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Brancheninfo: Schreibwaren

Schreibwaren München


Unter Schreibwaren versteht man Schreibgeräte und Produkte, die zum Schreiben dazugehören. Es gibt viele Schreibwarenläden die u.a. Stifte, Papier, Karton, Korrekturmaterialien, Scheren, Klebefilme, Bücher usw. anbieten, aber auch gleich ein Kopiergeschäft integriert haben. Ein Schreibwarenladen wird besonders vor und bei Schulbeginn sehr häufig besucht. Im Schreibwarenladen bzw. Schreibwarenhandel werden teilweise aber auch andere Produkte der Kategorien Spielwaren, Geschenkartikel, Schulsachen, Bürobedarf, Zeitschriften, Zigaretten, Comics und Mal-Zubehör angeboten. Oft wird ein Schreibwarengeschäft auch mit einem Lotteriegeschäft kombiniert. Schreibwaren sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und werden besonders bei einem Schreibbüros oder auch einem Büroservice in München gebraucht.

Schreibwaren in München

In München kann man Schreibwaren fast überall kaufen. Vor allem in Münchner Einkaufszentren und in Kaufhäusern. Ein reiner Schreibwarenladen / Schreibwarenhandel findet man in München eher selten. In einen kleinen bzw. großen Schreibwarenladen in München findet man allerdings häufig eine größere Auswahl an z.B. Malutensilien, Farben und Stiften.

Die Geschichte der Schreibwaren

Die heutigen Schreibwaren unterscheiden sich gravierend von den ersten Schreibgeräten. Um mit Keilschrift auf Tontafeln zu schreiben, benutzten die Babylonier einen Griffel mit dreieckiger Spitze. Damit konnten sie die Schriftzeichen in den weichen Ton drücken. Dies hatte den Vorteil, dass die Schrift auf dem Ton gut lesbar war. In Ägypten wurde beispielsweise mit einem Schreibrohr auf Schilf oder auf  Papyrus geschrieben. Die Römer benutzten im Gegensatz zu den Ägyptern einen Griffel um auf Wachstafeln zu schreiben. Einige Zeit später wurden Federkiele benutzt. Dafür wurde eine Vogelfeder benutzt, die man gewöhnlich von Gänsen und Raben nahm. Kalligraphen schreiben auch noch heute mit Federn. Bleistifte hingegen wurden erst im 16. Jahrhundert entwickelt. Sie bestehen aus Holz, das eine Mine umgibt, die zuerst aus Blei- und Silberlegierungen bestand. Später wurde diese Blei- und Silberlegierung durch Graphit ersetzt. Als Schreibgerät zählt fast alles, das eine Spur oder einen Strich hinterlässt wie etwa Wachsstifte oder Pastellkreide. Wird in einen Fels geritzt, bezeichnet man die dafür benötigte Ausrüstung aber nicht als Schreibhilfe. In der Steinsignatur wird dafür Werkzeug, die nicht zu dem Begriff Schreibwaren gehören, genutzt.

Arten von Schreibwaren

Schreibwaren können in verschiedenen Kategorien unterteilt werden:

Schreibstifte: Stifte sind ein wichtiger Bestandteil von Schreibwaren. Stifte gibt es in den unterschiedlichsten Formen und aus dem unterschiedlichsten Material. Zu den wichtigsten Schreibstiften zählen Minenstifte, Bleistifte, Kopierstifte, Buntstifte, Federstifte. Ein Minenstift besitzt eine lange dünne Mine, die von einer Hülle ummantelt ist. Zudem gibt es noch Schreibgeräte bzw. Schreibbürobedarf wie z.B. eine Glasfeder, Federkiel, Schreibfeder, Füllfederhalter, Tuschefüllfederhalter, Tintenroller, Tintenroller, Textmarker.

Malbedarf: Zum Malbedarf zählen Schreibwaren, die für das künstlerische Malen und Zeichnen benötigt werden. Dies können einerseits Pinsel, Wachsmalstifte, Kreide sein, andererseits auch Wasserfarben, Acrylfarben oder eine Leinwand sein. Diesen Schreibwarenbedarf findet man in gut sortierten Schreibwarengeschäften.

