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Schild Au: 1 Einträge gefunden

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Mack

Schild
Tel.: (089) 6519919
Schweigerstr. 16
81541 München
, Au
Routenplaner
MVV
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Brancheninfo: Schild

Schilder

Ein Schild (Plural: Schilder) ist eine Tafel, Plakette, Platte oder ein anderer Träger, der mit einer Aufschrift versehen ist. Schilder dienen der Information, Dokumentation oder als Signal. Heutzutage gibt es Schilder auch in elektronischer Form (Bildschirme, LED-Wände).
Meist werden Schilder aufgestellt oder an Wände gehängt, um gut sichtbar zu sein. Großformatige Schilder nennt man Plakate, kleine Schilder, wie beispielsweise an Kleidung oder Bauteilen, nennt man Plaketten.

Angebot an Schildern

Eine Firma, die sich auf Schilder spezialisiert hat, bietet Dienstleistungen aus dem Bereich der Beschriftung und Werbung an. Gedruckt wird auf unterschiedlichen Materialien (Glas, Plastik, Messing, Emaille) und mit verschiedenen Druckverfahren.

Häufig verlangen Kunden folgende Arten von Schildern:

- Hausnummernschilder: Ein Hausnummernschild wird außen an einem Haus angebracht und dient der Orientierung. Solche Schilder findet man an jedem Haus einer Stadt oder eines Dorfes.
- Halteverbotsschilder: Soll an einer bestimmten Stelle das Parken untersagt werden, kann man dies mittels eines Halteverbotsschildes signalisieren. Solche Schilder findet man meist an Ein- und Zufahrten oder vor Feuerwehreinfahrten.
- Kennzeichenschilder: An Kennzeichenschildern wird das Kennzeichen eines Kraftfahrzeuges angeschrieben (auch als Kfz-Schild bezeichnet).
- Reklameschilder/Werbeschilder: Schilder, die eine Reklame tragen, werben für ein Produkt oder eine Dienstleistung. Zu Reklameschildern zählen auch touristische Hinweise und Wegtafeln.
- Warnschilder: Warnschilder sind Schilder, die auf eine drohende Gefahr hinweisen - beispielsweise eine gefährliche Straßenkreuzung oder einen Bahnübergang. Warnschilder kommen vielfach in Straßenverkehr vor.
- Straßenschilder: Straßenschilder gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Schildern, die Gebote oder Verbote aufzeigen. Der Straßenverkehr könnte ohne Schilder überhaupt nicht funktionieren.
- Industrieschilder: Industrieschilder weisen bestimmte Informationen an Maschinen und Arbeitsplätzen aus. Dazu zählen Wartungskennzeichen, Inventarkennzeichen, Verbotszeichen, Gebotszeichen, Gefahrstoffzeichen, Produktkennzeichen oder Sicherheitszeichen
- Klingelschilder: Klingelschilder sind Schilder, die an einem Haus angebracht sind. Auf dem Schild steht der Name des Bewohners, daneben ist meist eine Klingeleinrichtung angebracht

Beschriftungen auf Schildern

Viele Firmen, die Schilder herstellen, beschriften diese auch gleich für den Kunden. Eine Beschriftung dient der Werbung, Information oder zum Steigern des Wiedererkennungswertes. Beschriftungen - beispielsweise Logos, Warnhinweise oder Informationen - findet man auf Apparaten, Geräten, Maschinen, Plakatflächen, Schildern und Alltagsgegenständen
Beschriftungen werden mit verschiedenen Techniken auf Schilder angebracht - zum Einsatz kommen verschiedene Druckverfahren, Gravuren, Lackierungen und Prägungen

Au

Au

Der Begriff Au bezeichnet ein Münchner Stadtviertel, das zusammen mit Haidhausen den Stadtbezirk "Au-Haidhausen" bildet. Die Au wird nördlich begrenzt durch das Deutsche Museum bzw. südlich durch die Wittelsbacherbrücke. Das Bild der Au ist geprägt von Altbauten und den Isarauen.
Die Au ist ein aufstrebendes Viertel, das früher als "Glasscherbenviertel" verschrien war und heute immer mehr junge Leute anzieht. Einerseits liegt die Au zentral und ist somit verkehrsgünstig angebunden, andererseits haben sich in der Au und vor allem im benachbarten Glockenbachviertel viele Bars und Kneipen angesiedelt.

Geschichte der Au

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Au um 1340 als "Awe ze Gyesingen". Wörtlich übersetzt bedeutet Awe bzw. Au "Land am Wasser", was sich durch die Nähe zur Isar erklären lässt. Im Gegensatz zu anderen Münchner Stadtvierteln wuchs die Bevölkerung in der Au rasch an: 1806 lebten bereits 6000 Einwohner in der Au. Kurze Zeit später, 1808, wurde die Au in den Rang einer Stadt erhoben - als "Vorstadt Au".
Ab 1818 bildete die Au mit Untergiesing eine eigene Gemeinde, bevor sie 1854 nach München eingemeindet wurde. In den nächsten Jahren entwickelte sich die Au zu einem Handwerkerviertel und zur "Arbeitervorstadt". Immer mehr Häuser wurden gebaut, um der wachsenden Einwohnerzahl gerecht zu werden. Im Zweiten Weltkrieg wurde aber rund die Hälfte des Wohnungsbestandes wieder zerstört.

Die Au heute

Aktuell steht in der Au nur noch rund ein Fünftel der Wohnungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Deshalb sind die Altbauten in der Au so begehrt, was auch die Preise dafür hochtreibt. Während die Au früher als Arbeitervorstadt bekannt war, hat sich dieses Image längst geändert: Handwerks- und Gewerbebetriebe wurden weiter ausgelagert, neuer Wohnraum kam hinzu. Die Au ist heute beliebter denn je.
Trotzdem hat sich die Au gewisse Traditionen bewahrt. So findet beispielsweise dreimal jährlich die "Auer Dult" statt. Der traditionelle Jahrmarkt in der Au gastiert auf dem Mariahilfplatz neben der Mariahilfkirche und bietet verschiedene Fahrgeschäfte, Essensstände und eine Art Flohmarkt, bei dem man von Töpfen über Bücher bis hin zu traditioneller Trachtenkleidung alles Mögliche kaufen kann.
Daneben war die Au früher bekannt für ihre vielen Brauereien, von denen heute aber leider nur noch wenige erhalten sind. Brauereibesitzer hatten sich in der Au angesiedelt, weil das Stadtviertel dank der Nähe zur Isar ideale Bedingungen für die unterirdische, kühle Lagerung von Bier bot. Bekannt ist die Paulaner-Brauerei und das nahe gelegene Gasthaus "Paulaner am Nockherberg", das einmal jährlich den traditionellen Starkbieranstich im Salvatorkeller veranstaltet.

Verkehrsanbindung in der Au

Da die Au zentral in München gelegen ist, erreicht man sie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut. Eine wichtige Straße ist die Ohlmüllerstraße, die Verlängerung der Frauenstraße (zu erreichen über die Reichenbachbrücke).
In der Au halten verschiedene Linien der öffentlichen Verkehrsmittel, erwähnenswert ist die Tramlinie 27 (Haltestelle Mariahilfplatz), die Buslinie 52 (Haltestelle Mariahilfplatz) und die U-Bahnlinien U2 und U1 (Haltestelle Kolumbusplatz).