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Brancheninfo: Schmuckladen

Schmuck München

Der Begriff Schmuck bezeichnet Gegenstände, die meist am Körper zur Zierde oder zur Verschönerung getragen werden. Insbesondere zählen zum Schmuck Eheringe, Ohrringe, Armbänder und Ketten. Es gibt viele Arten von Schmuck - man bekommt sie günstig und preiswert im Schmuckladen. Ein weiterer (Ober-)Begriff für Schmuck ist auch Schmuckwaren, dazu gibt es Spezialisierungen anhand des Materials wie beispielsweise Goldschmuck oder Silberschmuck.
Das Wort Schmuck stammt aus dem Altgermanischen und bedeutet, sich etwas hineindrücken - gemeint war damit, ein Schmuckstück in ein Kleid hineinzudrücken. Die verwandten Begriffe Geschmeide oder Pretiosen, die manchmal anstelle vom Wort Schmuck verwendet werden, haben auch ihren Ursprung im Altgermanischen. Die Begriffe bedeuten übersetzt "wertvolle Kostbarkeiten".

Geschichte vom Schmuck

Die Benutzung von Schmuck ist nicht etwa ein Produkt der Neuzeit. Bereits vor 100.000 Jahren, so neueste Forschungsergebnisse, schmückten sich Menschen, etwa mit Muscheln. Auch die Verwendung von Schmuck am Hals - sogar in Form von mehrgliedrigen Ketten - war bereits in der Altsteinzeit bekannt. Als Kettenglieder dienten Gehäuse von Muscheln oder Schnecken, die Anhänger waren aus Stein, Knochen oder Bernstein.
Als Kupfer und Bronze entdeckt wurden und die Menschen verstanden, wie man diese Materialien verarbeitete, erlebte der Schmuck großen Zulauf. Jetzt konnte man auch Plättchen, Metallperlen, Ringe und Scheiben in den Schmuck einarbeiten. Gleichzeitig nahm die Verwendung von organischen Materialien ab, wie etwa Tierzähne oder Bernstein.
Im Laufe der Zeit kamen immer neue Stoffe hinzu, die zu Schmuck verarbeitet werden konnten - etwa Kunststoff. Die Bandbreite von verfügbaren Schmuckstücken wurde rapide größer. Dazu kam, dass der Schmuck auch immer mehr als Wertgegenstand angesehen wurde, der seinen Wert über lange Zeit hinweg nicht verlor oder sogar steigerte.

Arten von Schmuck

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Schmuck. So kann man Schmuck etwa nach seiner Form grob in Ketten, Bänder und Ringe einteilen; aber auch eine Einteilung nach Funktion - Anhänger, Gürtelschnallen, Schmuckuhr, etc. - ist möglich. Bekannt ist auch die Unterteilung nach Material wie Bronzeschmuck, Eisenschmuck, Goldschmuck, Silberschmuck, Email, Juwelen, Platinschmuck und Schmucksteine.
Je nach Anbringung unterscheidet man auch zwischen Ansteckschmuck, Piercingschmuck oder auf die Haut geklebter Schmuck. Häufig unterteilt man Schmuck nach dem geschmückten Körperteil (Armschmuck, Fingerschmuck, Fußschmuck, Halsschmuck, Kopfschmuck, Mundschmuck, Nasenschmuck, Ohrschmuck) oder nach dem Anlass - wie Brautschmuck oder etwa Trauerschmuck.

Andere Verwendung von Schmuck

Das Wort Schmuck wird nicht nur in Bezug auf Schmuck beim Menschen verwendet. Auch Haustiere können Schmuck tragen - meist schmücken die Besitzer ihre Tiere, um damit ein Statussymbol zu haben. Bei Pferden wird oft ein verziertes Geschirr angebracht, bei Hunden oftmals verzierte Halsbänder.
Aber auch Objekte können Schmuck tragen - man denke nur an den Weihnachtsbaum, der mit allerlei Schmuck behangen wird. Und natürlich zählen auch Fassade, Gesimse, Ornament, Sohlbank, Gurtprofil und Giebelschmuck zum Schmuck - dabei handelt es sich um den sogenannten Gebäudeschmuck.

