer reicheren Klientel aufgesucht wird als die mobilen Garküchen.

Gerichte und Getränke im Vietnamesischen Restaurant

Ein Vietnamese bereitet viele Gerichte in der Pfanne oder im Wok zu. Auch kommen immer noch Gaskocher oder Holzkohlefeuer im Vietnamesischen Restaurant zur Verwendung. Der Vietnamese hierzulande kocht inzwischen aber auch vermehrt mit elektrisch betriebenen Kochstellen nach westlichem Standard.
Bekannte Gerichte, die ein Vietnamese anbietet, sind Frühlingsrollen, verschiedene Nudelsuppen mit Fleisch, Gemüse oder Eiern und verschiedene Reisgerichte. In Deutschland weniger verbreitet ist der Verzehr von exotischen Fleischsorten wie etwa Schlangen, Schildkröten, Skorpionen und Insekten.
Der Vietnamese ist darüber hinaus für den Konsum von viel Tee bekannt - man wird in einem Vietnamesischen Restaurant deshalb oft Tee bekommen. Daneben gibt es auch Kaffee, einheimische Biere oder Schnäpse wie den bekannten Schlangenschnaps.

Au

Au

Der Begriff Au bezeichnet ein Münchner Stadtviertel, das zusammen mit Haidhausen den Stadtbezirk "Au-Haidhausen" bildet. Die Au wird nördlich begrenzt durch das Deutsche Museum bzw. südlich durch die Wittelsbacherbrücke. Das Bild der Au ist geprägt von Altbauten und den Isarauen.
Die Au ist ein aufstrebendes Viertel, das früher als "Glasscherbenviertel" verschrien war und heute immer mehr junge Leute anzieht. Einerseits liegt die Au zentral und ist somit verkehrsgünstig angebunden, andererseits haben sich in der Au und vor allem im benachbarten Glockenbachviertel viele Bars und Kneipen angesiedelt.

Geschichte der Au

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Au um 1340 als "Awe ze Gyesingen". Wörtlich übersetzt bedeutet Awe bzw. Au "Land am Wasser", was sich durch die Nähe zur Isar erklären lässt. Im Gegensatz zu anderen Münchner Stadtvierteln wuchs die Bevölkerung in der Au rasch an: 1806 lebten bereits 6000 Einwohner in der Au. Kurze Zeit später, 1808, wurde die Au in den Rang einer Stadt erhoben - als "Vorstadt Au".
Ab 1818 bildete die Au mit Untergiesing eine eigene Gemeinde, bevor sie 1854 nach München eingemeindet wurde. In den nächsten Jahren entwickelte sich die Au zu einem Handwerkerviertel und zur "Arbeitervorstadt". Immer mehr Häuser wurden gebaut, um der wachsenden Einwohnerzahl gerecht zu werden. Im Zweiten Weltkrieg wurde aber rund die Hälfte des Wohnungsbestandes wieder zerstört.

Die Au heute

Aktuell steht in der Au nur noch rund ein Fünftel der Wohnungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Deshalb sind die Altbauten in der Au so begehrt, was auch die Preise dafür hochtreibt. Während die Au früher als Arbeitervorstadt bekannt war, hat sich dieses Image längst geändert: Handwerks- und Gewerbebetriebe wurden weiter ausgelagert, neuer Wohnraum kam hinzu. Die Au ist heute beliebter denn je.
Trotzdem hat sich die Au gewisse Traditionen bewahrt. So findet beispielsweise dreimal jährlich die "Auer Dult" statt. Der traditionelle Jahrmarkt in der Au gastiert auf dem Mariahilfplatz neben der Mariahilfkirche und bietet verschiedene Fahrgeschäfte, Essensstände und eine Art Flohmarkt, bei dem man von Töpfen über Bücher bis hin zu traditioneller Trachtenkleidung alles Mögliche kaufen kann.
Daneben war die Au früher bekannt für ihre vielen Brauereien, von denen heute aber leider nur noch wenige erhalten sind. Brauereibesitzer hatten sich in der Au angesiedelt, weil das Stadtviertel dank der Nähe zur Isar ideale Bedingungen für die unterirdische, kühle Lagerung von Bier bot. Bekannt ist die Paulaner-Brauerei und das nahe gelegene Gasthaus "Paulaner am Nockherberg", das einmal jährlich den traditionellen Starkbieranstich im Salvatorkeller veranstaltet.

Verkehrsanbindung in der Au

Da die Au zentral in München gelegen ist, erreicht man sie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut. Eine wichtige Straße ist die Ohlmüllerstraße, die Verlängerung der Frauenstraße (zu erreichen über die Reichenbachbrücke).
In der Au halten verschiedene Linien der öffentlichen Verkehrsmittel, erwähnenswert ist die Tramlinie 27 (Haltestelle Mariahilfplatz), die Buslinie 52 (Haltestelle Mariahilfplatz) und die U-Bahnlinien U2 und U1 (Haltestelle Kolumbusplatz).