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Veranstaltungstechnik Allach-Untermenzing: 1 Einträge gefunden

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Branche: Veranstaltungstechnik Allach-Untermenzing
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Brancheninfo: Veranstaltungstechnik

Veranstaltungstechnik

Mit dem Begriff Veranstaltungstechnik bezeichnet man die technische Planung und Realisation von Veranstaltungen. Veranstaltungstechnik kommt beispielsweise bei Feiern, Messen, Konzerten oder in Theatern zum Einsatz. Die Abkürzung für den Begriff Veranstaltungstechnik lautet VA-Technik.
Veranstaltungstechnik untergliedert sich in die Tontechnik, (also die Technik von Verstärkern, Mikrofonen, Wiedergabegeräten und Mischpulten), die Videotechnik (Fernseher, Bildschirme, Videokameras), Lichttechnik, Bühnentechnik, Steuerungstechnik, Sicherheitstechnik, Pyrotechnik, Stromversorgung und die Szeneflächen.

Einsatzorte für die Veranstaltungstechnik


Veranstaltungstechnik wird an vielen Orten benötigt, beispielsweise:

- Im Theater: Ein Theater kommt ohne den Einsatz von Veranstaltungstechnik nicht aus. Hier gilt es, die richtige Bühnentechnik, Tontechnik, Requisite und Beleuchtung im richtigen Moment einzusetzen.
- Bei Konzerten: Auch bei Konzerten ist die Veranstaltungstechnik essentiell. Kein Konzert kommt ohne die richtige Tontechnik aus, und die richtige Beleuchtung sorgt für Stimmung. Ein weiterer Aspekt der Veranstaltungstechnik bei Konzerten ist der Auf- und Abbau von Bühnensystemen.
- Bei Messen: Bei Messen müssen Veranstaltungstechniker das technische Personal unterstützen und teils selbst auch Veranstaltungen organisieren.
- Bei Rundfunkanstalten: In öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten braucht es zunehmend mehr Fachkräfte für Veranstaltungstechnik, die für Lichttechnik, Bühnenbau und Beschallung zuständig sind.

Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Wer in der Veranstaltungstechnik tätig sein möchte, kann sich zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik ausbilden lassen. Für die Inhalte der dreijährigen Ausbildung ist die Industrie- und Handelskammer zuständig.
Die Fachkraft für Veranstaltungstechnik gibt es als Ausbildungsberuf seit 1998. Schwerpunkt liegt auf der Planung und Realisation von Veranstaltungen. 2002 wurde das Berufsbild umformuliert und mehr Wert auf elektrotechnische Qualifikationen gelegt.

Wer Fachkraft für Veranstaltungstechnik werden will, lernt in der Ausbildung vor allem fünf Schwerpunkte:

- effizienter Umgang mit der Technik: Da eine der Hauptaufgaben in der Veranstaltungstechnik die Bedienung von technischen Geräten ist, muss eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik lernen, Mischpulte, Mikrofone, Verstärker, Scheinwerfer und andere Anlagen zu bedienen.
- Kreativität und gestalterisches Können: In der Veranstaltungstechnik ist auch Kreativität gefragt, da die Beleuchtung richtig eingesetzt werden muss, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Außerdem muss die Fachkraft für Veranstaltungstechnik das Konzept und die Intuition der Aussage verstehen und richtig umsetzen können.
- Wirtschaftliches Handeln: In der Veranstaltungstechnik arbeitet man mit teuren Geräten und unter zeitlichen Vorgaben. Eine Fachkraft in der Veranstaltungstechnik muss lernen, sorgfältig, zügig und effizient zu arbeiten. Wichtig ist auch noch die Kundenorientierung, also die Wünsche des Kunden gut umsetzen zu können - das sichert weitere Aufträge für die Zukunft.
- Teamarbeit: Da in der Veranstaltungstechnik oft der Arbeitsplatz und das Team gewechselt wird, muss sich ein Veranstaltungstechniker gut anpassen und mit verschiedenen Menschen auskommen können. Oftmals müssen Veranstaltungstechniker auch am Wochenende und an Feiertagen arbeiten, so dass sie keine Probleme mit diesen Arbeitszeiten haben dürfen.
- Sicherheitsaspekte: In der Veranstaltungstechnik haben die Fachkräfte eine hohe Verantwortung: Sie müssen für die Sicherheit von Publikum und Veranstalter sorgen. Einerseits muss die technische und die statische Sicherheit beachtet werden, andererseits der Brandschutz, Gesundheitsschutz und das Baurecht.

