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Sicherheitsunternehmen Milbertshofen: 3 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Sicherheitsunternehmen

Sicherheitsdienst

Mit dem Begriff Sicherheitsdienst wird ein Unternehmen bezeichnet, das Dienstleistungen aus der Sicherheitssparte anbietet. Ein solcher externer Sicherheitsdienst kommt dann zum Einsatz, wenn eine Präsenz nur temporär von Nöten ist, oder aber der Sicherheitsaspekt in einem Unternehmen dauerhaft ausgelagert ist, und sämtliche Aspekte von einem externen Unternehmen erledigt werden.
Häufig ist mit Sicherheitsdienst auch die hausinterne Sicherheitsabteilung in einem Unternehmen gemeint. Ein Sicherheitsdienst wird oft auch als "Security" bezeichnet.

Dienstleistungen bei einem Sicherheitsdienst

Je nach Ausrichtung und Spezialisierung bietet ein Sicherheitsdienst verschiedene Dienstleistungen an. Häufig werden von einem Sicherheitsdienst mehrere dieser Dienstleistungen gleichzeitig erledigt. Gerade ein kleinerer Sicherheitsdienst ist bisweilen allerdings auf die Durchführung einer einzigen Aufgabe spezialisiert.

Zu den gängigsten Dienstleistungen eines Sicherheitsdiensts gehören:

- Brandschutz: Der Sicherheitsdienst führt regelmäßige Kontrollen der örtlichen Gegebenheiten und Brandschutzeinrichtungen durch. Häufig laufen die Alarmsysteme direkt beim Sicherheitsdienst zusammen. Dieser kann dann im Notfall erste Gegenmaßnahmen koordinieren.
- Schutz von Personen: Hier kümmern sich Angestellte des Sicherheitsdienst (in diesem Fall häufig auch Bodyguards genannt) um Leib und Leben einer zu schützenden Person. Besonders häufig werden Bodyguards für Politiker und Prominente abgestellt.
- Schutz von Objekten: Auch beim Objektschutz sind die Einsatzmöglichkeiten für einen Sicherheitsdienst äußerst vielfältig. Häufig werden Pforten oder Eingangsbereiche von einem Sicherheitsdienst überwacht. Üblich ist auch die Fernüberwachung mittels Kameras und Alarmsystemen.
- Dienstleistungen im Zusammenhang mit Veranstaltungen: Die Anwendungsmöglichkeiten für einen Sicherheitsdienst bei Veranstaltungen sind äußerst vielfältig. Ob auf Konzerten oder Fußballspielen, von der Einlasskontrolle bis zur kompletten Sicherung der Veranstaltung: ein Sicherheitsdienst wird ab einer bestimmten Veranstaltungsgröße unbedingt benötigt.
- Streifendienst: Der Sicherheitsdienst kümmert sich hier um die Sicherung eines bestimmten Gebietes, indem er Streifen motorisiert oder zu Fuß durchführt. Häufig kommt einem Sicherheitsdienst beispielsweise die Sicherung eines Werksgeländes bei Nacht zuteil.
- Geldtransporte: Hier kümmert sich der Sicherheitsdienst um den Transport von größeren Mengen an Geld. Hierunter fallen insbesondere Transporte von einem Geldinstitut zum anderen, oder die Bargeldabholung von Unternehmen im Einzelhandel, die aus Sicherheitsgründen einem Sicherheitsdienst überlassen wird.

Wer arbeitet bei einem Sicherheitsdienst?

Seit geraumer Zeit existiert ein eigener Ausbildungsberuf, der zur Arbeit in einem Sicherheitsdienst befähigen soll. Es handelt sich um die staatlich anerkannte Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Die Ausbildungszeit in einem Sicherheitsdienst (mit parallelem Schulunterricht) nimmt für gewöhnlich 3 Jahre in Anspruch. Nach 2 Jahren Berufspraxis in einem Sicherheitsdienst kann die Weiterbildung zum/zur Meister/in für Schutz und Sicherheit erfolgen.
Darüber hinaus existieren zahlreiche private Ausbildungskonzepte. Deren Ausrichtung und Ausbildungskonzepte variieren stark. Den größten Teil der Arbeit in einem Sicherheitsdienst erledigen allerdings nur selten gesondert ausgebildete Arbeitskräfte. Meist erfolgt jedoch mindestens eine Unterweisung, bevor die Arbeit im Sicherheitsdienst beginnt. In manchen Fällen werden diese Grundlagen durch spezielle Schulungen und Kurse parallel zur Arbeit im Sicherheitsdienst aufgefrischt und ergänzt.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.