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Trockenbau Giesing: 12 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Trockenbau

Trockenbau

Mit dem Begriff Trockenbau wird eine bestimmte Technik des Innenausbaus bezeichnet. Beim Trockenbau werden industriell vorgefertigte Bauteile zusammengefügt. Bei einem Trockenausbau wird kein Werkstoff verwendet, der Wasser enthält (wie zum Beispiel Beton oder Putz), deshalb wird diese Form des Innenausbaus als "trocken" bezeichnet. In kleinen Mengen wird allerdings auch beim Trockenbau Wasser verwendet, vor allem wenn es um das Verspachteln von Fugen und Übergängen zwischen den einzelnen Bauelementen geht.
Der Trockenbau kommt ursprünglich aus den USA und wurde in Deutschland ab den 1960er Jahren immer populärer, insbesondere aufgrund der Kostenersparnis und der hohen Flexibilität. Eine Vielzahl an Unternehmen hat sich eigens auf Trockenbau spezialisiert. Seit 2006 sind Trockenbau-Arbeiten ein eigener Teil der Vergabe- und Vertragsordnung für das Bauwesen, und somit nach dem Bauvertragsrecht geregelt.

Funktionsweise vom Trockenbau

Der Trockenbau ist eine besonders zeitsparende und preiswerte Form des Innenausbaus. Raumbegrenzende Konstruktion für Decken, Wände und Böden können schnell und günstig erstellt werden. Hierfür wird zunächst eine Unterkonstruktion aus Metall oder Holz erstellt, die anschließend mit Platten (sehr verbreitet sind Gipskartonplatten und Gipswandbauplatten) abgedeckt wird. Die dabei entstehenden Fugen und Übergänge zwischen den einzelnen Bauelementen werden im Trockenbau mit Spachtelmasse geschlossen.
Im Trockenbau entstandene Konstruktionen sind besonders flexibel. Eine Umgestaltung des Innenbereichs kann schnell und preiswert erfolgen. Bei Bedarf können die durch den Trockenausbau entstandenen Innenausbauten auch ohne hohen Aufwand und ohne größere Rückstande wieder ganz abgetragen werden. Ist der Trockenbau abgeschlossen, können die verbauten Materialien schon nach Einhaltung einer kurzen Trockenzeit von ca. einem Tag durch streichen oder tapezieren weiter gestaltet werden.

Einsatzgebiete für den Trockenbau

Wie bereits erwähnt ist der Trockenbau besonders flexibel und günstig. Gleichzeitig werden aber auch im Trockenbau sämtliche bauphysikalischen Anforderungen berücksichtigt. Besondere Erfordernisse hinsichtlich Schalldämmung und akustischen Eigenschaften der Räume, Wärme- bzw. Kälteisolation, Brandschutzbestimmungen oder Belastbarkeit können auch durch Trockenbau ohne weiteres erfüllt werden.
Trockenbau kommt also für eine Vielzahl von Bauvorhaben im Innenbereich in Frage. Insbesondere entstehen durch Trockenbau:

- Deckenkonstruktionen: Hinsichtlich Form und Gestaltung sind im Trockenbau hier fast keine Grenzen gesetzt. Die verschiedensten Werkstoffe wie Gipskarton und- fasern sowie Holz, Metall und Kunststoffe kommen zum Einsatz.
- Wandverkleidungen und Trennwände: Im Trockenbau möglich sind plane und gewölbte Wände, sowohl als Verkleidungen oder auch als Trennwände, die einen großen Raum in kleinere Räume aufteilen. Durch Trockenbau kann die Raumaufteilung in einem großen Gebäude besonders schnell umgestellt werden. Dies ist praktisch, wenn sich der Verwendungszweck des Gebäudes und somit die Anforderungen an die Raumaufteilung häufig ändern.
- Einbauten: Mit Einbauten sorgt der Trockenbau beispielsweise für die benötigten Öffnungen für Klimasysteme oder Beleuchtungskörper.
- Dämmungs- und Isolierungsschichten, die in die durch Trockenbau entstandenen Konstruktionen eingearbeitet werden oder auch separat erhältlich sind.

