Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Tennishalle Fürstenried wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 72.121 mal besucht!

Tennishalle Fürstenried: 2 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 2
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Branche: Tennishalle Fürstenried
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Einträge von
1 - 2
Ähnliche Branchen - 14 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Segment) - 1 Branchen gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 3 Branchen gefunden

Brancheninfo: Tennishalle

Sportanlage München

Eine Sportanlage ist eine Halle oder ein Gelände, in der bzw. man auf dem man Sport treiben kann. Manchmal finden an der Sportanlage auch sportliche Wettbewerbe statt. Eine Sportanlage kann entweder nur für eine Sportart konzipiert sein, wie beispielsweise ein Tennisplatz oder eine Tennishalle, oder aber man kann in der Sportanlage mehrere Sportarten ausüben - man spricht dann auch von einer Mehrzweckhalle.
Eine Sportanlage ist in jeder Stadt zu finden. Es gibt öffentliche Sportanlagen, Sportanlagen, die zu Schulen oder Betrieben gehören, und private Sportanlagen, die entweder für die Öffentlichkeit unzugänglich sind, oder die gegen Gebühr benutzt werden können. Billige und preiswerte Sportanlagen findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Arten der Sportanlage

Es gibt die Sportanlage für fast jeden Zweck. Die häufigsten Sportanlagen sind:

- Fußballplatz: Der Fußballplatz ist sicher eine der häufigsten Formen von Sportanlage. Den Fußballplatz findet man in jedem Dorf. Oft besteht er aus Natur- oder Kunstrasen. Manchmal stehen Fluchtlichtanlagen auf dieser Sportanlage, so dass man auch im Dunkeln Fußball spielen kann.
- Fußballhalle: Die Fußballhalle ist eine Sportanlage, in der man in einer Halle Fußball spielen kann. Der Vorteil gegenüber dem Fußballplatz ist, dass man hier auch bei Regen, Schnee oder heftigem Wind problemlos Fußball spielen kann.
- Hochseilgarten: Auch der Hochseilgarten, manchmal auch nur Seilgarten genannt, ist eine beliebte Sportanlage. Im Hochseilgarten sind mehrere Elemente wie Masten oder Bäume mit Seilen oder Brücken verbunden. In dieser Sportanlage kann man seine Kletterfertigkeiten verbessern. Allerdings ist ein Hochseilgarten auch dazu da, die Schwindelfreiheit zu verbessern.
- Kletterhalle: In dieser Sportanlage kommt es viel mehr auf die Kletterfähigkeiten an. Hier klettert man an einer (meist senkrechten) Wand empor. Dabei wird man durch einen Partner gesichert.
- Tennisanlage: Die Tennisanlage ist eine Sportanlage, die nur für Tennis konzipiert ist. Meist hat eine Tennisanlage mehrere Tennisfelder. Manchmal ist die Mitgliedschaft im Tennisverein Voraussetzung, um auf dieser Sportanlage spielen zu können - es gibt allerdings auch "freie" Tennisanlagen.
- Tennishalle: Die Tennishalle ist eine überdachte Sportanlage, in der man Tennis spielen kann. Der Vorteil gegenüber der Tennisanlage ist, dass man hier auch bei schlechtem Wetter spielen kann.
- Sportplatz: Ein Sportplatz bezeichnet eine Sportanlage, auf der man verschiedene Sportarten ausüben kann, wie beispielsweise Fußball, Laufen, Speerwerfen usw. Der Sportplatz ist somit eine Mehrzweck-Sportanlage und kommt beispielsweise bei Schulen oft zum Einsatz.
- Schwimmbad: Auch das Schwimmbad ist eine Sportanlage. Beim Schwimmbad gibt es ebenfalls die Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Schwimmbädern.

