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Schmuckwaren Isarvorstadt: 8 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Schmuckwaren

Schmuck München

Der Begriff Schmuck bezeichnet Gegenstände, die meist am Körper zur Zierde oder zur Verschönerung getragen werden. Insbesondere zählen zum Schmuck Eheringe, Ohrringe, Armbänder und Ketten. Es gibt viele Arten von Schmuck - man bekommt sie günstig und preiswert im Schmuckladen. Ein weiterer (Ober-)Begriff für Schmuck ist auch Schmuckwaren, dazu gibt es Spezialisierungen anhand des Materials wie beispielsweise Goldschmuck oder Silberschmuck.
Das Wort Schmuck stammt aus dem Altgermanischen und bedeutet, sich etwas hineindrücken - gemeint war damit, ein Schmuckstück in ein Kleid hineinzudrücken. Die verwandten Begriffe Geschmeide oder Pretiosen, die manchmal anstelle vom Wort Schmuck verwendet werden, haben auch ihren Ursprung im Altgermanischen. Die Begriffe bedeuten übersetzt "wertvolle Kostbarkeiten".

Geschichte vom Schmuck

Die Benutzung von Schmuck ist nicht etwa ein Produkt der Neuzeit. Bereits vor 100.000 Jahren, so neueste Forschungsergebnisse, schmückten sich Menschen, etwa mit Muscheln. Auch die Verwendung von Schmuck am Hals - sogar in Form von mehrgliedrigen Ketten - war bereits in der Altsteinzeit bekannt. Als Kettenglieder dienten Gehäuse von Muscheln oder Schnecken, die Anhänger waren aus Stein, Knochen oder Bernstein.
Als Kupfer und Bronze entdeckt wurden und die Menschen verstanden, wie man diese Materialien verarbeitete, erlebte der Schmuck großen Zulauf. Jetzt konnte man auch Plättchen, Metallperlen, Ringe und Scheiben in den Schmuck einarbeiten. Gleichzeitig nahm die Verwendung von organischen Materialien ab, wie etwa Tierzähne oder Bernstein.
Im Laufe der Zeit kamen immer neue Stoffe hinzu, die zu Schmuck verarbeitet werden konnten - etwa Kunststoff. Die Bandbreite von verfügbaren Schmuckstücken wurde rapide größer. Dazu kam, dass der Schmuck auch immer mehr als Wertgegenstand angesehen wurde, der seinen Wert über lange Zeit hinweg nicht verlor oder sogar steigerte.

Arten von Schmuck

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Schmuck. So kann man Schmuck etwa nach seiner Form grob in Ketten, Bänder und Ringe einteilen; aber auch eine Einteilung nach Funktion - Anhänger, Gürtelschnallen, Schmuckuhr, etc. - ist möglich. Bekannt ist auch die Unterteilung nach Material wie Bronzeschmuck, Eisenschmuck, Goldschmuck, Silberschmuck, Email, Juwelen, Platinschmuck und Schmucksteine.
Je nach Anbringung unterscheidet man auch zwischen Ansteckschmuck, Piercingschmuck oder auf die Haut geklebter Schmuck. Häufig unterteilt man Schmuck nach dem geschmückten Körperteil (Armschmuck, Fingerschmuck, Fußschmuck, Halsschmuck, Kopfschmuck, Mundschmuck, Nasenschmuck, Ohrschmuck) oder nach dem Anlass - wie Brautschmuck oder etwa Trauerschmuck.

Andere Verwendung von Schmuck

Das Wort Schmuck wird nicht nur in Bezug auf Schmuck beim Menschen verwendet. Auch Haustiere können Schmuck tragen - meist schmücken die Besitzer ihre Tiere, um damit ein Statussymbol zu haben. Bei Pferden wird oft ein verziertes Geschirr angebracht, bei Hunden oftmals verzierte Halsbänder.
Aber auch Objekte können Schmuck tragen - man denke nur an den Weihnachtsbaum, der mit allerlei Schmuck behangen wird. Und natürlich zählen auch Fassade, Gesimse, Ornament, Sohlbank, Gurtprofil und Giebelschmuck zum Schmuck - dabei handelt es sich um den sogenannten Gebäudeschmuck.

Isarvorstadt

Isarvorstadt

Der Begriff Isarvorstadt bezeichnet einen Stadtteil in München-Zentrum. Zusammen mit der Ludwigsvorstadt bildet die Isarvorstadt den "Stadtbezirk 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt". Der Stadtbezirk entstand erst 1992 durch die Zusammenlegung der Ludwigsvorstadt mit der Isarvorstadt.
Die Isarvorstadt umfasst bedeutende Bereiche der südlichen Innenstadt - besonders erwähnenswert sind die Isarauen, der Alte Südliche Friedhof und die Theresienwiese. Die Isarvorstadt teilt sich in die Bezirke Isarvorstadt/Schlachthofviertel, Isarvorstadt/Glockenbachviertel und Isarvorstadt/Deutsches Museum.

Die Geschichte der Isarvorstadt

Um 1800 lebten in der Isarvorstadt weitaus weniger Einwohner als heute - man zählte damals rund 2300 Bewohner, die vor allem Handwerker waren und in ärmlichen Behausungen lebten. Auf der anderen Seite ließen Adelige aber auch in bestimmten Bezirken der Isarvorstadt Schlösschen bauen, wie das Jagdschlössl in der Fraunhoferstraße oder das Leopoldschlössl an der Blumenstraße.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude in der Isarvorstadt Opfer von Bombenangriffen, da hier viel Industrie angesiedelt war. Insgesamt wurden im ganzen Krieg 226 Gebäude und 3135 Wohnungen zerstört. Trotzdem gibt es heute in der Isarvorstadt noch jede Menge Altbauten, die bei Mietern sehr begehrt sind.

Charakter der Isarvorstadt

Zwar gilt die Isarvorstadt als ein einziges Stadtviertel, doch trotzdem haben sich die verschiedenen Bezirke darin unterschiedlich entwickelt. Im Bereich um die Theresienwiese überwiegt heute beispielsweise der Anteil an Bürobauten, während sich in der Isarvorstadt rund um den Bahnhof allerlei Hotels, Gaststätten, Sexshops und Computerläden finden.
Das Mietniveau ist im Laufe der Zeit immer weiter angestiegen, auch deshalb, weil viele Vermieter ihre Wohnungen saniert haben. Am deutlichsten sieht man diese Veränderung in der Isarvorstadt im Glockenbachviertel und im Schlachthofviertel, das heute teils sehr exklusive Wohnungen anbietet und früher eher das Quartier der "einfachen Leute" war.
Andererseits gibt es in der Isarvorstadt soziale Probleme wie in vielen anderen Stadtteilen Münchens auch: Die Zahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich zu anderen Stadtvierteln in der Isarvorstadt sehr hoch.

Sehenswürdigkeiten in der Isarvorstadt

Wer die Isarvorstadt besucht, sollte auf jeden Fall einige Dinge gesehen haben, wie beispielsweise das Mathäser, das jahrhundertelang ein beliebter Bierausschank war und heute ein modernes Kino mit 14 Sälen ist. In dem großen Gebäude befinden sich außerdem noch viele Geschäfte, Bars, Cafés und Büroräume.
Sehenswert in der Isarvorstadt ist auch das Deutsche Museum auf der Museumsinsel in der Isar:
Das Museum ist das größte naturwissenschaftliche Museum der Welt. Jährlich besuchen rund 1,5 Millionen Menschen das große Gebäude in der Isarvorstadt, um die zahlreichen Exponate aus den Bereichen Natur und Technik zu bewundern.