Allach-Untermenzing

Untermenzing

Untermenzing ist ein Stadtviertel im Münchner Nordwesten und war früher eine eigene Gemeinde. Zusammen mit der ehemaligen Gemeinde Allach bildet Untermenzing den Stadtbezirk 23 "Allach-Untermenzing". Untermenzing und Allach sind immer noch sehr ländlich geprägt und für ihre hohe Wohnqualität bekannt. Momentan leben in Untermenzing (zusammen mit Allach) rund 27.00 Münchner.
Untermenzing und Allach liegen am nordwestlichen Rand Münchens und werden im Westen durch die Dachauer Straße begrenzt. Früher zählte man die Gegend des Rangierbahnhofs Nord zu Untermenzing bzw. Allach hinzu, inzwischen gehört sie aber zu Moosach.

Charakter von Untermenzing

In Untermenzing leben viele Familien mit Kindern - die Anzahl der Mehrpersonenhaushalte dominiert stark. Oftmals leben Familien in Untermenzing in Einfamilienhäusern. Während früher in Untermenzing die einfachen Arbeiter lebten, finden sich heute viele Angestellte in den schmucken Häusern - deren Anteil beträgt momentan rund 50 Prozent.
Untermenzing ist bekannt für seinen hohen Anteil an Grünflächen. Zwar wurde in den 60er und 70er Jahren viel gebaut, trotzdem hat man viele Flächen zur Naherholung eingeplant. Aus diesem Grund erscheint vielen Besuchern heute Untermenzing als eher ländliche Gegend - was aber auch von den Einwohnern geschätzt wird.
Während in Allach bedeutende Firmen angesiedelt sind wie MAN, MTU und Krauss-Maffei (insgesamt stellen diese Firmen rund 19.000 Arbeitsplätze), sind in Untermenzing kaum Gewerbebetriebe angesiedelt.

Geschichte von Untermenzing

Während es heute Untermenzing und Obermenzing gibt, gehörten die beiden Bezirke früher zusammen. Untermenzing entstand erst durch die Aufspaltung von Menzing, die 817 geschah. Der Name Menzing kommt von dem Namen eines Mannes, der Menzio oder Mennisco hieß. Als Geburtsjahr des Stadtteils Untermenzing gibt man heute 1315 an. Bis dahin betrafen die Ortsnennungen eher den Ort Obermenzing, erst später sprach man auch von Untermenzing als Ort. Um 1500 gehörte Untermenzing schließlich zur herzoglichen Hofmark Menzing.
Untermenzing hatte, wie viele andere umliegende Orte auch, unter den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges zu leiden. Rund die Hälfte des heutigen Stadtteils wurde bei dem Einfall der Schweden zerstört. 16 Häuser brannten bis auf die Grundmauern nieder. Nur wenige Jahre später allerdings waren in Untermenzing bereits wieder 31 Häuser bewohnbar - damit erreichte Untermenzing wieder die gleiche Einwohnerzahl wie vor dem Dreißigjährigen Krieg. 1818 schließlich wurde Untermenzing zur selbstständigen Gemeinde.
Im Gegensatz zu Allach profitierte Untermenzing kaum von der Eröffnung der Eisenbahnlinie zwischen München und Ingolstadt. Denn erst 2006 erhielt Untermenzing einen eigenen Bahnhof - im Zuge des S-Bahn-Ausbaus. Trotz allem wuchs Untermenzing rasch an: Im Jahre 1855 lebten gerade einmal 266 Einwohner in Untermenzing, 1938, also keine hundert Jahre später, bereits 4800 Menschen.