Bedeutung der Sportanlage

Sportanlagen gibt es mittlerweile in jedem Dorf. Natürlich variiert die Größe - nicht jedes 2000-Einwohner-Dorf kann mit einer Mehrzweck-Sportanlage mit Flutlichtanlage aufwarten.
Für Städte und Gemeinden ist die Sportanlage sehr wichtig. Sie dient nicht nur der körperlichen Stärkung, sondern ist oftmals auch ein sozialer Treffpunkt. Natürlich dient die Sportanlage auch für Sportvereine als wichtige Grundlage, da diese sonst ihre Sportarten nicht ausüben könnten.

Fürstenried

Fürstenried

Fürstenried ist ein Stadtteil in München, der zusammen mit Solln, Obersendling, Forstenried und Thalkirchen den Stadtbezirk 19 "Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln" bildet. Fürstenried ist einer der südlichsten Stadtteile Münchens und grenzt an Neuried im Westen, Obersendling und Solln im Osten, Hadern und Südpark im Norden und Unterdill im Süden von München.
Momentan leben im Stadtbezirk 19 "Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln" fast 78.000 Menschen auf einer Fläche von 1775 Hektar. Der Anteil an Senioren an der Bevölkerung von Fürstenried ist mit 20 Prozent vergleichsweise hoch. In Fürstenried und den angeschlossenen Vierteln leben außerdem unterdurchschnittlich wenige Ein-Personen-Haushalte - Fürstenried ist ein Stadtviertel, in das besonders gerne Familien ziehen.

Geschichte von Fürstenried

Fürstenried wurde 1716 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt seinen Namen vom Kurfürsten Max Emanuel. Der Begriff "ried" steht dabei für Rodung, Fürstenried war also ein gerodetes Gebiet. Der Kurfürst ließ auf dem Gelände sein Schloss Fürstenried erbauen. Ursprünglich wurde der Ort nicht als Fürstenried bezeichnet, sondern als Poschetsried.
Fürstenried wurde im Januar 1912 nach München eingemeindet. Nachdem die bayerische Monarchie 1918 endete, wanderte das Schloss in den Besitz der Kirche über. Noch heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel in Fürstenried. Viele Münchner wissen allerdings gar nicht von der Existenz des kleinen Schlosses in Nymphenburg - einen Besuch ist es allemal wert.

Fürstenried heute

Fürstenried ist in München als Wohnsiedlung bekannt. Das typische Bild von Fürstenried prägen dabei die Wohnbauten der 60er Jahre. Damals galt Fürstenried als "Trabantenstadt". Wie in Forstenried stehen heute deshalb in Fürstenried große, hohe Betonbauten, die viele Wohnungen bereitstellen. Die bauliche Entwicklung sieht man gut am Beispiel des Sparkassenhochhauses in Fürstenried, das bei der Einweihung in den 60er-Jahren als das größte Wohnhaus Bayerns galt.
Besonders Familien ziehen heute gerne nach Fürstenried. Die Möglichkeiten der Naherholung sind zahlreich: Zum einen sind die Isarauen in Solln sehr nahe, fährt man gen Süden, erreicht man bald den riesigen Forstenrieder Park. Daneben gibt es ein großes Angebot an Freizeiteinrichtungen in Fürstenried und den angeschlossenen Gebieten: Neben 23 Sportanlagen gibt es ein Hallenbad und ein Freibad, zwei Kinos, ein Theater, vier Bibliotheken und 20 Schulen. In Fürstenried gibt es nur wenig Industrie, viele Arbeitsplätze entfallen auf den Siemensstandort in der Hofmannstraße.

Verkehrsanbindung in Fürstenried

Fürstenried liegt zwar weit im Münchner Süden, ist aber besonders für Autofahrer gut an München angebunden, was an der nahen Autobahn A95 liegt. Auf ihr gelangt man schnell und bequem in das Zentrum der Stadt.
In Fürstenried hält die U-Bahnlinie 3 (Stationen Fürstenried West, Basler Straße und Forstenrieder Alle) und verschiedene Buslinien der MVG.