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Brancheninfo: Tauchen

Tauchen München

Der Begriff Tauchen bezeichnet das Tauchen im Wasser, also das Eindringen des gesamten menschlichen Körpers in einen See, einen Fluss, ein Meer oder ein Becken. Anders als beim Schwimmen ist der gesamte Körper unter der Wasseroberfläche, auch Schnorcheln ist nicht dasselbe wie Tauchen.
Ein Unternehmen, das sich auf Tauchen spezialisiert hat, vertreibt Tauchbedarf, auch genannt: Tauchsportbedarf. Dazu zählen Tauchgeräte wie beispielsweise der Tauchanzug, der für das Tauchen oft unabdingbar ist, ebenso wie Flossen, Masken, Sauerstoffgerät und auch beispielsweise Literatur über das Tauchen.

Das Tauchen als Sporttauchen

Man unterscheidet beim Tauchen zwischen Sporttauchen und Berufstauchen. Im Gegensatz zum Berufstauchen geht es beim Sporttauchen darum, Unterwasserwelten zu erkunden. Ein wichtiger Aspekt vom Sporttauchen ist, dass es zu zweit ausgeführt wird und somit ein Partnersport ist.

Führt man Tauchen als Sport aus, gibt es wiederum folgende Unterscheidungen:

- Apnoetauchen: Bei dieser Form von Tauchen taucht man nur mit angehaltener Luft, also ohne die Verwendung von einem Sauerstoffgerät. Meistens taucht man bei diesem Tauchen auch ohne die andere Ausrüstung, allerdings benutzt man trotzdem noch Maske, Flossen und Anzug.
- Gerätetauchen: Diese Art von Tauchen wird mit spezieller Tauchausrüstung durchgeführt. Die Grundausrüstung besteht meist aus Tauchanzug, Tarierjacket und Bleigewichten - und der so genannten ABC-Ausrüstung, welche die Grundausrüstung beim Tauchen darstellt und aus Maske, Schnorchel und Flossen besteht.
- Technisches Tauchen: Das Technische Tauchen (auch genannt: Tec-Diving) geht über das Gerätetauchen hinaus. Bei diesem Tauchsport setzt man sich meist höhere Ziele als beim normalen Tauchen, z.B. das Tauchen unter besonders schwierigen Bedingungen. Da oft verschiedene Tiefen durchquert werden, kommen bei diesem Tauchen oft verschiedene Atemgase zum Einsatz, so dass ein Taucher oftmals mit mehreren Flaschen taucht.
- Bergungstauchen: Das Bergungstauchen hat den Zweck, jemanden oder etwas zu bergen. In Deutschland wird dieses Tauchen beispielsweise von der Polizei, dem THW, verschiedenen Feuerwehren, der Wasserwacht, dem ASB und der DLRG angewandt.
- Sonderformen: Es gibt viele weitere Formen von Tauchen, die eher zu Sonderformen zählen, wie beispielsweise Eistauchen, Historisches Tauchen, Höhlentauchen, Orientierungstauchen, Tauchen zum Zweck der Unterwasserfotografie und Wracktauchen.

Das Tauchen als Berufstauchen

Ein Berufstaucher ist jemand, der das Tauchen als Beruf ausführt. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: So arbeiten Berufstaucher beispielsweise bei Bauarbeiten (z.B. Wasserbauwerke), Überprüfungsarbeiten (z.B. an Schiffen), Rettungs- und Bergungsarbeiten (wie bei Polizei, Feuerwehr) oder beim Militär als Taucher.
Daneben gibt es noch viele Menschen, die Tauchen lehren - man nennt sie Tauchlehrer. Einige von ihnen verdienen auch ihr Geld damit, dass sie Touristen beim Tauchen mit zu Sehenswürdigkeiten unter Wasser nehmen, beispielsweise zu Korallenriffen.

Riem

Riem

Riem ist ein Stadtviertel im Münchner Osten, das zusammen mit Trudering den Stadtbezirk 15 Trudering-Riem bildet. Riem wird im Norden durch Dornach, im Osten durch Feldkirchen bzw. Gronsdorf, im Süden durch Trudering und im Westen durch Berg am Laim bzw. Bogenhausen begrenzt. Momentan leben in Trudering und Riem rund 48.000 Einwohner auf einer Fläche von 2200 Hektar.
Riem ist ein aufstrebendes Stadtviertel, das allerdings erst in den letzten Jahren Beliebtheit erlangt. Der Grund ist der alte Riemer Flughafens, der die Bewohner mit Lärm und Schmutz eindeckte. Seit dem Wegzug des Flughafens hat sich Riem aber zum Positiven hin verändert: Neue Büro- und Gewerbeflächen sind entstanden, Häuser wurden gebaut und die Neue Messe Riem lockt jährlich zehntausende Besucher.

Geschichte von Riem

Wie archäologische Funde beweisen, lebten bereits 700 vor Christus Menschen auf dem Gebiet des heutigen Riem. Die erste urkundliche Erwähnung fand aber viel später statt - nämlich im Jahre 957 als "Riema". Der Name soll von dem Wort "Gürtel" abstammen, da Riem damals wie ein Gürtel um die Kirche herum gebaut wurde.
1818 wurde Riem zur eigenen Gemeinde ernannt. Kurz darauf wurde es organisatorisch zu Dornach hinzugerechnet, einem Gebiet im heutigen Aschheim. Riem wurde 1937 nach München eingemeindet. Bis 1992 litt Riem unter den Folgen des Flughafens Riem: Kaum jemand wollte in eine Gegend ziehen, in der man dem Fluglärm ausgesetzt war.
Als der Flughafen aber wegzog, fing die rasante Bautätigkeit in Riem an: Auf dem Gelände des ehemaligen Airports entstanden das Messegelände und zahlreiche Wohnungen. Außerdem öffneten die Riem Arcaden ihre Pforten, ein heute in Riem beliebtes Einkaufszentrum mit zahlreichen Boutiquen, Läden, Restaurants und einem Hotel.

Riem heute

In den vergangenen Jahren hat Riem einen deutlichen Aufschwung erlebt: Das Viertel im Münchner Osten wird immer beliebter, die Preise für Wohnraum steigen an. Besonders attraktiv ist für die Bewohner auch die Nähe zum Riemer Park, der auch oft nur als "BUGA-Park" bezeichnet wird, da hier die Bundesgartenschau 2005 stattfand.
In Riem und Trudering gibt es insgesamt zehn Schulen, zwei Bibliotheken und neun Sportanlagen. Vor allem im Gewerbegebiet Am Moosfeld hat sich heute viel Industrie und verarbeitendes Gewerbe angesammelt. Doch den Großteil der Arbeitsplätze in Riem stellt immer noch die Dienstleistungsindustrie.

Verkehrsanbindung in Riem

Die Verkehrsanbindung in Riem ist sehr gut - schließlich soll dafür gesorgt werden, dass die Messegäste schnell und bequem nach Riem kommen. Dafür sorgt unter anderem die U-Bahnlinie U2 mit der Endstation Messestadt Ost und die schnelle Anbindung an die Autobahn A 94.
Weitere wichtige Straßen in Riem sind der Schatzbogen, die Riemer Straße, die Kreillerstraße und die Wasserburger Landstraße.