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Brancheninfo: Rosen

Blumen München

Blumen sind einerseits ein Thema für die Wissenschaft und die Botanik. Doch viel mehr noch sind sie eine Angelegenheit des Herzens wenn es um Blumengeschenke und Floristik geht dann sind sie ein Thema der Liebe, der Freude und der Anteilnahme. Vor allem Rosen, sind immer noch unschlagbar als Klassiker, wenn es darum geht, Blumen sprechen zu lassen. Doch Blumen (auch in Form von gebundenen Sträußen) haben immer Saison, sei es als Geschenkidee oder Trauerbukett.

Blumenhändler

Viele Blumenhändler in München bieten auch jede Menge Pflanzeninformationen und Frischetipps an, damit die Blumen oder Blumensträuße möglichst lange frisch bleiben. Auch ein Bestellservice gehört regelmäßig zum Angebot, meist in Verbindung mit Gutscheinen. Mal wieder keine Zeit gehabt Blumen zu besorgen? fragen viele Händler und bieten ihren Kunden deshalb mit dem Lieferservice auch gleich Grußkarten und Accesoires an.

Sortiement der Blumenhändler

Neben dem standardgemäßen Angebot von Grün und Zimmerpflanzen gehören zur weiteren Palette Trauerschleifen, Brautsträuße, Autogestecke, Event- und Messe-Präsentationen sowie Firmenservice. Oft werden Feste und Partys auch direkt beliefert. Umweltbewusste Kunden achten darauf, dass die Ware von Gärtnern aus der Region München stammt, bevor auf das Angebot aus Holland, Italien, oder gar Übersee zurückgegriffen wird.

Unterscheidung zwischen Blüte und Blumen

Botanisch und wissenschaftlich gesehen wird unter einer Blume eine bestäubungsbiologische Einheit einer Blütenpflanze verstanden. Umgangssprachlich wird meist nicht zwischen den Begriffen Blüte und Blume unterschieden. Eine Blüte wird gegliedert im Aufbau in Fruchtblätter, Blütenhülle und Staubblätter (etwa Tulpenblüten und Rosenblüten). Eine Blume kann aus mehreren Blüten zusammengesetzt sein (etwa wie die Sonnenblume). Manche Blumenhändler und Floristen geben auch hierzu nützliche Informationen.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.