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Spanisches Restaurant Isarvorstadt: 2 Einträge gefunden

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Branche: Spanisches Restaurant Isarvorstadt - weitere Einträge

Ole Madrid

Spanisches Restaurant Isarvorstadt
Tel.: (089) 537716
Häberlstr. 15
80337 München
, Isarvorstadt
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Tenno

Spanisches Restaurant Isarvorstadt
Tel.: (089) 24211197
Buttermelcherstr. 5
80469 München
, Isarvorstadt
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Brancheninfo: Spanisches Restaurant

Spanisches Restaurant

Ein Spanisches Restaurant ist ein Restaurant, in dem Gerichte der Spanischen Küche serviert werden. Die spanische Küche besteht zwar aus vielen Regionalküchen (siehe unten), allgemein wird aber viel mit Fisch und Meeresfrüchten, Kartoffeln und Hülsenfrüchten gekocht.
Den Kochstil eines Spanischen Restaurants zeichnet außerdem noch eine vielfältige Verwendung von Olivenöl und Knoblauch aus, eine sparsame Verwendung von Gewürzen und Kräutern und die Verwendung von Gemüse fast nur als Beilage und nicht als Hauptgericht. In einem Spanischen Restaurant gibt es selten Soßen, und Salate werden oft ungewürzt serviert - Öl, Essig, Pfeffer und Salz stehen auf dem Tisch.

Essgewohnheiten in einem spanischen Restaurant

In Spanien spart man eher beim Frühstück, das meist nur aus einem Kaffee und einem Gebäck besteht. Viele Spanier nehmen das Frühstück kurz vor der Arbeit in einem Café zu sich. In Spanischen Restaurants hierzulande findet man aber meist ein größeres Angebot an Frühstück. Mittags und abends essen Spanier in der Regel warm. Im Spanischen Restaurant kann man hierzulande zwar schon früh zu Abend essen, üblicherweise beginnt man mit dem Abendessen in Spanien aber erst gegen 21 Uhr. Gerne reichen Spanier Wein zu den Mahlzeiten.

Typische Gerichte in einem spanischen Restaurant



In einem Spanischen Restaurant gibt es vor allem folgende Gerichte:

- Primer Plato (Vorspeise): Alubias (Bohneneintopf), Cocido de Garbanzos (Eintopf aus Kichererbsen), Gazpacho (kalte Gemüsesuppe), Paella (ein Reisgericht, siehe unten), Tortilla (ein Omelett mit Einlage, zum Beispiel mit Kartoffeln).
- Segundo Plato (Hauptgericht): Filete de ternera (ein großes Rinderschnitzel, dünn geschnitten), Carne Guisada (Kartoffel, Erbsen und Kalbfleisch, ein Gericht ähnlich wie Gulasch), Merluza a la romana (panierter Seehecht), Pollo asado (gegrilltes Hühnchen).
- Postre (Nachtisch): Almendrados (Mandelmakronen), Crema Catalana (Vanillepudding mit Karamellschicht), Natillas (eine Art Pudding), Torta de Aceite (Feingebäck aus Mehl, Zucker, Sesam, Anis).

Paella ist wohl das bekannteste spanische Gericht überhaupt. Es handelt sich um ein Reisgericht aus der Pfanne, das Tomaten, Bohnen, Paprika, Artischockenherzen, dazu Huhn, Schweinefleisch, Kaninchen oder anderes Fleisch verwendet. Die typische Gelbfärbung erhält die Paella meist durch Safran oder durch Lebensmittelfarbstoffe.
Als bekanntestes spanisches Getränk gilt Sangría, eine alkoholhaltige Mischung aus Wein, Fruchtsaft und Spirituosen. Ursprünglich war Sangría ein Erfrischungsgetränk mit geringem Alkoholgehalt, in den heutigen Spanischen Restaurants werden aber auch Spirituosen in geringem Maße hinzugefügt.

Regionalküchen der spanischen Restaurants



Ein Spanisches Restaurant kocht entweder nach der allgemeinen spanischen Küche oder nach einer bestimmten Regionalküche. Folgende Regionalküchen herrschen in Spanien vor:

