Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Schreibwaren wurde vom bis zum 02.09.2014 insgesamt 67.839 mal besucht!

Schreibwaren in Taufkirchen: 1 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 1
Branche: Schreibwaren
Ähnliche Branchen - 11 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 5 Branchen gefunden

Brancheninfo: Schreibwaren

Schreibwaren München


Unter Schreibwaren versteht man Schreibgeräte und Produkte, die zum Schreiben dazugehören. Es gibt viele Schreibwarenläden die u.a. Stifte, Papier, Karton, Korrekturmaterialien, Scheren, Klebefilme, Bücher usw. anbieten, aber auch gleich ein Kopiergeschäft integriert haben. Ein Schreibwarenladen wird besonders vor und bei Schulbeginn sehr häufig besucht. Im Schreibwarenladen bzw. Schreibwarenhandel werden teilweise aber auch andere Produkte der Kategorien Spielwaren, Geschenkartikel, Schulsachen, Bürobedarf, Zeitschriften, Zigaretten, Comics und Mal-Zubehör angeboten. Oft wird ein Schreibwarengeschäft auch mit einem Lotteriegeschäft kombiniert. Schreibwaren sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und werden besonders bei einem Schreibbüros oder auch einem Büroservice in München gebraucht.

Schreibwaren in München

In München kann man Schreibwaren fast überall kaufen. Vor allem in Münchner Einkaufszentren und in Kaufhäusern. Ein reiner Schreibwarenladen / Schreibwarenhandel findet man in München eher selten. In einen kleinen bzw. großen Schreibwarenladen in München findet man allerdings häufig eine größere Auswahl an z.B. Malutensilien, Farben und Stiften.

Die Geschichte der Schreibwaren

Die heutigen Schreibwaren unterscheiden sich gravierend von den ersten Schreibgeräten. Um mit Keilschrift auf Tontafeln zu schreiben, benutzten die Babylonier einen Griffel mit dreieckiger Spitze. Damit konnten sie die Schriftzeichen in den weichen Ton drücken. Dies hatte den Vorteil, dass die Schrift auf dem Ton gut lesbar war. In Ägypten wurde beispielsweise mit einem Schreibrohr auf Schilf oder auf  Papyrus geschrieben. Die Römer benutzten im Gegensatz zu den Ägyptern einen Griffel um auf Wachstafeln zu schreiben. Einige Zeit später wurden Federkiele benutzt. Dafür wurde eine Vogelfeder benutzt, die man gewöhnlich von Gänsen und Raben nahm. Kalligraphen schreiben auch noch heute mit Federn. Bleistifte hingegen wurden erst im 16. Jahrhundert entwickelt. Sie bestehen aus Holz, das eine Mine umgibt, die zuerst aus Blei- und Silberlegierungen bestand. Später wurde diese Blei- und Silberlegierung durch Graphit ersetzt. Als Schreibgerät zählt fast alles, das eine Spur oder einen Strich hinterlässt wie etwa Wachsstifte oder Pastellkreide. Wird in einen Fels geritzt, bezeichnet man die dafür benötigte Ausrüstung aber nicht als Schreibhilfe. In der Steinsignatur wird dafür Werkzeug, die nicht zu dem Begriff Schreibwaren gehören, genutzt.

Arten von Schreibwaren

Schreibwaren können in verschiedenen Kategorien unterteilt werden:

Schreibstifte: Stifte sind ein wichtiger Bestandteil von Schreibwaren. Stifte gibt es in den unterschiedlichsten Formen und aus dem unterschiedlichsten Material. Zu den wichtigsten Schreibstiften zählen Minenstifte, Bleistifte, Kopierstifte, Buntstifte, Federstifte. Ein Minenstift besitzt eine lange dünne Mine, die von einer Hülle ummantelt ist. Zudem gibt es noch Schreibgeräte bzw. Schreibbürobedarf wie z.B. eine Glasfeder, Federkiel, Schreibfeder, Füllfederhalter, Tuschefüllfederhalter, Tintenroller, Tintenroller, Textmarker.