Schulbedarf: Der Schulbedarf umfasst einen Teil der Schreibwaren. Es werden vor allem Produkte wie Bleistift, Füller, Kugelschreiber, Block oder Schnellhefter angeboten.

Hilfsmittel: Zu den Hilfsmittel zählt der Bleistiftspitzer, das Geodreieck, der Taschenrechner, der Zirkel, das Löschpapier, Tipp-Ex, Tintenfass, Scriber, Stempel für Firmen und weitere Produkte, die nicht direkt zum Schreiben fungieren, aber dennoch wichtig sind. Weiteren Bürobedarf findet man in Schreibwarenläden in München.


Neuhausen

Neuhausen

Neuhausen ist ein Münchner Stadtteil, der zusammen mit Nymphenburg den Stadtbezirk 9 "Neuhausen-Nymphenburg" bildet. Die beiden Stadtteile wurden 1992 zusammengeschlossen. Neuhausen liegt zentral-westlich.
Der Stadtteil Neuhausen grenzt am Innenstadtrand an das Marsfeld, an den Schlosspark Nymphenburg und erstreckt sich vom Olympiapark über die Villenkolonie Gern bis hin zu den Gleisanlagen vom Hauptbahnhof bzw. dem Stadtteil Pasing. Nymphenburg grenzt an Obermenzing, Pasing, Moosach und an Neuhausen.

Die Geschichte von Neuhausen

Neuhausen wurde 1890 zur Stadt München eingemeindet. Nur ein Jahr später folgte auch die bis dahin selbstständige Gemeinde Nymphenburg. Damals waren die Stadtviertel aber noch nicht zusammengeschlossen. Heute wohnen in Neuhausen und Nymphenburg rund 90.000 Einwohner, somit ist der Stadtbezirk nach Ramersdorf-Perlach der mit der zweithöchsten Einwohnerzahl.
Das Schloss Nymphenburg ist sicherlich das bekannteste Gebäude in Neuhausen bzw. Nymphenburg und wurde 1664 vom Kurfürsten Ferdinand Maria als Geschenk an seine Frau gebaut. 1747 erhielt Neuhausen eine weitere Attraktion: Kurfürst Max III. Joseph gründete die Porzellanmanufaktur Nymphenburg.

Charakter von Neuhausen

Neuhausen ist seit langem ein gehobeneres Viertel, da vor allem im Nymphenburg in der Gegend der Schlossanlage repräsentative und beeindruckende Wohnviertel gebaut wurden. In dieser Ecke von Neuhausen dominiert vor allem die Architektur der Gründerzeit. Gute Beispiele dafür sind die Villenkolonien Neuwittelsbach und Gern.
Allerdings ist Neuhausen gerade für seine Mischung von verschiedenen Schichten und Gebäuden bekannt. Viele Wohn- und Geschäftsviertel finden sich in dem Münchner Stadtteil ebenso wie großflächige gewerbliche Nutzungsflächen. Unter der Münchner Bevölkerung ist Neuhausen für seine hohe Wohnqualität beliebt, da es in dem Viertel auch viele Grünflächen und Möglichkeiten zur Erholung gibt.
Heute wohnen in Neuhausen sowohl Bürger mit hohem Einkommen, beispielsweise im Umfeld der Nymphenburger Straße und der Blutenburgstraße, als auch unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen rund um die Schulstraße und Donnersbergerstraße. Diese Gebäude sind teils weniger prunkvoll als die Altbauten rund um die Nymphenburger Straße. Trotzdem ist Neuhausen kein Viertel des "sozialen Abstiegs". In Neuhausen wohnen durchschnittlich jüngere Menschen als in Nymphenburg.

Verkehrsanbindung in Neuhausen

Neuhausen ist durch seine zentrale Lage sehr gut erreichbar. Wichtige Straßen in Neuhausen sind Romanstraße, Nymphenburger Straße, Leonrodstraße, Dachauer Straße, Landshuter Allee und Dantestraße.
In Neuhausen verkehren die U-Bahnlinie 1 sowie diverse Bus- und Trambahnlinien.