Allach

Allach wird ein Stadtviertel genannt, das sich am nordwestlichen Rand Münchens befindet. Zusammen mit dem Viertel Untermenzing bildet Allach den Bezirk Allach-Untermenzing (23. Stadtbezirk). Der Bezirk Allach-Untermenzing ist in zwei Bezirksteile (Untermenzing-Allach und Industriebezirk) untergliedert. Der Stadtbezirk 27 ist ungefähr 1500 Hektar groß und wird von ca. 27.000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Allach

Allach befindet sich im Nordwesten Münchens. Im Norden von Allach befindet sich die Münchner Stadtgrenze. Die westliche Grenze von Allach zu Langwied bildet der Münchner Autobahnring (A99), die östliche Grenze bilden die die Dachauer Straße auf der Höhe von Moosach sowie der Bezirksteil Untermenzing. Im Süden von Allach befindet sich Obermenzing.
Für Autofahrer ist Allach gut erschlossen. Der Autobahnring A99 (und besonders die so genannte Eschenrieder Spange, die das Dreieck München Allach mit dem Dreieck München-Eschenried verbindet) garantieren eine äußerst gute Anbindung an die A8 sowie zum Dreieck München-Nord. Allach verfügt über einen eigenen Bahnhof, der von der Münchner S-Bahn (Linie S2) bedient wird. Von Allach aus müssen zum Münchner Hauptbahnhof nur 6 Stationen zurückgelegt werden.
Das Viertel Allach bietet somit einen guten Kompromiss zwischen einer Lage am Stadtrand und guter Anbindung an die Münchner Innenstadt sowie den Regional- und Fernverkehr. Ergänzt wird die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr noch durch zahlreiche Buslinien, die am Bahnhof in Allach zusammenlaufen.

Die Geschichte von Allach

Allach kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die ehemalige Gemeinde Allach zählt zu den ältesten Gemeinden Bayerns. Bereits im Jahre 774 wurde Allach zum ersten Mal offiziell erwähnt. Der Name Allach kommt von den Worten "aha" ("Wasser") und "loh" (Wald), bedeutet also "Wald am Wasser". Die beiden Wörter wurden zunächst zum Wort "Ahaloh" zusammengezogen. Im Laufe der Zeit setzte sich im Sprachgebrauch das auch heute gebräuchliche "Allach" durch.
Besonders nach dem Bau der Eisenbahnstrecke München-Ingolstadt ende des 19. Jahrhunderts, an der Allach lag, wuchs die ehemals selbstständige Gemeinde rasant. Erst 1938 wurde die Eingemeindung von Allach in die Stadt München vollzogen.

Allach heute

Seit jeher ist Allach einer der wichtigsten Industriestandorte Bayerns. Der Bezirksteil Allach hat sogar die höchste Dichte von Industrie- und Gewerbeflächen im gesamten Münchner Stadtgebiet. Die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN), die Motoren- und Turbinen-Union (MTU) und Krauss-Maffei sorgen für einen Großteil der im Stadtviertel verfügbaren Jobs.
Trotz dieser massiven industriellen Präsenz ist Allach nach wie vor ein ländlich geprägter Stadtteil, in dem bis heute die alten Strukturen der Gemeinde Allach zu spüren sind. Wegen der vielen kleineren Einfamilien- und Reihenhäuser und einem äußerst hohen Anteil an Grünflächen wird Allach häufig als "Gartenstadtteil" bezeichnet. Vor allem die direkt durch Allach fließende Würm und der Allacher Forst sorgen für eine hohe Lebensqualität direkt im Viertel. Zusätzlich stehen 11 Sportanlagen zur Verfügung. Die soziale Infrastruktur in Allach ist gut ausgebaut.
In letzter Zeit wird Allach auch bei Familien mit Kindern immer beliebter. Im Norden und Osten verfügt Allach noch über zahlreiche Freiflächen, die ein ungehindertes Wachstum des Viertels möglich machen. Zusätzlich stehen diverse Umstrukturierungen von ehemaligen Industrieflächen im Herzen Allachs bevor.