Giesing

Giesing

Giesing ist ein Stadtteil von München und liegt am östlichen Hochufer der Isar. Im Norden grenzt Giesing an Haidhausen, im Osten an Ramersdorf, im Süden an Perlach bzw. Fasangarten und im Westen an die Au - allerdings wir die Au manchmal (zumindest teilweise) auch zu Giesing dazugezählt.
Giesing ist in zwei Bezirke aufgeteilt: In den Stadtbezirk 17 Obergiesing und den Stadtbezirk 18 Untergiesing-Harlaching. In ganz Giesing leben momentan rund 92.000 Menschen auf einer Fläche von ca. 1400 Hektar. In Giesing leben unterdurchschnittlich wenige junge Leute, dem Stadtviertel droht eine Überalterung. In Giesing leben außerdem viele qualifizierte Erwerbstätige - Giesing verliert zunehmend das Image des Arbeiterviertels.

Geschichte von Giesing

Das erste Mal wurde Giesing im Jahre 790 urkundlich erwähnt - damals noch unter den Namen "Kyesinga". Große Bedeutung erlangte Giesing im Mittelalter, als hier immer mehr Tagelöhner wohnten, die in München keine Wohnung fanden. Außerdem gab es in Giesing Institutionen, welche die Münchner nicht bei sich haben wollten, wie beispielsweise Irrenanstalt, Krankenhaus und Friedhof.
Giesing wurde 1854 nach München eingemeindet. Im Jahre 1936 wurde Giesing nach dem heutigen Muster in Obergiesing und Untergiesing-Harlaching aufgeteilt. Ein wichtiger geschichtlicher Aspekt von Giesing sind auch die Gefechte der "Roten Armee" und der Weißgardisten 1919. Auch das später errichtete Gefängnis Stadelheim, wo im Laufe der NS-Zeit hunderte Menschen hingerichtet wurden, ist mit dem Namen Giesing eng verknüpft.
Im Gegensatz zu Obergiesing blickt Untergiesing auf eine kurze Geschichte zurück: Es entstand erst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Charakteristisch für Untergiesing waren die kleinen Herbergen bzw. Arbeiterwohnungen, die man heute noch in dem Bereich rund um die Pilgersheimer Straße sehen kann.

Giesing heute

Giesing ist heute ein gut durchmischter Stadtteil - sowohl in Anbetracht der Bevölkerung als auch der Bebauung. In Giesing gibt es Einfamilienhäuser, Kleinsiedlungen, Geschosswohnungen und Blockbauten. Während in Giesing früher vor allem viel Industrie angesiedelt war, hat sich das Bild nun geändert: Der Dienstleistungssektor stellt heute den Großteil der Arbeitsplätze.
Giesing ist auch für Familien interessant, weil es in den beiden Stadtbezirken zusammen 28 Schulen gibt sowie 27 Sportanlagen, ein Freibad, ein Hallenbad, ein Theater, ein Kino und vier Bibliotheken. Unter Fußballfans ist Giesing wegen dem Stadion an der Grünwalder Straße bekannt. Das Stadion soll nun zwar abgerissen werden, viele Fans aus Giesing und ganz München wollen das Stadion aber erhalten.

Verkehrsanbindung in Giesing

Giesing liegt zentral in München und ist deshalb ideal an das Münchner Straßennetz angebunden. Über den Mittleren Ring gelangt man sowohl schnell in die Innenstadt als auch auf diverse Autobahnen.
In Giesing halten die S-Bahnlinien S5 und S6 (Station Giesing) sowie die U-Bahnlinien U2 (Haltestellen Silberhornstraße, Untersbergstraße, Giesing) und U1 (Wettersteinplatz, St.-Quirin-Platz und Candidplatz) und diverse Bus- und Trambahnlinien.