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Schild Berg am Laim: 5 Einträge gefunden

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Branche: Schild Berg am Laim
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Brancheninfo: Schild

Schilder

Ein Schild (Plural: Schilder) ist eine Tafel, Plakette, Platte oder ein anderer Träger, der mit einer Aufschrift versehen ist. Schilder dienen der Information, Dokumentation oder als Signal. Heutzutage gibt es Schilder auch in elektronischer Form (Bildschirme, LED-Wände).
Meist werden Schilder aufgestellt oder an Wände gehängt, um gut sichtbar zu sein. Großformatige Schilder nennt man Plakate, kleine Schilder, wie beispielsweise an Kleidung oder Bauteilen, nennt man Plaketten.

Angebot an Schildern

Eine Firma, die sich auf Schilder spezialisiert hat, bietet Dienstleistungen aus dem Bereich der Beschriftung und Werbung an. Gedruckt wird auf unterschiedlichen Materialien (Glas, Plastik, Messing, Emaille) und mit verschiedenen Druckverfahren.

Häufig verlangen Kunden folgende Arten von Schildern:

- Hausnummernschilder: Ein Hausnummernschild wird außen an einem Haus angebracht und dient der Orientierung. Solche Schilder findet man an jedem Haus einer Stadt oder eines Dorfes.
- Halteverbotsschilder: Soll an einer bestimmten Stelle das Parken untersagt werden, kann man dies mittels eines Halteverbotsschildes signalisieren. Solche Schilder findet man meist an Ein- und Zufahrten oder vor Feuerwehreinfahrten.
- Kennzeichenschilder: An Kennzeichenschildern wird das Kennzeichen eines Kraftfahrzeuges angeschrieben (auch als Kfz-Schild bezeichnet).
- Reklameschilder/Werbeschilder: Schilder, die eine Reklame tragen, werben für ein Produkt oder eine Dienstleistung. Zu Reklameschildern zählen auch touristische Hinweise und Wegtafeln.
- Warnschilder: Warnschilder sind Schilder, die auf eine drohende Gefahr hinweisen - beispielsweise eine gefährliche Straßenkreuzung oder einen Bahnübergang. Warnschilder kommen vielfach in Straßenverkehr vor.
- Straßenschilder: Straßenschilder gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Schildern, die Gebote oder Verbote aufzeigen. Der Straßenverkehr könnte ohne Schilder überhaupt nicht funktionieren.
- Industrieschilder: Industrieschilder weisen bestimmte Informationen an Maschinen und Arbeitsplätzen aus. Dazu zählen Wartungskennzeichen, Inventarkennzeichen, Verbotszeichen, Gebotszeichen, Gefahrstoffzeichen, Produktkennzeichen oder Sicherheitszeichen
- Klingelschilder: Klingelschilder sind Schilder, die an einem Haus angebracht sind. Auf dem Schild steht der Name des Bewohners, daneben ist meist eine Klingeleinrichtung angebracht

Beschriftungen auf Schildern

Viele Firmen, die Schilder herstellen, beschriften diese auch gleich für den Kunden. Eine Beschriftung dient der Werbung, Information oder zum Steigern des Wiedererkennungswertes. Beschriftungen - beispielsweise Logos, Warnhinweise oder Informationen - findet man auf Apparaten, Geräten, Maschinen, Plakatflächen, Schildern und Alltagsgegenständen
Beschriftungen werden mit verschiedenen Techniken auf Schilder angebracht - zum Einsatz kommen verschiedene Druckverfahren, Gravuren, Lackierungen und Prägungen

Berg am Laim

Berg am Laim

Der Begriff Berg am Laim bezeichnet ein Stadtviertel im Münchner Osten, das den Stadtbezirk 14 Berg am Laim bildet. In Berg am Laim wohnen momentan rund 37.000 Münchner auf einer Fläche von 631 Hektar - Berg am Laim ist somit einer der (flächen- und einwohnermäßig gesehen) kleinsten Stadtteile von München.
Berg am Laim wird im Westen von Haidhausen begrenzt, im Osten von Trudering, im Süden von Ramersdorf und im Norden durch Riem bzw. Bogenhausen. Früher gehörten Zamdorf und Steinhausen zu Berg am Laim, gehören nun aber seit der Neugliederung 1992 zu Bogenhausen hinzu.

Geschichte von Berg am Laim

Berg am Laim kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berg am Laim im Jahre 812 als "ad Perke". Der Zusatz "am Laim" folgte erst viel später, nämlich im Jahre 1430. Der Name von Berg am Laim setzt sich aus Berg (da das Stadtviertel erhöht ist) und Laim (das Dorf befand sich auf einer Löß-Lehm-Zunge der Münchner Schotterebene) zusammen. Interessant ist, dass Berg am Laim zwar geographisch zu Oberbayern gehörte, politisch aber wurde der heutige Stadtteil damals zum Kurfürstenbistum Köln zugerechnet.
Nachdem sich das Kurfürstenbistum Köln im Jahre 1801 auflöste, wanderte der Besitz von Berg am Laim nach Bayern. 1818 wurde Berg am Laim schließlich zur selbstständigen Gemeinde ernannt und 1913 nach München eingemeindet. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Berg am Laim zu einem Wohnviertel. Im Zuge des sozialen Wohnungsbaus wurden Großwohnsiedlungen wie Neuramersdorf in dem Stadtviertel errichtet.
Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung in Berg am Laim immer rascher an. Um diesem Wachstum und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Berg-am-Laim-Straße bzw. die Kreillerstraße vierspurig ausgebaut.

Berg am Laim heute

Heute ist Berg am Laim ein Stadtteil mit viel Neubautätigkeit. Seit dem Wegzug des Flughafens aus Riem spielt auch der Fluglärm keine Rolle mehr, so dass immer mehr Münchner in das zentrale, aber doch grüne Stadtviertel ziehen. Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Industrie und des Gewerbes. Viele Betriebe haben sich entlang der Bahnstrecke zwischen Trudering und Ostbahnhof angesiedelt.
Berg am Laim ist auch für Familien interessant, da es in dem Stadtviertel 17 Schulen, zwei Museen, zwei Bibliotheken und zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung dank elf Sportanlagen und einem Theater gibt. Außerdem ist der Riemer Park - besser bekannt als "BUGA-Park" - ganz in der Nähe und lockt mit einem künstlichen See, einem Kiosk sowie Beachvolleyballplätzen.

Verkehrsanbindung in Berg am Laim

Berg am Laim ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angebunden. Die wichtigste Straße ist die Berg-am-Laim-Straße bzw. Kreillerstraße, außerdem ist der Innsbrucker Ring als Teilstück des Mittleren Rings ganz in der Nähe.
Neben einer Trambahn- und verschiedenen Buslinien halten in Berg am Laim die S-Bahnlinien S2 und S4 (Haltestelle Berg am Laim) sowie die U-Bahnen U2 und U5.