Malbedarf: Zum Malbedarf zählen Schreibwaren, die für das künstlerische Malen und Zeichnen benötigt werden. Dies können einerseits Pinsel, Wachsmalstifte, Kreide sein, andererseits auch Wasserfarben, Acrylfarben oder eine Leinwand sein. Diesen Schreibwarenbedarf findet man in gut sortierten Schreibwarengeschäften.

Schulbedarf: Der Schulbedarf umfasst einen Teil der Schreibwaren. Es werden vor allem Produkte wie Bleistift, Füller, Kugelschreiber, Block oder Schnellhefter angeboten.

Hilfsmittel: Zu den Hilfsmittel zählt der Bleistiftspitzer, das Geodreieck, der Taschenrechner, der Zirkel, das Löschpapier, Tipp-Ex, Tintenfass, Scriber, Stempel für Firmen und weitere Produkte, die nicht direkt zum Schreiben fungieren, aber dennoch wichtig sind. Weiteren Bürobedarf findet man in Schreibwarenläden in München.


Taufkirchen

Taufkirchen bezeichnet eine Gemeinde in Bayern, die südlich von München liegt. Taufkirchen wird im Norden durch Unterhaching, im Osten durch Hohenbrunn, im Süden durch Oberhaching und im Westen durch den Perlacher Forst begrenzt. Die eigentliche Bezeichnung lautet Taufkirchen (bei München).
Taufkirchen ist bekannt als eine eigene kleine Vorstadt vor den Toren Münchens, die viele Gewerbegebiete besitzt und eine städtische Struktur aufweisen kann. Momentan leben in Taufkirchen rund 17.000 Einwohner auf einer Fläche von 22 Quadratkilometern.

Geschichte von Taufkirchen

Taufkirchen wurde erstmals im Jahre 1315 urkundlich erwähnt, als die Pfarrkirche St. Johannes als Filialkirche von Oberhaching genannt wurde. Allerdings lebten schon viel früher Menschen in Taufkirchen, wie archäologische Funde belegen: Bereits 7500 Jahre vor Christus sollen sich Menschen in Taufkirchen angesiedelt haben.
Das haben Funde bewiesen, die beim Bau eines neuen Sportgeländes zutage kamen. Sie belegen, dass Taufkirchen von der Jungsteinzeit bis zur Römerzeit besiedelt war. Im Mittelalter war Taufkirchen lange eine geschlossene Hofmark, die dem Jesuitenkolleg angehörte. 1818 wurde der Ort aber im Zuge der bayerischen Verwaltungsreformen eine eigene Gemeinde.

Taufkirchen heute

Im Gegensatz zu anderen Gemeinden rund um München, die ganz von der Großstadt profitieren und keine eigenen kulturellen Angebote haben, kann Taufkirchen mit einem großen Angebot an Kultur, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitmöglichkeiten aufwarten. In Taufkirchen gibt es außerdem fünf Schulen.
In Taufkirchen haben sich mehr als 1000 Unternehmen angesiedelt - eine Zahl, die angesichts der kleinen Ortschaft verblüfft. Dabei ist in Taufkirchen alles vertreten vom Freiberufler über das Kleingewerbe bis hin zum internationalen Konzernen.
Einkaufen kann man in Taufkirchen in den Einkaufszentren, die westlich vom S-Bahnhof liegen, sowie in den Rathausarkaden am Köglweg. Der Einzelhandel in Taufkirchen ist allerdings durch die Ansiedlung großer Handelsketten im Gewerbegebiet in Bedrängnis geraten.

Verkehrsanbindung von Taufkirchen

Taufkirchen ist gut an das Münchner S-Bahnnetz angebunden. Wer nach Taufkirchen fahren möchte, kann dies über die S-Bahnlinie S5 machen, die an der Haltestelle Taufkirchen hält. Außerdem verbinden mehrere Buslinien die Gemeinde Taufkirchen mit den Nachbargemeinden bzw. mit München.
Mit dem Auto gelangt man über die Autobahnen A995 und A8 nach Taufkirchen, außerdem kann man auch die Bundesstraßen B13 und B471 nehmen, um in die Gemeinde südlich von München zu gelangen.