Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Stempel Schwabing wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 12.986 mal besucht!

Stempel Schwabing: 1 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 1
Branche: Stempel Schwabing
Ähnliche Branchen - 3 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Segment) - 3 Branchen gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 4 Branchen gefunden

Brancheninfo: Stempel

Stempel

Ein Stempel ist ein Gegenstand, mittels dem man Buchstaben, Symbole oder sonstige Zeichen auf einer Fläche aufbringen kann. Die häufigste Verwendungsform für den Stempel ist die Benutzung auf einem Papier - man bringt mit dem Stempel beispielsweise das Datum oder Vermerke wie "Kopie" auf einem Schriftstück an. Oftmals wird auch der beim Stempeln entstandene Abdruck als Stempel bezeichnet.
Ein Stempel kann auf unterschiedliche Weise funktionieren. Eine geläufige Technik ist die Verwendung eines Stempelkissens, bei dem der Anwender den Stempel vor dem Stempelvorgang in ein tintengetränktes Kissen - das so genannte Stempelkissen - drückt. Für andere Verwendungszwecke gibt es aber auch Stempel, die ganz unterschiedlich funktionieren. Günstige Stempel und Stempelkissen findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Wer braucht einen Stempel?

Der Stempel hat zwei wesentliche Funktionen. Zum einen sollen sie die Schreibarbeit des Anwenders vereinfachen. So kann man beispielsweise die Adresse des Unternehmens, das Datum oder Vermerke in einem Arbeitsschritt anbringen - der Griff zum Stempel dauert viel kürzer als das Ausschreiben des erwünschten Textes. Das macht sich vor allem in Unternehmen, Behörden und Büros bezahlt, wo beispielsweise viele Briefe mit dem Datum oder der Unternehmensadresse versehen werden müssen.
Zum anderen soll ein Stempel aber auch dazu dienen, ein Dokument glaubwürdig zu machen. Auf wichtige Urkunden, beispielsweise Heiratsurkunden oder Geburtsurkunden, wird ein Stempel aufgedrückt, der wie ein Siegel die Echtheit des Dokuments bestätigen soll. Oft bestehen diese Stempel aus einem schwer zu fälschenden Abdruck.
Der Stempel kennt aber auch viele andere Einsatzbereiche. So werden beispielsweise Besuchern einer Diskothek, Messe oder Veranstaltung an der Handfläche ein Stempel aufgedrückt, um so zu zeigen, dass diese ihren Eintritt bezahlt haben. Aber auch in der Landwirtschaft werden Stempel eingesetzt - um beispielsweise bestimmte Tiere einer Herde zu markieren.

Verschiedene Formen von Stempeln

Es gibt eine riesige Auswahl an Stempeln, die günstig und preiswert im Fachhandel zu erhalten sind. Insgesamt gibt es rund 300 verschiedene Stempelwaren und Stempelgeräte. Die gängigsten Formen, nach der ein Stempel gebaut ist, sind:

- Rollstempel: Ein Rollstempel ist ein Stempel, bei dem die Stempelplatte, auf welcher der Text oder das Symbol aufgetragen ist, auf einer Rolle befestigt ist. Eine Farbwalze färbt die Stempelplatte selbstständig mit der Tinte. Dieser Stempel bietet den Vorteil, dass man viele Schriftstücke hintereinander mit großer Geschwindigkeit stempeln kann, ohne Einbußen bei der Schärfe des Stempels zu erhalten.
- Bänderstempel: Bei einem Bänderstempel werden die gestrafften Bänder über einen Steg transportiert. Diese Art Stempel kommt oft bei Datums- oder Preisauszeichnungsstempeln zum Einsatz.
- Brennstempel: Ein Brennstempel wird elektrisch oder mechanisch beheizt und brennt dann das Stempelbild auf das Medium auf. Dieser Stempel eignet sich beispielsweise, um Bäume, Paletten, Fässer oder ähnliches zu markieren.
- Paginierstempel: Ein Paginierstempel ist ein automatisch fortlaufender Stempel, der nach jedem Stempelvorgang hochzählt.
- Permastempel: Ein Permastempel ist vorgefärbt und benötigt dadurch kein Stempelkissen. Der Vorteil bei diesem Stempel ist, dass er bis zu 20000 Stempelabdrücke fertigt und erst dann nachgefüllt bzw. ersetzt werden muss.

