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Baumann

Sauna Perlach
Tel.: (089) 6704820
Hofmarkstr. 9
81737 München
, Perlach
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Brancheninfo: Sauna

Sauna München

Der Begriff Sauna bezeichnet einen Raum, der auf eine hohe Temperatur beheizt wird. Die Sauna dient als Schwitzbad und hat verschiedene positive Wirkungen auf den menschlichen Körper - wie positive Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem und eine Stärkung des Immunsystems. Außerdem kann die Sauna das Hautbild verbessern.
Eine Sauna findet sich oft in öffentlichen Schwimmbädern, aber auch in Fitnessstudios oder Thermen und ist häufig mit anderen Wellness-Einrichtungen kombiniert, etwa mit einem Dampfbad (Dampfsauna) oder einer Biosauna. Saunabäder gibt es in jeder größeren Stadt - preiswerte Saunas findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Wie funktioniert eine Sauna

Die Temperatur in einer Sauna beträgt normalerweise zwischen 80 und 100 Grad, allerdings gibt es auch Saunabäder, in denen die Temperatur deutlich darunter oder darüber liegt. Die Sauna besteht oftmals vollständig aus Holz. Traditionelle Holzöfen kommen heute in der Sauna eher seltener zum Einsatz. Inzwischen ist man fast vollständig dazu übergegangen, die Sauna mit elektrischen Öfen zu beheizen.
Oft erstrecken sich die Sitzbänke in einer Sauna über mehrere Ebenen. Das hat den Sinn, dass man sich je nach Wohlbefinden weiter oben oder weiter unten in die Sauna setzen kann. Je weiter oben man sitzt, desto heißer ist es. Von entscheidender Bedeutung ist die Luftzirkulation - eine kontinuierliche Zufuhr von frischer Luft ist sehr wichtig.
Wenn man die gefühlte Temperatur in der Sauna erhöhen möchte, kann man dies, indem man die Luftfeuchtigkeit erhöht. Zum Beispiel, in dem man Wasser auf die heißen Steine des Saunaofens gießt. Die Feuchtigkeit legt sich auf die Haut, der Körper wird in seiner Fähigkeit zu Schwitzen behindert, die gefühlte Temperatur steigt somit. Manchmal werden auch ätherische Öle auf die Steine gegeben.

Varianten der Sauna

Es gibt verschiedene Varianten der Sauna, die sich beispielsweise in Temperatur und Luftfeuchtigkeit unterscheiden. Die häufigsten sind:

- "Normale Sauna": In der "normalen Sauna", die gängigsten Saunabäder, besteht meist eine Temperatur von 80 bis 100 Grad. Man unterscheidet zwischen der Finnischen Blockhaussauna, der Finnischen Rauchsauna und Varianten wie Erdsauna, Höhlensauna oder Stollensauna - sie unterscheiden sich vor allem in ihrer Ausgestaltung oder ihrer Lage.
- Dampfbad: Das Dampfbad ist eine weit verbreitete Form der Sauna. Die Temperatur ist niedriger als in der normalen Sauna, die Luftfeuchtigkeit deutlich höher. Auch Dampfbäder gibt es in verschiedenen Varianten wie Caldarium, Hammam, Banja, Irisches Dampfbad, Biodampfbad oder Tylarium.
- Feuchtes Warmluftbad: Das feuchte Warmluftbad ist eine mildere Version einer Sauna. Hier herrschen in der Regel 45 bis 60 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 55 Prozent.
- Textilsauna: Die Textilsauna ist eine normale Sauna, in der allerdings Badebekleidung getragen wird. Diese Variante einer Sauna kommt oft in öffentlichen Schwimmbädern zum Einsatz.

Verhaltensregeln in einer Sauna

Es gibt zwar wenig offizielle Saunaregeln, aber dazu ein paar ungeschriebene Gesetze. So ist es beispielsweise erwünscht, dass man vor der Sauna ausgiebig duscht, um keinen Schmutz in die Sauna zu bringen. Außerdem ist Badekleidung meist tabu, weil die Haut besser schwitzen kann, wenn sie nicht in Stoff steckt.
Oft gehört es zum guten Ton, wenn man die anderen Saunagäste beim Betreten kurz begrüßt. Viel reden sollte man in einer Sauna allerdings nicht - in Deutschland ist das kaum üblich, hier wahrt man eher Stille. Um die Sitzbänke nicht mit Schweiß zu verunreinigen, sollte man außerdem ein großes Handtuch mit in die Sauna bringen.

