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Sauna und Massage Milbertshofen: 12 Einträge gefunden

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Branche: Sauna und Massage Milbertshofen
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Brancheninfo: Sauna und Massage

Massage München

Mit Massage bezeichnet man das Beeinflussen von Haut, Muskulatur und Bindegewebe durch verschiedene mechanische Reize, die man mit den Händen oder (elektrischen) Apparaten und Instrumenten setzt. Eine Massage soll die Durchblutung steigern, die Muskulatur entspannen und Stresshormone reduzieren. Sie bewirkt eine Freisetzung von durchblutungsförderlichen Stoffen, verändert das Ionenmilieu und wirkt durch Nervenreflexe auf innere Organe und den Stoffwechsel.
Man unterscheidet zwischen verschiedenen Formen der Massage wie klassische Massage, Nervenmassage, Bindegewebsmassage, Spotmassage oder Fußreflexzonenmassage (siehe unten).

Die Geschichte der Massage

Die Massage ist eines der ältesten Heilmittel überhaupt und kommt wahrscheinlich aus Ostafrika und Asien. Die älteste Erwähnung erzählt von einer Massage im Jahr 2600 vor Christus. Auch in der indischen Gesundheitslehre spielten Massagegriffe eine Rolle, besonders im Zusammenhang mit Kräutern und ätherischen Ölen. Der griechische Arzt Hippokrates brachte die Massage schließlich nach Europa. Später spielte die Massage sogar eine wichtige Rolle bei der Erholung von römischen Gladiatoren.
Im Mittelalter verlor die Gesellschaft Europas das Interesse an der Massage und entdeckte sie erst gegen Ende des Mittelalters wieder. Die Massage wurde durch viele Ärzte permanent weiterentwickelt - heute allerdings massieren nicht mehr Ärzte die Patienten, sondern Masseure und Physiotherapeuten.

Die Wirkung einer Massage

Je nach Massageart kann es zu unterschiedlichen Effekten kommen wie zum Beispiel: Steigerung der Durchblutung, Senken von Blutdruck und Pulsfrequenz, Entspannung der Muskulatur, Verbesserte Wundheilung, Ablösen von Verklebungen, Einwirken auf innere Organe, Schmerzlinderung, Anxiolytische Effekte, entspannende Wirkung auf die Psyche, Verbesserter Zellstoffwechsel im Gewebe, Beeinflussung des vegetativen Nervensystems, Sexuelle Erregung und Reduktion von Stresshormonen.

Arten von Massagen

Es gibt viele verschiedene Formen von Massage, aber beide wirken auf einer von zwei verschiedenen Arten auf den Körper: Die klassische Methode behandelt die Haut und die Muskulatur an der Stelle, wo die Massage tatsächlich erfolgt. Die zweite Art macht sich die Reflexbögen zu Nutze - es wird nicht die kranke Stelle direkt behandelt, sondern das Areal im Körper, wo die kranke Stelle des Körpers repräsentiert wird. Man spricht von der "direkten Wirkung" und der "reflektorischen Wirkung". Während erstere durch die evidenzbasierte Medizin anerkannt ist, wird letztere momentan noch sehr kritisch beäugt. Massagen mit reflektorischer Wirkung werden bislang auch nur vereinzelt von Krankenkassen bezahlt.
Zu den Massagen mit direkter Wirkung zählen vor allem die klassische Massage, Ayurveda-Massage, Bürstenmassage, Esalen-Massage, Ganzheitliche Massage, InTouch-Massage, Klangmassage, Tempelmassage, Ölmassage, Lymphdrainage, Rhythmische Massage, Sportmassage, Unterwasserdruckstrahlmassage, Warmsteinmassage, Indische Kopfmassage, Deep Tissue Massage, Shiatsu und Tuina.
Zu den Massagen mit reflektorischer Wirkung zählen Akupressur, Akupunkt Massage, Bindegewebsmassage (Segmentmassage), Reflexzonenmassage, Periostmassage, Ausgleichende Punkt- und Meridianmassage, Colonmassage, Ohr-Akupunkt-Massage, Pneumatische Pulsationsmassage, Schröpfkopfmassage und Schlüsselzonenmassage.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.