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Kern

Sauna Sendling
Tel.: (089) 7412780
Luise-Kiesselbach-Platz 2
81377 München
, Sendling
Routenplaner
MVV
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Brancheninfo: Sauna

Sauna München

Der Begriff Sauna bezeichnet einen Raum, der auf eine hohe Temperatur beheizt wird. Die Sauna dient als Schwitzbad und hat verschiedene positive Wirkungen auf den menschlichen Körper - wie positive Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem und eine Stärkung des Immunsystems. Außerdem kann die Sauna das Hautbild verbessern.
Eine Sauna findet sich oft in öffentlichen Schwimmbädern, aber auch in Fitnessstudios oder Thermen und ist häufig mit anderen Wellness-Einrichtungen kombiniert, etwa mit einem Dampfbad (Dampfsauna) oder einer Biosauna. Saunabäder gibt es in jeder größeren Stadt - preiswerte Saunas findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Wie funktioniert eine Sauna

Die Temperatur in einer Sauna beträgt normalerweise zwischen 80 und 100 Grad, allerdings gibt es auch Saunabäder, in denen die Temperatur deutlich darunter oder darüber liegt. Die Sauna besteht oftmals vollständig aus Holz. Traditionelle Holzöfen kommen heute in der Sauna eher seltener zum Einsatz. Inzwischen ist man fast vollständig dazu übergegangen, die Sauna mit elektrischen Öfen zu beheizen.
Oft erstrecken sich die Sitzbänke in einer Sauna über mehrere Ebenen. Das hat den Sinn, dass man sich je nach Wohlbefinden weiter oben oder weiter unten in die Sauna setzen kann. Je weiter oben man sitzt, desto heißer ist es. Von entscheidender Bedeutung ist die Luftzirkulation - eine kontinuierliche Zufuhr von frischer Luft ist sehr wichtig.
Wenn man die gefühlte Temperatur in der Sauna erhöhen möchte, kann man dies, indem man die Luftfeuchtigkeit erhöht. Zum Beispiel, in dem man Wasser auf die heißen Steine des Saunaofens gießt. Die Feuchtigkeit legt sich auf die Haut, der Körper wird in seiner Fähigkeit zu Schwitzen behindert, die gefühlte Temperatur steigt somit. Manchmal werden auch ätherische Öle auf die Steine gegeben.

Varianten der Sauna

Es gibt verschiedene Varianten der Sauna, die sich beispielsweise in Temperatur und Luftfeuchtigkeit unterscheiden. Die häufigsten sind:

- "Normale Sauna": In der "normalen Sauna", die gängigsten Saunabäder, besteht meist eine Temperatur von 80 bis 100 Grad. Man unterscheidet zwischen der Finnischen Blockhaussauna, der Finnischen Rauchsauna und Varianten wie Erdsauna, Höhlensauna oder Stollensauna - sie unterscheiden sich vor allem in ihrer Ausgestaltung oder ihrer Lage.
- Dampfbad: Das Dampfbad ist eine weit verbreitete Form der Sauna. Die Temperatur ist niedriger als in der normalen Sauna, die Luftfeuchtigkeit deutlich höher. Auch Dampfbäder gibt es in verschiedenen Varianten wie Caldarium, Hammam, Banja, Irisches Dampfbad, Biodampfbad oder Tylarium.
- Feuchtes Warmluftbad: Das feuchte Warmluftbad ist eine mildere Version einer Sauna. Hier herrschen in der Regel 45 bis 60 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 55 Prozent.
- Textilsauna: Die Textilsauna ist eine normale Sauna, in der allerdings Badebekleidung getragen wird. Diese Variante einer Sauna kommt oft in öffentlichen Schwimmbädern zum Einsatz.

Verhaltensregeln in einer Sauna

Es gibt zwar wenig offizielle Saunaregeln, aber dazu ein paar ungeschriebene Gesetze. So ist es beispielsweise erwünscht, dass man vor der Sauna ausgiebig duscht, um keinen Schmutz in die Sauna zu bringen. Außerdem ist Badekleidung meist tabu, weil die Haut besser schwitzen kann, wenn sie nicht in Stoff steckt.
Oft gehört es zum guten Ton, wenn man die anderen Saunagäste beim Betreten kurz begrüßt. Viel reden sollte man in einer Sauna allerdings nicht - in Deutschland ist das kaum üblich, hier wahrt man eher Stille. Um die Sitzbänke nicht mit Schweiß zu verunreinigen, sollte man außerdem ein großes Handtuch mit in die Sauna bringen.