Schwabing

Schwabing

Schwabing ist ein Stadtviertel nördlich der Münchner Innenstadt. Schwabing besteht aus den Bezirken Schwabing-West (Stadtbezirk 4) und Schwabing-Freimann (Stadtbezirk 12). Schwabing-West ist ca. 437 Hektar groß, Schwabing-Freimann 2500 Hektar. Insgesamt leben in den beiden Bezirken ungefähr 114000 Münchnerinnen und Münchner.
Schwabing zählt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen zu den beliebtesten Stadtvierteln Münchens.

Lage und Verkehrsanbindung von Schwabing

Die Stadtbezirke die Schwabing ergeben, liegen im Münchner Norden. Die östliche Grenze von Schwabing bilden der Englische Garten und die Isar, die westliche der Stadtteil Neuhausen. Im Norden liegen die Stadtviertel Milbertshofen und Freimann. Im Süden grenzt Schwabing an die Maxvorstadt, Schwabing (und die bekannte Leopoldstraße) beginnen am Siegestor.
Verkehrsmäßig ist Schwabing äußerst gut erschlossen. Das Viertel wird von den U-Bahnlinien U3 und U6 sowie von mehreren Bus- und Tramlinien bedient. Die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sind so jeweils in nur wenigen Minuten zu erreichen. Auch für Autofahrer ist Schwabing aufgrund der Nähe des Mittleren Rings gut zu erreichen. Die Autobahn A9 Richtung Nürnberg beginnt in Schwabing.

Die Geschichte von Schwabing

Schwabing kann auf eine längere Geschichte zurückblicken, als die Stadt München. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schwabing als "Svapinga" um 782 (Zum Vergleich: München wurde erst 1158 gegründet).
Der Name geht vermutlich auf den Gründer des Dorfes, einen aus Schwaben stammender Siedler ("Svapo" genannt), zurück. 1886 erlangte Schwabing den Status einer Stadt. 1890 wurde dann die Eingemeindung von Schwabing in die Stadt München durchgeführt.

Schwabing als kulturelles Zentrum Münchens

Mit der Gründung der Universität wurde München um die Jahrhundertwende zu einem der kulturellen Zentren in Deutschland. Das Stadtviertel Schwabing nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein: zusammen mit der Maxvorstadt (wo die Universitäten beheimatet sind) war Schwabing die Wirkungsstätte der Wahl vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler. Zu den bekanntesten gehören die Mitglieder der Künstlergruppe "Blauer Reiter" um den Maler Wassily Kandinsky, Paul Klee, Franz Marc und die Literaten Heinrich und Thomas Mann, Frank Wedekind, Rainer-Maria Rilke, Ludwig Thoma, Lion Feuchtwanger, Joachim Ringelnatz und viele mehr.
Auch politisch spielte Schwabing häufig eine wichtige Rolle. In Schwabing wohnten die Hauptprotagonisten der bayrischen Räterevolution, Wladimir Iljitsch Lenin verbrachte einige Jahre in Schwabing und die Schwabinger Krawalle in den 60er Jahren waren eine der ersten Jugendrevolten Europas, die später in die 68er Bewegung mündeten.

Die beliebtesten Orte in Schwabing

Schwabing ist bei den Münchnern in erster Linie wegen dem besonderen Flair und der hohen Lebensqualität beliebt. So belegt die Leopoldstraße (die vom Siegestor zur Münchner Freiheit führt) mit ihren zahlreichen Straßencafés und Geschäften unangefochten den ersten Platz unter den Münchner Flaniermeilen. Zum Verweilen laden auch das Atrium und der Park an der Münchner Freiheit ein. Darüber hinaus ist der Englische Garten, der weltweit größte innerstädtische Park, von Schwabing aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.