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Brancheninfo: Treppe

Treppen München

Der Begriff Treppen (Einzahl: Treppe) bezeichnet aus Stufen gebaute Aufgänge oder Abgänge, die es beispielsweise in Häusern oder anderen Gebäuden möglich machen, Höhenunterschiede zu überwinden. Treppen haben häufig noch andere Komponenten neben den Stufen wie Geländer für die Sicherung gegen Abstürze.
Im Branchenbuch Die Münchner findet man günstige und preiswerte Treppen. Wer Treppen anbietet, hat oftmals verschiedene Treppen im Angebot, beispielsweise Aluminiumtreppen, Außentreppen, Holztreppen, Spindeltreppen, Stahltreppen, Wendeltreppen oder Winkelstufen. Eine Firma, die Treppen herstellt, wird oft Treppenbau genannt. Die Branche wird oft als Treppenherstellung bezeichnet.

Funktionen von Treppen

Die Treppe ist nicht nur ein funktionelles Gebilde in der Architektur. Sie ist vielmehr auch ein gestalterisches Element. Außentreppen werden beispielsweise oft als Würdemotiv vor repräsentativen Gebäuden verwendet - der Besucher wird beim Hinaufgehen symbolisch "erniedrigt", denn er steht niedriger als die Person, die ihn erwartet. Besonders aufwändig gestaltete Innentreppen dienen auch als Statussymbol für den Besitzer.
Treppen sind auch als Aufenthaltsort beliebt, beispielsweise die Treppen der Basilique du Sacré-Coeur, die Spanischen Treppen oder in München die Treppe vor der Feldherrnhalle. Besonders Touristen nutzen Treppen als Sitzgelegenheit sehr gerne.

Geschichte der Treppen

Treppen sind keineswegs eine Erfindung der Neuzeit. Schon Primaten hatten die Idee, Höhenunterschiede mit Treppen auszugleichen. So hat man beispielsweise Baumstämme mit stufenartigen Einkerbungen aus dem Neolithikum gefunden. Der Einsatz von Treppen als gestalterisches Element kam aber später - nachweisbar in Göbekli Tepe 10.000 Jahre vor Christus.
In der Antike wurden Treppen oft als Würdemotiv verwendet. Tempel der Griechen und Römer standen oftmals auf mehrstufigen Sockeln. Auch die Akropolis in Athen musste man erst über Treppen ersteigen. Spätestens als zweigeschossige Gebäude gebaut wurden, fanden Treppen auch in Privathäusern Einzug.
Im Mittelalter bekam deshalb die Treppe eine immer größere Bedeutung. In der Moderne übernahm der Aufzug - insbesondere bei Hochhäusern - die Aufgaben der Treppe. Trotzdem sind Treppen auch heute aus dem modernen Leben nicht wegzudenken.

Unterscheidung bei Treppen

Beim Treppenbau kommen ganz unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Wer eine Treppe bei der Treppenherstellung in Auftrag gibt, kann zwischen günstig und funktionell bis teuer und exquisit wählen. Man kennt beispielsweise Treppen aus Naturstein, Mauerwerk, Stahlbeton, Holz, Gusseisen, Aluminium, Stahl und Glas.
Im Treppenbau unterscheidet man Treppen aber auch nach ihrer Konstruktion. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal stellt die Lagerung der Treppenläufe dar - so kennt man beispielsweise freitragende Treppen, Balkentreppen, Wangentreppen oder andere Konstruktionsarten, wie etwa die Kragstufentreppe oder die Harfentreppe.

Ramersdorf

Ramersdorf

Ramersdorf ist ein Stadtteil im Münchner Südosten und bildet zusammen mit Perlach den Stadtbezirk 16 Ramersdorf-Perlach. Ramersdorf wird im Westen durch Obergiesing, im Norden durch Berg am Laim, im Osten durch Trudering und Riem und im Süden durch Perlach bzw. Fasangarten begrenzt. Momentan leben in Ramersdorf und Perlach rund 100.000 Einwohner auf einer Fläche von 1900 Hektar.
Ramersdorf ist als reines Wohngebiet bekannt. Allerdings ist Ramersdorf auch "Opfer" einer autogerechten Stadt geworden, was man daran sieht, dass sich der Mittlere Ring und die Autobahn A8 mitten durch das Stadtviertel ziehen. Einige Wohnhäuser im Ramersdorf sind deshalb mit Schallschutzmaßnahmen ausgestattet.

Geschichte von Ramersdorf

Ramersdorf wurde erstmalig um 1006 urkundlich erwähnt - damals hieß Ramersdorf noch "Rumoltesdorf", was auf eine Familie namens Rumoltes und das Anhängsel Dorf zurückgeht. Im Laufe der Jahre wechselten sich die Besitzer von Ramersdorf, ab 1818 war das Dorf eine eigene Gemeinde.
1864 wurde Ramersdorf nach München eingemeindet. In der Zeit des nationalsozialistischen Regimes wurde Ramersdorf teilweise umgestaltet, viele großflächige Straßenbauten entstanden. Teilweise ist die dörfliche Struktur aber noch heute erhalten - den alten Ortskern von Ramersdorf sieht man beispielsweise zumindest teilweise noch rund um die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf.
Die Kirche ist seit dem 14. Jahrhundert ein Wallfahrtsort - viele kamen, um den spätgotischen Bau mit dem Zwiebelturm in Ramersdorf zu betrachten. Heute ist die Kirche zwar vielen Münchnern geläufig, aber kaum einer kümmert sich noch um ihre Geschichte: sie steht eingezwängt zwischen dem Mittleren Ring und der Autobahnzufahrt München-Salzburg.

Ramersdorf heute

Ramersdorf ist heute geprägt von mehrstöckigen Wohnbauten im Norden und einigen Einfamilienhäusern im Süden. Rund um die Rosenheimer Straße stehen viele Genossenschaftsbauten. Ein Problem im Ramersdorf ist das hohe Verkehrsaufkommen: Die Salzburger Autobahn endet direkt in Ramersdorf, die meisten Autofahrer gelangen über die Rosenheimer Straße in die Innenstadt. Auch der Mittlere Ring belastet die Ramersdorfer mit Lärm und Schmutz.
Trotzdem ist Ramersdorf für Familien attraktiv: In dem gesamten Stadtbezirk stehen 30 Schulen, drei Theater, sieben Bibliotheken, ein Freibad und ein Hallenbad, außerdem ist der Ostpark ganz in der Nähe. Die Mehrzahl der Arbeitsplätze in Ramersdorf entfallen auf das produzierende Gewerbe.

Verkehrsanbindung von Ramersdorf

Ramersdorf ist ideal an wichtige Münchner Verkehrsstraßen wie die Rosenheimer Straße und den Mittleren Ring angebunden - außerdem ist die Salzburger Autobahn ganz in der Nähe.
Doch auch ohne Auto kommt man in Ramersdorf gut zurecht: Es gibt 75 Haltepunkte der öffentlichen Verkehrsmittel, darunter acht U-Bahnhöfe und vier S-Bahnhöfe.