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Treppen in Taufkirchen: 1 Einträge gefunden

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Baveg GmbH

Treppen Taufkirchen
Tel.: (089) 7858900
Wettersteinstr. 16
82024
Taufkirchen
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Brancheninfo: Treppen

Treppen München

Der Begriff Treppen (Einzahl: Treppe) bezeichnet aus Stufen gebaute Aufgänge oder Abgänge, die es beispielsweise in Häusern oder anderen Gebäuden möglich machen, Höhenunterschiede zu überwinden. Treppen haben häufig noch andere Komponenten neben den Stufen wie Geländer für die Sicherung gegen Abstürze.
Im Branchenbuch Die Münchner findet man günstige und preiswerte Treppen. Wer Treppen anbietet, hat oftmals verschiedene Treppen im Angebot, beispielsweise Aluminiumtreppen, Außentreppen, Holztreppen, Spindeltreppen, Stahltreppen, Wendeltreppen oder Winkelstufen. Eine Firma, die Treppen herstellt, wird oft Treppenbau genannt. Die Branche wird oft als Treppenherstellung bezeichnet.

Funktionen von Treppen

Die Treppe ist nicht nur ein funktionelles Gebilde in der Architektur. Sie ist vielmehr auch ein gestalterisches Element. Außentreppen werden beispielsweise oft als Würdemotiv vor repräsentativen Gebäuden verwendet - der Besucher wird beim Hinaufgehen symbolisch "erniedrigt", denn er steht niedriger als die Person, die ihn erwartet. Besonders aufwändig gestaltete Innentreppen dienen auch als Statussymbol für den Besitzer.
Treppen sind auch als Aufenthaltsort beliebt, beispielsweise die Treppen der Basilique du Sacré-Coeur, die Spanischen Treppen oder in München die Treppe vor der Feldherrnhalle. Besonders Touristen nutzen Treppen als Sitzgelegenheit sehr gerne.

Geschichte der Treppen

Treppen sind keineswegs eine Erfindung der Neuzeit. Schon Primaten hatten die Idee, Höhenunterschiede mit Treppen auszugleichen. So hat man beispielsweise Baumstämme mit stufenartigen Einkerbungen aus dem Neolithikum gefunden. Der Einsatz von Treppen als gestalterisches Element kam aber später - nachweisbar in Göbekli Tepe 10.000 Jahre vor Christus.
In der Antike wurden Treppen oft als Würdemotiv verwendet. Tempel der Griechen und Römer standen oftmals auf mehrstufigen Sockeln. Auch die Akropolis in Athen musste man erst über Treppen ersteigen. Spätestens als zweigeschossige Gebäude gebaut wurden, fanden Treppen auch in Privathäusern Einzug.
Im Mittelalter bekam deshalb die Treppe eine immer größere Bedeutung. In der Moderne übernahm der Aufzug - insbesondere bei Hochhäusern - die Aufgaben der Treppe. Trotzdem sind Treppen auch heute aus dem modernen Leben nicht wegzudenken.

Unterscheidung bei Treppen

Beim Treppenbau kommen ganz unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Wer eine Treppe bei der Treppenherstellung in Auftrag gibt, kann zwischen günstig und funktionell bis teuer und exquisit wählen. Man kennt beispielsweise Treppen aus Naturstein, Mauerwerk, Stahlbeton, Holz, Gusseisen, Aluminium, Stahl und Glas.
Im Treppenbau unterscheidet man Treppen aber auch nach ihrer Konstruktion. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal stellt die Lagerung der Treppenläufe dar - so kennt man beispielsweise freitragende Treppen, Balkentreppen, Wangentreppen oder andere Konstruktionsarten, wie etwa die Kragstufentreppe oder die Harfentreppe.

Taufkirchen

Taufkirchen bezeichnet eine Gemeinde in Bayern, die südlich von München liegt. Taufkirchen wird im Norden durch Unterhaching, im Osten durch Hohenbrunn, im Süden durch Oberhaching und im Westen durch den Perlacher Forst begrenzt. Die eigentliche Bezeichnung lautet Taufkirchen (bei München).
Taufkirchen ist bekannt als eine eigene kleine Vorstadt vor den Toren Münchens, die viele Gewerbegebiete besitzt und eine städtische Struktur aufweisen kann. Momentan leben in Taufkirchen rund 17.000 Einwohner auf einer Fläche von 22 Quadratkilometern.

Geschichte von Taufkirchen

Taufkirchen wurde erstmals im Jahre 1315 urkundlich erwähnt, als die Pfarrkirche St. Johannes als Filialkirche von Oberhaching genannt wurde. Allerdings lebten schon viel früher Menschen in Taufkirchen, wie archäologische Funde belegen: Bereits 7500 Jahre vor Christus sollen sich Menschen in Taufkirchen angesiedelt haben.
Das haben Funde bewiesen, die beim Bau eines neuen Sportgeländes zutage kamen. Sie belegen, dass Taufkirchen von der Jungsteinzeit bis zur Römerzeit besiedelt war. Im Mittelalter war Taufkirchen lange eine geschlossene Hofmark, die dem Jesuitenkolleg angehörte. 1818 wurde der Ort aber im Zuge der bayerischen Verwaltungsreformen eine eigene Gemeinde.

Taufkirchen heute

Im Gegensatz zu anderen Gemeinden rund um München, die ganz von der Großstadt profitieren und keine eigenen kulturellen Angebote haben, kann Taufkirchen mit einem großen Angebot an Kultur, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitmöglichkeiten aufwarten. In Taufkirchen gibt es außerdem fünf Schulen.
In Taufkirchen haben sich mehr als 1000 Unternehmen angesiedelt - eine Zahl, die angesichts der kleinen Ortschaft verblüfft. Dabei ist in Taufkirchen alles vertreten vom Freiberufler über das Kleingewerbe bis hin zum internationalen Konzernen.
Einkaufen kann man in Taufkirchen in den Einkaufszentren, die westlich vom S-Bahnhof liegen, sowie in den Rathausarkaden am Köglweg. Der Einzelhandel in Taufkirchen ist allerdings durch die Ansiedlung großer Handelsketten im Gewerbegebiet in Bedrängnis geraten.

Verkehrsanbindung von Taufkirchen

Taufkirchen ist gut an das Münchner S-Bahnnetz angebunden. Wer nach Taufkirchen fahren möchte, kann dies über die S-Bahnlinie S5 machen, die an der Haltestelle Taufkirchen hält. Außerdem verbinden mehrere Buslinien die Gemeinde Taufkirchen mit den Nachbargemeinden bzw. mit München.
Mit dem Auto gelangt man über die Autobahnen A995 und A8 nach Taufkirchen, außerdem kann man auch die Bundesstraßen B13 und B471 nehmen, um in die Gemeinde südlich von München zu gelangen.