Schwabing

Schwabing

Schwabing ist ein Stadtviertel nördlich der Münchner Innenstadt. Schwabing besteht aus den Bezirken Schwabing-West (Stadtbezirk 4) und Schwabing-Freimann (Stadtbezirk 12). Schwabing-West ist ca. 437 Hektar groß, Schwabing-Freimann 2500 Hektar. Insgesamt leben in den beiden Bezirken ungefähr 114000 Münchnerinnen und Münchner.
Schwabing zählt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen zu den beliebtesten Stadtvierteln Münchens.

Lage und Verkehrsanbindung von Schwabing

Die Stadtbezirke die Schwabing ergeben, liegen im Münchner Norden. Die östliche Grenze von Schwabing bilden der Englische Garten und die Isar, die westliche der Stadtteil Neuhausen. Im Norden liegen die Stadtviertel Milbertshofen und Freimann. Im Süden grenzt Schwabing an die Maxvorstadt, Schwabing (und die bekannte Leopoldstraße) beginnen am Siegestor.
Verkehrsmäßig ist Schwabing äußerst gut erschlossen. Das Viertel wird von den U-Bahnlinien U3 und U6 sowie von mehreren Bus- und Tramlinien bedient. Die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sind so jeweils in nur wenigen Minuten zu erreichen. Auch für Autofahrer ist Schwabing aufgrund der Nähe des Mittleren Rings gut zu erreichen. Die Autobahn A9 Richtung Nürnberg beginnt in Schwabing.

Die Geschichte von Schwabing

Schwabing kann auf eine längere Geschichte zurückblicken, als die Stadt München. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schwabing als "Svapinga" um 782 (Zum Vergleich: München wurde erst 1158 gegründet).
Der Name geht vermutlich auf den Gründer des Dorfes, einen aus Schwaben stammender Siedler ("Svapo" genannt), zurück. 1886 erlangte Schwabing den Status einer Stadt. 1890 wurde dann die Eingemeindung von Schwabing in die Stadt München durchgeführt.

Schwabing als kulturelles Zentrum Münchens

Mit der Gründung der Universität wurde München um die Jahrhundertwende zu einem der kulturellen Zentren in Deutschland. Das Stadtviertel Schwabing nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein: zusammen mit der Maxvorstadt (wo die Universitäten beheimatet sind) war Schwabing die Wirkungsstätte der Wahl vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler. Zu den bekanntesten gehören die Mitglieder der Künstlergruppe "Blauer Reiter" um den Maler Wassily Kandinsky, Paul Klee, Franz Marc und die Literaten Heinrich und Thomas Mann, Frank Wedekind, Rainer-Maria Rilke, Ludwig Thoma, Lion Feuchtwanger, Joachim Ringelnatz und viele mehr.
Auch politisch spielte Schwabing häufig eine wichtige Rolle. In Schwabing wohnten die Hauptprotagonisten der bayrischen Räterevolution, Wladimir Iljitsch Lenin verbrachte einige Jahre in Schwabing und die Schwabinger Krawalle in den 60er Jahren waren eine der ersten Jugendrevolten Europas, die später in die 68er Bewegung mündeten.

Die beliebtesten Orte in Schwabing

Schwabing ist bei den Münchnern in erster Linie wegen dem besonderen Flair und der hohen Lebensqualität beliebt. So belegt die Leopoldstraße (die vom Siegestor zur Münchner Freiheit führt) mit ihren zahlreichen Straßencafés und Geschäften unangefochten den ersten Platz unter den Münchner Flaniermeilen. Zum Verweilen laden auch das Atrium und der Park an der Münchner Freiheit ein. Darüber hinaus ist der Englische Garten, der weltweit größte innerstädtische Park, von Schwabing aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.