- Andalusische Küche: Die Andalusische Küche zeichnet sich durch eine Vorliebe für Fischgerichte und die Verwendung von deftigen Speisen aus. Das bekannteste Gericht der andalusischen Küche ist Gazpacho, eine kalte Gemüsesuppe.
- Baskische Küche: Die baskische Küche vereint Elemente der spanischen und der französischen Küche. Hier wird mit viel Fleisch gekocht, für Deutsche eher unüblich ist das gegrillte, von innen fast rohe und blutige Rindfleisch.
- Galicische Küche: Die galicische Küche ist eine sehr einfache, schmackhafte Küche, typische Gerichte in einem Spanischen Restaurant sind unter anderem gekochte Kraken, Entenmuscheln und Empanada (mit Fisch oder Fleisch gefüllte Teigtaschen).
- Kanarische Küche: Die Kanarische Küche verwendet viel Kartoffeln und Hülsenfrüchte, Koriander, Knoblauch und Lorbeer. In diese Regionalküche fließen auch südamerikanische und afrikanische Gerichte mit ein.
- Kastilische Küche: Ein spanisches Restaurant, das sich auf kastilische Küche spezialisiert hat, kocht viel mit Kutteln, Knoblauch und gegrilltem Schweine- und Lammfleisch. Eintöpfe sind beliebte Speisen in der Kastilischen Küche.
- Katalanische Küche: Die katalanische Küche ist eine Regionalküche Kataloniens und bereitet Speisen mit Zutaten wie Kaninchen, Tintenfischen, Schnecken und Stockfischen zu.
- Mallorquinische Küche: Die Mallorquinische Regionalküche ist häufig in Spanischen Restaurants anzutreffen. Sie verwendet als Basiszutaten Paprika, Tomaten, Auberginen und Zucchini und Fisch.
- Valencianische Küche: Typische Zutaten der Valencianischen Küche sind Reis, Gemüse, Fisch (vor allem Aal). Das wohl bekannteste Gericht Spaniens, die Paella, gibt es hierzulande in vielen Spanischen Restaurants.

Isarvorstadt

Isarvorstadt

Der Begriff Isarvorstadt bezeichnet einen Stadtteil in München-Zentrum. Zusammen mit der Ludwigsvorstadt bildet die Isarvorstadt den "Stadtbezirk 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt". Der Stadtbezirk entstand erst 1992 durch die Zusammenlegung der Ludwigsvorstadt mit der Isarvorstadt.
Die Isarvorstadt umfasst bedeutende Bereiche der südlichen Innenstadt - besonders erwähnenswert sind die Isarauen, der Alte Südliche Friedhof und die Theresienwiese. Die Isarvorstadt teilt sich in die Bezirke Isarvorstadt/Schlachthofviertel, Isarvorstadt/Glockenbachviertel und Isarvorstadt/Deutsches Museum.

Die Geschichte der Isarvorstadt

Um 1800 lebten in der Isarvorstadt weitaus weniger Einwohner als heute - man zählte damals rund 2300 Bewohner, die vor allem Handwerker waren und in ärmlichen Behausungen lebten. Auf der anderen Seite ließen Adelige aber auch in bestimmten Bezirken der Isarvorstadt Schlösschen bauen, wie das Jagdschlössl in der Fraunhoferstraße oder das Leopoldschlössl an der Blumenstraße.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude in der Isarvorstadt Opfer von Bombenangriffen, da hier viel Industrie angesiedelt war. Insgesamt wurden im ganzen Krieg 226 Gebäude und 3135 Wohnungen zerstört. Trotzdem gibt es heute in der Isarvorstadt noch jede Menge Altbauten, die bei Mietern sehr begehrt sind.

Charakter der Isarvorstadt

Zwar gilt die Isarvorstadt als ein einziges Stadtviertel, doch trotzdem haben sich die verschiedenen Bezirke darin unterschiedlich entwickelt. Im Bereich um die Theresienwiese überwiegt heute beispielsweise der Anteil an Bürobauten, während sich in der Isarvorstadt rund um den Bahnhof allerlei Hotels, Gaststätten, Sexshops und Computerläden finden.
Das Mietniveau ist im Laufe der Zeit immer weiter angestiegen, auch deshalb, weil viele Vermieter ihre Wohnungen saniert haben. Am deutlichsten sieht man diese Veränderung in der Isarvorstadt im Glockenbachviertel und im Schlachthofviertel, das heute teils sehr exklusive Wohnungen anbietet und früher eher das Quartier der "einfachen Leute" war.
Andererseits gibt es in der Isarvorstadt soziale Probleme wie in vielen anderen Stadtteilen Münchens auch: Die Zahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich zu anderen Stadtvierteln in der Isarvorstadt sehr hoch.

Sehenswürdigkeiten in der Isarvorstadt

Wer die Isarvorstadt besucht, sollte auf jeden Fall einige Dinge gesehen haben, wie beispielsweise das Mathäser, das jahrhundertelang ein beliebter Bierausschank war und heute ein modernes Kino mit 14 Sälen ist. In dem großen Gebäude befinden sich außerdem noch viele Geschäfte, Bars, Cafés und Büroräume.
Sehenswert in der Isarvorstadt ist auch das Deutsche Museum auf der Museumsinsel in der Isar:
Das Museum ist das größte naturwissenschaftliche Museum der Welt. Jährlich besuchen rund 1,5 Millionen Menschen das große Gebäude in der Isarvorstadt, um die zahlreichen Exponate aus den Bereichen Natur und Technik zu bewundern.