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Sonnenschutzrollos in Unterhaching: 1 Einträge gefunden

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Branche: Sonnenschutzrollos
Sonnenschutzrollos Unterhaching
Tel.: (089) 4510500  | Fax:  089 / 421797
Bibergerstr. 91
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Unterhaching
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Brancheninfo: Sonnenschutzrollos

Rollladen München

Ein Rollladen (auch genannt: Jalousie oder Storen) bezeichnet einen Fensterabschluss oder Türabschluss zum Schutz beispielsweise vor Schall, Einbrüchen und Witterungseinflüssen. Ein Rollladen besteht aus einzelnen, sich überdeckenden und miteinander verbundenen Leisten.

Funktionen eines Rollladens

Je nach Aufbau und Modell kann ein Rollladen unterschiedliche Funktionen haben:

Wärmedämmung: Ein richtig montierter Rollladen schließt einen Wohnraum ideal nach außen hin ab und kann so Energie sparen, indem er die Wärme zurückhält. Der Grad der Wärmedämmung hängt von der Dicke und Beschaffenheit des Rollpanzers ab. Entscheidend ist aber auch der Zwischenraum zwischen dem Fenster oder der Tür und dem Rollladen.
Wärmeschutz: Was im Winter funktioniert, klappt im Sommer genau so - nur anders herum: Rollläden (idealerweise aus Holz) schirmen Sonneneinstrahlung ab und schützen Wohnräume vor Hitze. Rollläden aus Kunststoff sind dafür allerdings weniger geeignet, da sie sich stark aufheizen.
Einbruchschutz: Einbruchschutz ist eher für Geschäfte als Wohnräume interessant, denn bei Wohnräumen kommen oft Rollläden aus Kunststoff zum Einsatz - und diese sind in wenigen Minuten aufgebrochen. Um Einbrüche zu verhindern, sollten Rollläden aus massivem Stahl, Holz oder Aluminium sein.
Witterungsschutz: Rollläden verhindern Durchzug und Hereinregnen - selbst bei offen stehendem Fenster. Außerdem bieten Rollläden guten Schutz vor Hagelkörnern.
Schallschutz: Schallschutz ist wichtig für Menschen, die nahe an verkehrsreichen Straßen wohnen. Ein Rollladen kann hier gute Dienste leisten. Der Grad der Schalldämmung hängt von dem Material des Rollladens und dem Abstand des Rollpanzers zur Fensterscheibe ab. Generell gilt: Ein zu geringer Abstand zur Fensterscheibe kann den Schall sogar verstärken.

Die Geschichte des Rollladens

Ursprünglich waren Rollläden einfache Klappläden aus Holz und dienten schon in der Römerzeit als Sichtschutz. Später kamen Jalousien auf, die man mit Bändern zusammen ziehen konnte. In der Folge wurden Rolljalousien entwickelt, die man mittels einer Welle aufwickeln konnte und aus denen der heute Rollladen hervorgeht.
Heute wird das Handwerk der Rollladen- und Jalousiebauer vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz e.V. vertreten. Die Ausbildung zum Rollladenbauer beziehungsweise Jalousiebauer dauert drei Jahre. Rollladenbauer fertigen Rollläden für Fenster, Rolltüren und Rolltrennwände, Verdunkelungseinrichtungen und Sonnenschutzeinrichtungen. Die selbst gefertigten Rollläden bauen sie auf den Baustellen auch ein.

Der Aufbau eines Rollladens

Ein Rollladen besteht in der Regel aus folgenden Komponenten:

Rollpanzer: Ein Rollpanzer besteht aus einzelnen, miteinander verbundenen Rollladenstäbchen oder Rollladenprofilen. Der Rollpanzer ist der sichtbarste Teil eines Rollladens und die Komponente, welche die Tür- oder Fensteröffnung abschließt. Rollpanzer gibt es in vielen Abmessungen, Dicken und Materialien wie Holz, Kunststoff, Aluminium oder Stahl.
Führungsschienen: Die Führungsschienen führen den Rollpanzer an den Seiten des Fensters oder der Tür. Außerdem leiten sie auf den Panzer wirkende Kräfte wie beispielsweise Wind ab.
Welle: Die Rollladenwelle ist der Teil, der den Rollpanzer trägt und auf dem sich der Rollladen aufwickelt. Sie wird an der Wand befestigt.
Kasten und Rollraumverkleidung: Der Rollladenkasten umschließt den aufgewickelten Rollpanzer und die Rollladenwelle.
Bedienungselemente: Ein Rollladen kann entweder über einen Gurtzug, Kordeln, einen Rohrmotor oder über ein Gelenkkurbelgetriebe hochgezogen und heruntergelassen werden. Diese Elemente nennt man Bedienungselemente.

Unterhaching

Unterhaching ist eine Gemeinde im Süden von München, die mit rund 22.000 Einwohnern die zweitgrößte Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München darstellt. Unterhaching ist unter anderem bekannt für seinen Fußballverein SpVgg Unterhaching.
Unterhaching erstreckt sich über eine Fläche von 8,73 Quadratkilometern und wird im Norden durch Fasangarten, im Osten durch Ottobrunn, im Süden durch Taufkirchen und im Westen durch den Perlacher Forst begrenzt.

Geschichte von Unterhaching

Unterhaching kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken: Die erste Besiedlung fand bereits 1100 vor Christus statt, wie Gräberfunde nachgewiesen haben. Der bayerische Stamm bildete sich irgendwann zwischen dem fünften und dem achten Jahrhundert heraus.
Der Name Haching bzw. Unterhaching kommt dabei wahrscheinlich von dem Adelsgeschlecht der Hahilinga. Der Name der Gemeinde wurde erstmals im Jahre 806 urkundlich erwähnt. In dem Schriftstück vermachte ein Abt den Besitz von Unterhaching dem Kloster Schäftlarn. Der heutige Name Unterhaching selbst wird erst 1180 in einem Besitzverzeichnis des Freisinger Bischofs erwähnt.
Lange Zeit gehörte Unterhaching verschiedenen Klöstern der Umgebung. Das Gemeindewappen von Unterhaching zeigt heute noch den Abtstab des Klosters Schäftlarn und das Seerosenblatt des Tegernseer Kloster-Wappens. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war Unterhaching ein reines Bauerndorf. Als der Ort aber an das Bahnnetz angebunden wurde, begann die Veränderung hin zur Wohngemeinde.

Unterhaching heute

Spätestens seit dem Bau der Großsiedlungen Fasanenpark und Grünau ist Unterhaching ein reines Wohngebiet. Viel Industrie hat sich in Unterhaching nicht angesiedelt.
Unterhaching ist in Deutschland vor allem aus einem Grund bekannt: der SpVgg Unterhaching, die 1999/2000 in der ersten Fußball-Bundesliga spielte und 2001 den DFB-Hallenpokal ergattern konnte. Aktuell spielt die Mannschaft von Unterhaching in der dritten Liga. Bekannt sind auch die Volleyballer des TSV Unterhaching, die in der Ersten Bundesliga vertreten sind.

Verkehrsanbindung in Unterhaching

Unterhaching ist über das S-Bahnnetz gut erreichbar. Die S-Bahnlinie S5 hält an der Haltestelle Unterhaching direkt im Ort. Auch die Stationen Taufkirchen und Fasanenpark sind von Unterhaching aus gut zu erreichen.
Wer mit dem Auto nach Unterhaching fahren möchte, kann das über die Autobahnen A8 bzw. A995. Unterhaching ist aber auch gut über die Carl-Wery-Straße vom Münchner Stadtteil Neuperlach aus zu erreichen.