Sendling

Sendling

Der Begriff Sendling bezeichnet ein traditionsreiches Stadtviertel in München, das den Stadtbezirk 6 - Sendling darstellt. Weitere Namen beziehungsweise Teile von Sendling sind Untersendling, Mittersendling und Obersendling. Obersendling gehört allerdings zum Stadtbezirk 19 - Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln dazu.
In Sendling wohnen aktuell rund 38.000 Münchner auf einer Fläche von 3,93 Quadratkilometern. Sendling wird im Norden durch die Ludwigsvorstadt und die Isarvorstadt begrenzt und im Westen durch die S-Bahnlinie 7. Der Stadtteil umschließt die Isar plus Flaucher im Osten Münchens. Im Süden geht Sendling in Thalkirchen bzw. Obersendling über.

Die Geschichte von Sendling

Im Bereich des heutigen Sendling gab es wahrscheinlich keine Siedlungen der Römer, aber im Umkreis darum. Dass Sendling schon lange bewohnt wurde, beweisen Knochenfunde, die sich auf etwa 4000 Jahre zurückdatieren lassen. Im 6. Jahrhundert übernahm ein germanischer Sippenführer namens "Sendilo" die Ortschaft. So entstand der Name Sendling. Durch die Gründung Münchens erlebte Sendling einen Aufschwung, viele Bürger reisten in die "Großstadt", um sich dort auf dem Markt einzudecken.
Wie viele andere umliegenden Ortschaften wurde auch Sendling im Dreißigjährigen Krieg gebeutelt. Die Einwohnerzahl nahm stark ab. Im Jahr 1877 wurden Unter- und Mittersendling und die Sendlinger Haide nach München eingemeindet. Der wirtschaftliche Aufschwung begann in Sendling mit der Eröffnung der Großmarkthalle 1912. Während dem Zweiten Weltkrieg wurde auch Sendling vom Bombenhagel der Alliierten getroffen, allerdings litt das Stadtviertel nicht so schlimm wie andere Stadtteile Münchens.

Sendling heute

Sendling ist ein moderner Stadtteil, in dem sich heutzutage viele Firmen und Handwerker angesiedelt haben. Ein Meilenstein in der wirtschaftlichen Geschichte von Sendling stellt mit Sicherheit der Bau der Großmarkthalle dar, die 1912 eröffnet wurde. Die Handelshalle für Obst und Gemüse ist die drittgrößte in Europa, 2005 wurden in der Halle in Sendling Waren im Wert von über 750 Millionen Euro umgeschlagen. Aus diesem Grund entfallen viele Arbeitsplätze in Sendling auf die Großmarkthalle bzw. die damit zusammenhängenden Betriebe - 20 Prozent der rund 15.000 Arbeitsstellen entfallen auf Handelsunternehmen, ein Großteil davon ist im Großhandel tätig.
In Sendling wohnen heute viele Erwerbstätige, der Anteil an Ausländern beträgt 25 Prozent und liegt somit leicht über dem städtischen Durchschnitt. In Sendling dominieren die Einpersonenhaushalte. Momentan wohnen in Sendling viele Menschen mit unterem bis mittlerem Bildungsniveau, doch zurzeit findet eine verstärkte Zuwanderung junger Menschen mit hohem Bildungsniveau statt, so dass Sendling in Zukunft stärker durchmischt sein wird.
Für Familien bietet Sendling ein breites Angebot an mehreren Schulen verschiedener Schultypen sowie viele Freizeitangebote wie die Stadtbücherei Sendling oder die Sendlinger Kulturschmiede e.V. Daneben bietet sich für Familien als Freizeitgestaltung natürlich der Flaucher an - der Isarabschnitt lockt seit jeher Jung und Alt zur Erholung mitten in Sendling.

Verkehrsanbindung von Sendling

Sendling ist durch seine zentrale Lage gut an den öffentlichen Verkehr und an den Individualverkehr angebunden. Die wichtigste und bekannteste Straße in Sendling ist die Brudermühlstraße, ein Teilstück des Mittleren Rings. Rund 143.000 Fahrzeuge verkehren täglich auf der bedeutenden Straße.
In Sendling fahren unter anderem die S-Bahnlinien 7 und 27 sowie die U-Bahnlinien 3 und 6, die gleich mehrere Stationen anfahren. Außerdem verkehren mehrere Buslinien der Münchner Verkehrsgesellschaft.