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Sportbrille Lehel: 4 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Sportbrille

Optiker München

Allgemeines zum Optiker

Optiker sind Spezialisten für alle Angebote rund um die menschlichen Augen. Allgemein werden sie vor allem als Anbieter und Anfertiger von Brillen und Kontaktlinsen gesehen, doch das Spektrum der Optik-Spezialisten gerade in München umfasst noch vieles mehr, vor allem Kompetenzen in den Bereichen Lifestyle und Mode.

Was bedeutet Optik?

Wissenschaftlich gesehen ist die Optik ein Teilgebiet der Physik. Dieses beschäftigt sich mit der Entstehung und Ausbreitung von Strahlung, vor allem des Lichts. Zur physikalischen Optik oder Wellenoptik gehören weitere Spezialgebiete wie Beugung, Polarisation oder Interferenz.

Der Augenoptiker

Als Feinoptiker bezeichnet man jene Experten, die optisch wirksame Teile anfertigen. Augenoptiker hingegen sind Spezialisten, die in erster Linie Brillengläser anfertigen und an den Kunden anpasssen. Zu dessen Aufgaben gehört auch die Brillenglasbestimmung, zu der er mit dem Meisterbrief berechtigt ist. Augenoptiker beraten außerdem allgemein über besondere, meist vergrößernde Sehhilfen, die bei altersbedingten Sehschwächen oder Alterssichtigkeit benötigt werden. Darüberhinaus gibt es eine Fülle von Spezialthemen, denen sich der Optiker als Experte annimmt und zu denen er seine Kunden fachkundig berät wie Sonnenbrillen, Sportbrillen, Contactlinsen in hart und weich beziehungsweise gefärbt oder farblos, besondere Fassungen, Schwimmbrillen, Schießbrillen, Lupen, Lesegläser, Kantenfilter, Entspiegelung oder Kunststoffgläser. Schier unüberschaubar ist das Angebot der hochwertigen Fassungen (bekannte Marken sind etwa Armani, Gucci, Bulgari, Munic Eyewear, Ray-Ban, Alpina, Prada, Adidas, Emporio, Cartier, Oakley). Um hier das optimale Modell zu finden, ist der Optiker auch durchaus als Modeberater oder Stilberater tätig und wird als solcher von seinen Kunden besonders geschätzt.

Lehel

Lehel München

Mit dem Begriff Lehel wird ein zentral gelegener Münchner Stadtteil bezeichnet. Gemeinsam mit dem Altstadt-Viertel bildet das Lehel den Bezirk "Altstadt-Lehel" (Bezirk1). Der Bezirk ist lediglich 316 Hektar groß und wird von ungefähr 18000 Münchnern und Münchnerinnen bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung des Lehel

Das Lehel schließt direkt östlich an die Altstadt an. Im Westen bildet somit der Altstadtring die Grenze des Viertels. Im Osten wird das Lehel durch die Isar begrenzt. Das nördliche Ende bilden die Königinstraße und die Max-Joseph Brücke, das südliche die Ludwigsbrücke.
Das Lehel verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung. Das Viertel wird unter anderem von den U-Bahn Linien 4 und 5 sowie von diversen Tram- und Buslinien bedient. Für Autofahrer ist die günstige Lage direkt am Altstadtring von großem Vorteil.

Geschichte des Lehel

Bereits im 14. Jahrhundert war der Bereich des heutigen Stadviertels Lehel bewohnt. Ärmere Leute, die nicht in der Stadt wohnen durften, besiedelten das von Wasserläufen und Wald dominierte Gebiet. Das Lehel ist somit die älteste Vorstadt Münchens. 1724 wurde das Lehel in die Stadt München (gegründet 1158) eingemeindet.
Im Zuge des 19. Jahrhunderts wurde das Lehel ein immer beliebteres Stadtviertel. Aufgrund der Nähe zur Innenstadt und der hohen Lebensqualität durch Isar und Englischem Garten hält diese große Beliebtheit bis heute an.

Woher kommt der Name Lehel?

Nach einer Reform des Münchner Stadtgebietes, die 1812 durchgeführt wurde, wurde das Lehel für einige Zeit wegen dem dort errichteten Kloster St. Anna offiziell als St.-Anna-Vorstadt bezeichnet. Diese Bezeichnung konnte sich jedoch nie durchsetzen: für die Münchner war das Gebiet östlich der Altstadt schon immer das Lehel. Die Herkunft des Namens Lehel als Bezeichnung für diesen Bereich ist nicht eindeutig geklärt. Auenwälder wurden früher häufig als "Lohe" bezeichnet, kleinere Wälder dieser Art als "Löhel". Sehr wahrscheinlich ist, dass der Name des Viertels hier seinen Ursprung hat.
Manche Historiker führen den Namen des Viertels allerdings auch auf die bayrische Bezeichnung für ein kleines Lehen ("Lehel") oder die Exekution des ungarischen Kriegsherren Lehel (die 955 in der Nähe von Regensburg stattfand) zurück. Früher wurde der Name des Viertels mit einem Rachenlaut (also "Lechel") ausgesprochen. Im Laufe der Zeit hat sich allerdings die schriftgetreue Aussprache durchgesetzt.

Das Lehel Heute

Das Lehel ist eines der beliebtesten Münchner Stadtviertel. Ein großer Teil der Altbauten ist inzwischen komplett saniert und renoviert, die Verkehrsanbindung wurde stetig verbessert. Im Lehel befinden sich zahlreiche Gebäude der bayrischen Staatsregierung (unter anderem das Wirtschaftsministerium, die Regierung von Oberbayern...).
Ein besonders beliebter Punkt im Lehel ist der (unter Graf Rumford erbaute) Englische Garten. Der Park ist einer der größten innerstädtischen Grünflächen weltweit. Nicht nur die Bewohner des Lehel schätzen den Englischen Garten. Ganz München und viele Touristen kommen regelmäßig, um die weitläufigen Wiesen, den Blick vom Monopteros oder eine Erfrischung im Biergarten am Chinesischen Turm zu genießen.