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Schneidereien Lehel: 6 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Schneidereien

Schneiderei

In einer Schneiderei verarbeiten Handwerker, Schneider genannt, Textilien und Verkleidung. Der Kunde kann sich in einer Schneiderei Kleidung ändern und Maßkleidung fertigen lassen oder eine Typberatung erhalten. Manche Schneider haben sich auf Damen- oder Herrenmode spezialisiert, die meisten schneidern jedoch Kleidung sowohl für Frauen als auch für Männer.
Die typischen Arbeitsgeräte in einer Schneiderei sind Nadel, Faden und Schere, und seit dem 19. Jahrhundert mit Anbeginn der Industrialisierung auch die Nähmaschine. Einige Schneidereien bieten heutzutage neben der Schneiderei auch einen Wäscheservice an und waschen die Kleidung des Kunden entweder selbst oder liefern sie an eine Großreinigung.

Angebot einer Schneiderei


Folgende Dienstleistungen und Produkte werden in einer Schneiderei häufig verlangt:

- Änderung: Ist ein Kleidungsstück des Kunden zu groß oder zu klein, so kann er dies in einer Schneiderei ändern lassen. Außerdem kann ein Schneider Kleidungsstücke aufarbeiten, indem er beispielsweise bei Hemden die besonders verschleißintensiven Manschetten oder den Hemdkragen austauscht. Ähnlich funktioniert das bei anderen Kleidungsstücken.
- Maßkleidung: Maßkleidung bezeichnet Kleidung, die individuell auf den Träger abgestimmt ist. Ein Schneider vermisst den Kunden mittels eines Maßbandes oder mit einem 3-D-Laserscan und schneidert dann perfekt sitzende Kleidung - beispielsweise ein Maßhemd oder einen Maßanzug. Dabei hat der Kunde auch die Möglichkeit, sein Hemd zu individualisieren, beispielsweise ein Monogramm einsticken zu lassen oder die Form der Brusttasche auszuwählen.
- Reparaturen: Kleidung unterliegt einem starken Verschleiß. In einer Schneiderei kann der Kunde Kleidung reparieren lassen, beispielsweise Löcher stopfen und Risse flicken lassen.
- Besondere Kleidung: Einige Schneidereien bieten auch den Verkauf und die Änderung von besonderen Kleidungsstücken wie beispielsweise Brautmoden an.

Das Berufsbild des Schneiders

Der Beruf des Schneiders ist ein handwerklicher Lehrberuf, den es bereits seit Mitte des 12. Jahrhunderts gibt. Davor nähte man die Kleidung in Klöstern oder stellte sie in der Familie selbst her. Heutzutage ist der Begriff Schneider ein Oberbegriff für verschiedene Fachrichtungen, man unterscheidet zwischen Herrenmaßschneider, Damenmaßschneider, Änderungsschneider, Modeschneider, Wäscheschneider und Uniformschneider.
Je nach Ausbildungsrichtung dauert die Ausbildung zwei bis drei Jahre. Die Aufgaben unterscheiden sich teils stark: Ein Änderungsschneider arbeitet in einer Schneiderei und nimmt Änderungen und Ausbesserungen an Kleidung vor, ein Theaterschneider hingegen schneidert Kostüme für Bühnen und Filme.
Im Gegensatz zur Herrenschneiderei ist die Damenschneiderei eher neu und hat sich erst im Laufe des 19. Jahrhunderts als eigenes Handwerk durchgesetzt. In einigen älteren Zunftordnungen wird zur Meisterprüfung neben der Anfertigung von Hosen und Näh- und Bügelproben auch die Anfertigung eines "Frauenstückes" verlangt.

Lehel

Lehel München

Mit dem Begriff Lehel wird ein zentral gelegener Münchner Stadtteil bezeichnet. Gemeinsam mit dem Altstadt-Viertel bildet das Lehel den Bezirk "Altstadt-Lehel" (Bezirk1). Der Bezirk ist lediglich 316 Hektar groß und wird von ungefähr 18000 Münchnern und Münchnerinnen bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung des Lehel

Das Lehel schließt direkt östlich an die Altstadt an. Im Westen bildet somit der Altstadtring die Grenze des Viertels. Im Osten wird das Lehel durch die Isar begrenzt. Das nördliche Ende bilden die Königinstraße und die Max-Joseph Brücke, das südliche die Ludwigsbrücke.
Das Lehel verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung. Das Viertel wird unter anderem von den U-Bahn Linien 4 und 5 sowie von diversen Tram- und Buslinien bedient. Für Autofahrer ist die günstige Lage direkt am Altstadtring von großem Vorteil.

Geschichte des Lehel

Bereits im 14. Jahrhundert war der Bereich des heutigen Stadviertels Lehel bewohnt. Ärmere Leute, die nicht in der Stadt wohnen durften, besiedelten das von Wasserläufen und Wald dominierte Gebiet. Das Lehel ist somit die älteste Vorstadt Münchens. 1724 wurde das Lehel in die Stadt München (gegründet 1158) eingemeindet.
Im Zuge des 19. Jahrhunderts wurde das Lehel ein immer beliebteres Stadtviertel. Aufgrund der Nähe zur Innenstadt und der hohen Lebensqualität durch Isar und Englischem Garten hält diese große Beliebtheit bis heute an.

Woher kommt der Name Lehel?

Nach einer Reform des Münchner Stadtgebietes, die 1812 durchgeführt wurde, wurde das Lehel für einige Zeit wegen dem dort errichteten Kloster St. Anna offiziell als St.-Anna-Vorstadt bezeichnet. Diese Bezeichnung konnte sich jedoch nie durchsetzen: für die Münchner war das Gebiet östlich der Altstadt schon immer das Lehel. Die Herkunft des Namens Lehel als Bezeichnung für diesen Bereich ist nicht eindeutig geklärt. Auenwälder wurden früher häufig als "Lohe" bezeichnet, kleinere Wälder dieser Art als "Löhel". Sehr wahrscheinlich ist, dass der Name des Viertels hier seinen Ursprung hat.
Manche Historiker führen den Namen des Viertels allerdings auch auf die bayrische Bezeichnung für ein kleines Lehen ("Lehel") oder die Exekution des ungarischen Kriegsherren Lehel (die 955 in der Nähe von Regensburg stattfand) zurück. Früher wurde der Name des Viertels mit einem Rachenlaut (also "Lechel") ausgesprochen. Im Laufe der Zeit hat sich allerdings die schriftgetreue Aussprache durchgesetzt.

Das Lehel Heute

Das Lehel ist eines der beliebtesten Münchner Stadtviertel. Ein großer Teil der Altbauten ist inzwischen komplett saniert und renoviert, die Verkehrsanbindung wurde stetig verbessert. Im Lehel befinden sich zahlreiche Gebäude der bayrischen Staatsregierung (unter anderem das Wirtschaftsministerium, die Regierung von Oberbayern...).
Ein besonders beliebter Punkt im Lehel ist der (unter Graf Rumford erbaute) Englische Garten. Der Park ist einer der größten innerstädtischen Grünflächen weltweit. Nicht nur die Bewohner des Lehel schätzen den Englischen Garten. Ganz München und viele Touristen kommen regelmäßig, um die weitläufigen Wiesen, den Blick vom Monopteros oder eine Erfrischung im Biergarten am Chinesischen Turm zu genießen.