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Brancheninfo: Trockenbau

Trockenbau

Mit dem Begriff Trockenbau wird eine bestimmte Technik des Innenausbaus bezeichnet. Beim Trockenbau werden industriell vorgefertigte Bauteile zusammengefügt. Bei einem Trockenausbau wird kein Werkstoff verwendet, der Wasser enthält (wie zum Beispiel Beton oder Putz), deshalb wird diese Form des Innenausbaus als "trocken" bezeichnet. In kleinen Mengen wird allerdings auch beim Trockenbau Wasser verwendet, vor allem wenn es um das Verspachteln von Fugen und Übergängen zwischen den einzelnen Bauelementen geht.
Der Trockenbau kommt ursprünglich aus den USA und wurde in Deutschland ab den 1960er Jahren immer populärer, insbesondere aufgrund der Kostenersparnis und der hohen Flexibilität. Eine Vielzahl an Unternehmen hat sich eigens auf Trockenbau spezialisiert. Seit 2006 sind Trockenbau-Arbeiten ein eigener Teil der Vergabe- und Vertragsordnung für das Bauwesen, und somit nach dem Bauvertragsrecht geregelt.

Funktionsweise vom Trockenbau

Der Trockenbau ist eine besonders zeitsparende und preiswerte Form des Innenausbaus. Raumbegrenzende Konstruktion für Decken, Wände und Böden können schnell und günstig erstellt werden. Hierfür wird zunächst eine Unterkonstruktion aus Metall oder Holz erstellt, die anschließend mit Platten (sehr verbreitet sind Gipskartonplatten und Gipswandbauplatten) abgedeckt wird. Die dabei entstehenden Fugen und Übergänge zwischen den einzelnen Bauelementen werden im Trockenbau mit Spachtelmasse geschlossen.
Im Trockenbau entstandene Konstruktionen sind besonders flexibel. Eine Umgestaltung des Innenbereichs kann schnell und preiswert erfolgen. Bei Bedarf können die durch den Trockenausbau entstandenen Innenausbauten auch ohne hohen Aufwand und ohne größere Rückstande wieder ganz abgetragen werden. Ist der Trockenbau abgeschlossen, können die verbauten Materialien schon nach Einhaltung einer kurzen Trockenzeit von ca. einem Tag durch streichen oder tapezieren weiter gestaltet werden.

Einsatzgebiete für den Trockenbau

Wie bereits erwähnt ist der Trockenbau besonders flexibel und günstig. Gleichzeitig werden aber auch im Trockenbau sämtliche bauphysikalischen Anforderungen berücksichtigt. Besondere Erfordernisse hinsichtlich Schalldämmung und akustischen Eigenschaften der Räume, Wärme- bzw. Kälteisolation, Brandschutzbestimmungen oder Belastbarkeit können auch durch Trockenbau ohne weiteres erfüllt werden.
Trockenbau kommt also für eine Vielzahl von Bauvorhaben im Innenbereich in Frage. Insbesondere entstehen durch Trockenbau:

- Deckenkonstruktionen: Hinsichtlich Form und Gestaltung sind im Trockenbau hier fast keine Grenzen gesetzt. Die verschiedensten Werkstoffe wie Gipskarton und- fasern sowie Holz, Metall und Kunststoffe kommen zum Einsatz.
- Wandverkleidungen und Trennwände: Im Trockenbau möglich sind plane und gewölbte Wände, sowohl als Verkleidungen oder auch als Trennwände, die einen großen Raum in kleinere Räume aufteilen. Durch Trockenbau kann die Raumaufteilung in einem großen Gebäude besonders schnell umgestellt werden. Dies ist praktisch, wenn sich der Verwendungszweck des Gebäudes und somit die Anforderungen an die Raumaufteilung häufig ändern.
- Einbauten: Mit Einbauten sorgt der Trockenbau beispielsweise für die benötigten Öffnungen für Klimasysteme oder Beleuchtungskörper.
- Dämmungs- und Isolierungsschichten, die in die durch Trockenbau entstandenen Konstruktionen eingearbeitet werden oder auch separat erhältlich sind.

Ramersdorf

Ramersdorf

Ramersdorf ist ein Stadtteil im Münchner Südosten und bildet zusammen mit Perlach den Stadtbezirk 16 Ramersdorf-Perlach. Ramersdorf wird im Westen durch Obergiesing, im Norden durch Berg am Laim, im Osten durch Trudering und Riem und im Süden durch Perlach bzw. Fasangarten begrenzt. Momentan leben in Ramersdorf und Perlach rund 100.000 Einwohner auf einer Fläche von 1900 Hektar.
Ramersdorf ist als reines Wohngebiet bekannt. Allerdings ist Ramersdorf auch "Opfer" einer autogerechten Stadt geworden, was man daran sieht, dass sich der Mittlere Ring und die Autobahn A8 mitten durch das Stadtviertel ziehen. Einige Wohnhäuser im Ramersdorf sind deshalb mit Schallschutzmaßnahmen ausgestattet.

Geschichte von Ramersdorf

Ramersdorf wurde erstmalig um 1006 urkundlich erwähnt - damals hieß Ramersdorf noch "Rumoltesdorf", was auf eine Familie namens Rumoltes und das Anhängsel Dorf zurückgeht. Im Laufe der Jahre wechselten sich die Besitzer von Ramersdorf, ab 1818 war das Dorf eine eigene Gemeinde.
1864 wurde Ramersdorf nach München eingemeindet. In der Zeit des nationalsozialistischen Regimes wurde Ramersdorf teilweise umgestaltet, viele großflächige Straßenbauten entstanden. Teilweise ist die dörfliche Struktur aber noch heute erhalten - den alten Ortskern von Ramersdorf sieht man beispielsweise zumindest teilweise noch rund um die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf.
Die Kirche ist seit dem 14. Jahrhundert ein Wallfahrtsort - viele kamen, um den spätgotischen Bau mit dem Zwiebelturm in Ramersdorf zu betrachten. Heute ist die Kirche zwar vielen Münchnern geläufig, aber kaum einer kümmert sich noch um ihre Geschichte: sie steht eingezwängt zwischen dem Mittleren Ring und der Autobahnzufahrt München-Salzburg.

Ramersdorf heute

Ramersdorf ist heute geprägt von mehrstöckigen Wohnbauten im Norden und einigen Einfamilienhäusern im Süden. Rund um die Rosenheimer Straße stehen viele Genossenschaftsbauten. Ein Problem im Ramersdorf ist das hohe Verkehrsaufkommen: Die Salzburger Autobahn endet direkt in Ramersdorf, die meisten Autofahrer gelangen über die Rosenheimer Straße in die Innenstadt. Auch der Mittlere Ring belastet die Ramersdorfer mit Lärm und Schmutz.
Trotzdem ist Ramersdorf für Familien attraktiv: In dem gesamten Stadtbezirk stehen 30 Schulen, drei Theater, sieben Bibliotheken, ein Freibad und ein Hallenbad, außerdem ist der Ostpark ganz in der Nähe. Die Mehrzahl der Arbeitsplätze in Ramersdorf entfallen auf das produzierende Gewerbe.

Verkehrsanbindung von Ramersdorf

Ramersdorf ist ideal an wichtige Münchner Verkehrsstraßen wie die Rosenheimer Straße und den Mittleren Ring angebunden - außerdem ist die Salzburger Autobahn ganz in der Nähe.
Doch auch ohne Auto kommt man in Ramersdorf gut zurecht: Es gibt 75 Haltepunkte der öffentlichen Verkehrsmittel, darunter acht U-Bahnhöfe und vier S-Bahnhöfe.