Perlach

Perlach

Perlach ist ein Stadtteil im Münchner Südosten, der zusammen mit dem Stadtviertel Ramersdorf den Stadtbezirk 16 "Ramersdorf-Perlach" bildet. Momentan leben in dem Stadtbezirk rund 100.000 Einwohner auf einer Fläche von 1900 Hektar. Perlach wird im Norden durch Ramersdorf, im Osten durch Trudering, im Süden durch Fasangarten bzw. Neubiberg und im Westen durch Ramersdorf begrenzt.
Perlach ist als ein ruhiges, grünes Stadtviertel bekannt. In Neuperlach und Neuperlach Süd wurde in den vergangenen Jahren viel gebaut, in diesem Teil von Perlach sind viele Wohnungen im Zuge des sozialen Wohnungsbaus entstanden. Viele verbinden Perlach mit dem Bild von großen Hochhausbauten, aber vor allem in Altperlach hat sich beispielsweise auch viel Tradition bewahrt.

Geschichte von Perlach

Perlach blickt auf eine lange Geschichte zurück: die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 790 zurück. Der Name besteht aus pera = Eber, Bär und loh = lichter Wald. Der Ortsmittelpunkt vom alten Perlach war der Pfanzeltplatz mit seiner barocken Pfarrkirche Sankt Michael, die noch heute steht.
Lange Zeit war Perlach unter verschiedenen Grundherren aufgeteilt, 1818 schließlich wurde das Dorf zur eigenen Gemeinde. Im Jahr 1930 wurde Perlach schließlich nach München eingemeindet. Von da an entwickelte sich Perlach immer mehr zu einem reinen Wohnviertel, das den Platzbedarf der Münchner stillen musste.
Als Folge der Platznot wurden in dem Stadtviertel neue Wohnbauten geplant und in den 60er und 70er Jahren auch gebaut. Perlach sollte ursprünglich einmal eine Entlastungsstadt für 80.000 Einwohner darstellen. Heute ist Perlach mit "nur" 55.000 Einwohnern immerhin noch die größte westdeutsche Satellitenstadt.

Perlach heute

Bis weit in die 60er Jahre war Perlach stark vom Bild des dörflichen Charakters geprägt, was man heute auch noch deutlich in der Gegend rund um den Pfanzeltplatz in Alt-Perlach sieht. Im Zuge der Massenbebauung in Neuperlach Süd, Neuperlach und Perlach ging immer mehr landwirtschaftliche Fläche verloren, so dass Perlach heute ein reines Wohnviertel ist.
Perlach ist eine eigene kleine Welt für sich: In dem Stadtviertel gibt es zahlreiche Geschäfte für den Bedarf des täglichen Lebens sowie viele Läden und Dienstleister in dem großen Einkaufszentrum "PEP" (Perlacher Einkaufspassage). Für Familien sind aber auch die Möglichkeiten zur Erholung in Perlach interessant: Neben einem Schwimmbad, einem Eislaufstadion und dem Ostpark gibt es im gesamten Stadtbezirk 34 Sportanlagen, sieben Bibliotheken, drei Theater und 30 Schulen.

Verkehrsanbindung von Perlach

Von Perlach aus gelangt man sowohl schnell auf den Mittleren Ring als auch auf die Salzburger Autobahn A8. Wichtige Straßen in Perlach sind die Heinrich-Wieland-Straße, die Therese-Giehse-Allee, die Ständlerstraße und die Putzbrunner-/Ottobrunner Straße.
Auch an den öffentlichen Nahverkehr ist Perlach gut angebunden: Neben verschiedenen Buslinien halten in Perlach die U-Bahnlinie 5 und die S-Bahnlinie 6.