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Tennisanlagen Aubing: 3 Einträge gefunden

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Branche: Tennisanlagen Aubing - weitere Einträge

Bezirkssportanlage

Tennisanlagen Aubing
Tel.: (089) 8632789
Kronwinkler Str. 25
81245 München
, Aubing
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ESV e.V.

Tennisanlagen Aubing
Tel.: (089) 8713366
Papinstr. 22
81249 München
, Aubing
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Soccerpark

Tennisanlagen Aubing
Tel.: (089) 707770
Colmdorfstr. 3
81249 München
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Brancheninfo: Tennisanlagen

Sportanlage München

Eine Sportanlage ist eine Halle oder ein Gelände, in der bzw. man auf dem man Sport treiben kann. Manchmal finden an der Sportanlage auch sportliche Wettbewerbe statt. Eine Sportanlage kann entweder nur für eine Sportart konzipiert sein, wie beispielsweise ein Tennisplatz oder eine Tennishalle, oder aber man kann in der Sportanlage mehrere Sportarten ausüben - man spricht dann auch von einer Mehrzweckhalle.
Eine Sportanlage ist in jeder Stadt zu finden. Es gibt öffentliche Sportanlagen, Sportanlagen, die zu Schulen oder Betrieben gehören, und private Sportanlagen, die entweder für die Öffentlichkeit unzugänglich sind, oder die gegen Gebühr benutzt werden können. Billige und preiswerte Sportanlagen findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Arten der Sportanlage

Es gibt die Sportanlage für fast jeden Zweck. Die häufigsten Sportanlagen sind:

- Fußballplatz: Der Fußballplatz ist sicher eine der häufigsten Formen von Sportanlage. Den Fußballplatz findet man in jedem Dorf. Oft besteht er aus Natur- oder Kunstrasen. Manchmal stehen Fluchtlichtanlagen auf dieser Sportanlage, so dass man auch im Dunkeln Fußball spielen kann.
- Fußballhalle: Die Fußballhalle ist eine Sportanlage, in der man in einer Halle Fußball spielen kann. Der Vorteil gegenüber dem Fußballplatz ist, dass man hier auch bei Regen, Schnee oder heftigem Wind problemlos Fußball spielen kann.
- Hochseilgarten: Auch der Hochseilgarten, manchmal auch nur Seilgarten genannt, ist eine beliebte Sportanlage. Im Hochseilgarten sind mehrere Elemente wie Masten oder Bäume mit Seilen oder Brücken verbunden. In dieser Sportanlage kann man seine Kletterfertigkeiten verbessern. Allerdings ist ein Hochseilgarten auch dazu da, die Schwindelfreiheit zu verbessern.
- Kletterhalle: In dieser Sportanlage kommt es viel mehr auf die Kletterfähigkeiten an. Hier klettert man an einer (meist senkrechten) Wand empor. Dabei wird man durch einen Partner gesichert.
- Tennisanlage: Die Tennisanlage ist eine Sportanlage, die nur für Tennis konzipiert ist. Meist hat eine Tennisanlage mehrere Tennisfelder. Manchmal ist die Mitgliedschaft im Tennisverein Voraussetzung, um auf dieser Sportanlage spielen zu können - es gibt allerdings auch "freie" Tennisanlagen.
- Tennishalle: Die Tennishalle ist eine überdachte Sportanlage, in der man Tennis spielen kann. Der Vorteil gegenüber der Tennisanlage ist, dass man hier auch bei schlechtem Wetter spielen kann.
- Sportplatz: Ein Sportplatz bezeichnet eine Sportanlage, auf der man verschiedene Sportarten ausüben kann, wie beispielsweise Fußball, Laufen, Speerwerfen usw. Der Sportplatz ist somit eine Mehrzweck-Sportanlage und kommt beispielsweise bei Schulen oft zum Einsatz.
- Schwimmbad: Auch das Schwimmbad ist eine Sportanlage. Beim Schwimmbad gibt es ebenfalls die Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Schwimmbädern.

Bedeutung der Sportanlage

Sportanlagen gibt es mittlerweile in jedem Dorf. Natürlich variiert die Größe - nicht jedes 2000-Einwohner-Dorf kann mit einer Mehrzweck-Sportanlage mit Flutlichtanlage aufwarten.
Für Städte und Gemeinden ist die Sportanlage sehr wichtig. Sie dient nicht nur der körperlichen Stärkung, sondern ist oftmals auch ein sozialer Treffpunkt. Natürlich dient die Sportanlage auch für Sportvereine als wichtige Grundlage, da diese sonst ihre Sportarten nicht ausüben könnten.

Aubing

Aubing

Aubing ist ein Stadtteil im Westen von München, der zusammen mit den Stadtvierteln Lochhausen und Langwied den Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied bildet. Aubing grenzt im Norden an Lochhausen, im Osten an Pasing bzw. Obermenzing, im Süden an Neuaubing und im Westen an Puchheim.
Aubing ist bekannt als der Stadtteil mit der geringsten Bevölkerungsdichte - in dem Stadtbezirk leben knapp 40.000 Einwohner auf einer Fläche von 3400 Hektar. Die Bewohner schätzen Aubing als ruhiges, idyllisches Viertel mit einem hohen Anteil an Wald-, Grün- und landwirtschaftlichen Flächen.

Geschichte von Aubing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Aubing 1010 - damals allerdings nicht unter dem Namen Aubing, sondern Ubingen. Wie man heute vermutet, ist der Name auf den bajuwarischen Männernamen Ubo zurückzuführen. Zwar kursierten und kursieren heute noch in Aubing Geschichten von einem gewissen "Ubo, der sich mit seinem Fuhrwerk hier niederließ" - allerdings ist man sich heute sicher, dass dies erfunden ist.
Die Gemeinde Aubing mit den Gemeindeteilen Aubing, Moosschwaige und Freiham wurde 1818 gegründet. Erst im Jahre 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet. In den folgenden Jahren entstanden in Aubing viele Eisenbahner- und Arbeitersiedlungen, die teils heute noch in Aubing zu sehen sind.

Aubing heute

Aubing ist den Münchnern als ruhiges Wohnviertel bekannt - und vor allem als grünes Stadtviertel. Das liegt nicht nur an den vielen landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch an den zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten: Ganz in der Nähe von Aubing ist der Langwieder See, ebenfalls in der Nähe befindet sich die Aubinger Lohe. Nicht nur die Einwohner von Aubing schätzen diese Grünflächen, auch der gesamte Münchner Westen profitiert davon.
Die alten dörflichen Strukturen mit den bäuerlichen Gebäuden sieht man heute noch in Aubing rund um die 1480 errichtete Pfarrkirche Sankt Quirin, die damals den Ortskern bildete. Bekannt in Aubing ist auch der Aubinger Wasserturm. Allerdings besteht das Stadtviertel nicht nur aus alten Häusern: Inzwischen gibt es in Aubing auch viele Neubaugebiete, momentan entsteht auf der freien Fläche zwischen Neuaubing und Germering ein ganz neuer Stadtteil - Freimann.
Für Familien ist der Stadtteil Aubing so interessant, weil es hier beispielsweise neun Schulen gibt, ebenso wie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten dank dreizehn Sportanlagen und vier Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Aubing

Das Gebiet um Aubing ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angeschlossen. Über die Anschlussstellen München-Lochhausen, München-Freiham-Mitte und Kreuz-München-West gelangt man auf die A99, über München-Langwied und Kreuz-München-West auf die A8.
In Aubing halten außerdem verschiedene Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. Die S-Bahn (S4, S5, S6 und S8) halten beispielsweise gleich an sechs verschiedenen Stationen.